Wie soll ich mit meiner Homosexualität umgehen?

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11 Antworten

hey. 

du musst einfach schauen, dass du dein leben in einem Umfeld lebst, dass es dir auch erlaubt, so zu leben, wie es für dich gut und richtig ist.

Wenn du schwul bist, dann gehört das zu DIR und deiner Persönlichkeit dazu, das hast du dir nicht ausgesucht, das bist du einfach. Das macht dich jetzt auch nicht zu einem anderen Menschen, als du vorher warst.

Wichtig ist nur: du hast nur ein Leben. Und die Sexualität, Liebe und Partnerschaft gehören nun einmal für die allermeisten Menschen zu einem erfüllten Leben dazu - und zwar so, wie es für dich passt - also Männer. 

Daher mein Ratschlag: Du bist 15. Da wohnst du wahrscheinlich noch zu Hause. Belese dich ein wenig, wie normal ein schwules Leben sein kann, rede in Internetforen mit gleichaltrigen, wie die sich fühlen, und du wirst erkennen, dass es zig Leuten so geht wie dir. Und wenn du dann irgendwann mit 18 selbständig bist, dann lebe dein Leben und nimm Abstand zu konservativen christlichen Kreisen, die dein glückliches Leben nicht verstehen könnten, weil es eben nicht in ihr kleines Weltbild passt.

Du magst christlich-orthodox aufgewachsen sein - aber da hast du - im Gegensatz zu deiner Sexualität - die Wahl ein anderes Leben zu wählen. 

Viel Glück - und versuche einfach stets über den eigenen Horizont zu schauen.

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Kommentar von lukascicek
26.01.2016, 08:57

vielen dank😊

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Ich bin 27, Atheist und hetero. Ich bin so wie meine Eltern mich erzogen haben, geschaffen aus einer Kombination ihrer Gene... Niemand außer meine Erziehung sowie mein GMV sagt mir wie ich meine Sexualität ausleben kann! Wenn du schwul bist ist da nichts schlimmes dran! Sag es deinen Eltern, ändern können es weder sie noch du!

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Sehr gläubig: Damit meinst du wahrscheinlich die strengen Regeln (Gesetzlichkeiten) eurer Kirche, die du versuchst einzuhalten? Was dir aber nicht gelingt, weil du Dingen nachgehen willst, die im Widerspruch zu ihren Regeln stehen.

Entweder man ist gläubig oder ungläubig. Sehr gläubig oder sehr ungläubig gibt es nicht.

Entweder ich glaube, dass der Herr Jesus für meine Sünden am Kreuz gestorben ist oder ich glaube es nicht.

Entweder ich will rein bleiben oder ich will es nicht.

Das ist deine persönliche Entscheidung, und hat mit einer kirchlichen Einrichtung nichts zu tun.

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"... und die Sklaven des falschen Gottes steinigten sie, bis sie leblos am Boden lagen, weil sie den Weg Gottes gegangen waren, doch verzagt nicht meine Kinder, mein Weg ist der einzige der euch zu mir, zu euch und in das Paradies auf Erden führen wird. Lasst euch nicht von den Sklaven der falschen Götter entmutigen oder zu Hass und Mord verleiten, helft ihnen sich aus der Gefangenschaft des falschen Gottes zu befreien, auf das sie wieder wandeln auf meinen Wegen..."

Diese Geschichte handelt von einen Homosexuellen Paar welches sich öffentlich geküsst hatte und daraufhin gesteinigt wurde, ob die Sklaven des falschen Gottes nun Muslime, Christen oder Juden waren ist nicht näher beschreiben, da ist man sehr ungenau. Ob du einen Teil deines Weges mit einem Mann oder einer Frau zusammen oder alleine gehen wirst weiß nur Gott selbst, aber solange du auf das hörst was er dir sagt wird sich alles andere zusammen fügen. Verschwende keine Zeit damit dich seinen Plänen  zu wiedersetzen es schadet dir nur und du lebst in einer Hölle, ich selbst habe 9 Qualvolle Jahre damit verbracht Gott zu ignorieren und mich dazu gezwungen Hetero sein zu wollen bis mich Gott dermaßen hart daran erinnert hat das ich den falschen Weg gehe, das ich heute nicht mehr am leben wäre, wenn ich den faschen weg weiter gegangen wäre. Gott hat für mich eine Seele ausgesucht mit der ich das Paradies auf Erden erreichen kann, die aber wahrscheinlich im Körper eines Mannes steckt, jetzt muss ich nur noch warten bis Gott sie zu mir führt  (ich hoffe es dauert nicht all zulange).

Wie gesagt einen Freund (Wenn es Gottes Plan für dich ist) kommt wenn ihr beide breit dazu sein aufeinander zu treffen um ins  Paradies auf Erden   zu kommen, aber lebe nicht in einer Hölle aus Selbsthass und Selbstablehnung.

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Hallo Lukas

mit 15 muss man nicht unbedingt eine sexuelle Beziehung haben. Warte doch einfach mal ab und benutze deine Zeit und deine Jugend für all die anderen, tollen Dinge, die ein Jugendlicher machen kann. Sex ist nicht lebensnotwendig, es geht auch ohne. 

Ich denke da an Auslandsaufenthalt, helfen überall wo Not ist, ein Survivaltraining, usw.

Wenn du Christ bist, dann halte dich an den Herrn Jesus Christus, dessen Nachfolger du ja bist, wenn du dich Christ nennst. Rede mit ihm über diese Sache und bitte ihn um Weisheit. Suche Rat bei ihm. Bete, lies die Evangelien, gib dein Leben in die Hände von Jesus. Er wird's schon machen.

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Hi!

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"In unserer heutigen Gesellschaft wird Homosexualität immer mehr als alternativer Lebensstil akzeptiert. Homosexuelle adoptieren Kinder, nehmen an speziell auf sie zugeschnittenen Reiseveranstaltungen teil und fordern sogar das Recht ein, ihre Partner zu »heiraten«. Doch die Frage stellt sich: Ist diese Akzeptanz eines homosexuellen Lebensstils für unsere Gesellschaft gesund? Nur wenige Themen werfen so schnell gleich eine ganze Reihe von Fragen auf. Und vielen Lesern sind diese Fragen auf einmal von größter Bedeutung, wenn sie feststellen, dass jemand, der ihnen nahe steht, homosexuell ist. In diesem Buch findet der Leser Antworten auf die häufigsten Fragen zum Thema Homosexualität – geschrieben von einem Experten auf diesem Gebiet, der früher selbst homosexuell war."

http://clv.de/Buecher/Lebenshilfe/Homosexualitaet.html?listtype=search&searchparam=Homosexualit%C3%A4t

und das hier

http://clv.de/Buecher/Lebenshilfe/Ist-Veraenderung-moeglich.html?listtype=search&searchparam=Homosexualit%C3%A4t

"Der unter einem Pseudonym schreibende Autor dieses Büchleins zeigt anhand persönlicher Erfahrungen auf, dass es einen Weg heraus aus einer homosexuellen Orientierung gibt. Zum einen möchte er damit jenen Mut machen, die mit homosexuellen Gefühlen zu kämpfen haben, insbesondere solchen, die als bereits wiedergeborene Christen zur Homosexualität neigen, die Bibel ernst nehmen und mit Gottes Hilfe Veränderung erleben möchten. Zum anderen möchte er auch jenen helfen, die in Seelsorge, Jugendarbeit, Gemeindeleitung usw. mit diesem Thema konfrontiert werden, indem er sie an seinen Erfahrungen teilhaben lässt und ihnen so durch Informationen aus erster Hand eine Hilfe zum Verständnis betroffener Personen geben kann. Im Anhang findet sich ein hilfreicher Artikel von Gerrit Alberts zu diesem Thema, der 2005 in der Zeitschrift »fest & treu« erschien.

Rezension in »fest & treu Nr. 2/2009«:
Der Autor hat in diesem Taschenbuch sehr ehrlich und ungeschminkt seine Lebensgeschichte geschildert. Er berichtet die Entwicklungen und Umstände, die dazu führten, dass er seine homosexuellen Neigungen erkannte und schließlich auch auslebte und welchen Kämpfen und Niederlagen er ausgesetzt war, nachdem er Christ wurde.
Erschütternd und hilfreich offen spricht er über seine Kontakte als wiedergeborener Christ zu anderen bekennenden Christen, die ebenfalls homosexuelle Neigungen hatten und das Praktizieren dieser Sünde unter schweren Gewissensbissen. Nach Jahren schwerster Kämpfe und Enttäuschungen auch von unbiblischen »Befreiungsdiensten« usw. fand er durch geistliche Ratgeber, die ihm die Wichtigkeit des Wortes Gottes im Kampf gegen diese Sünde deutlich machten, in einem langen Prozess echte Befreiung. Dabei war ihm auch die verbindliche Gemeinschaft mit entschiedenen Christen eine wichtige Hilfe. Inzwischen ist der Autor glücklicher Ehemann und Familienvater und somit ein Beweis dafür, das Homosexualität kein unabwendbares Schicksal sein muss. Ein ausgezeichneter Anhang von Gerrit Alberts geht sehr informativ und hilfreich auf Fragen ein, die immer wieder zu diesem Thema gestellt werden.
Da Homosexualität auch nicht vor Christen halt macht und immer mehr auch in Gemeinden, die als bibeltreu bezeichnet werden, zu einer Not wird, ist dieses Zeugnis sowohl hilfreich wie auch äußerst aktuell.
Es wäre gut, wenn alle, die seelsorgerlich in der Jugend- und Gemeindearbeit tätig sind, dieses Taschenbuch lesen und verbreiten würden. (Wolfgang Bühne)

Rezension in »komm Nr. 3/2010«:
Unter dem o.g. Pseudonym schreibt der Autor offen und ehrlich über seinen langen Weg als Homosexueller hin zu einem glücklichen Ehemann und Vater. Bereits als 12-13-Jähriger kreisen seine Gedanken um gut aussehende Jungen. Während seines Zivildienstes entscheidet er sich für ein Leben mit Jesus und arbeitet in einer Gemeinde und christlichen Gruppen an der Uni mit. Als in seinem Studentenwohnheim ein Internetzugang eingerichtet wird, kommen angeregt durch gewisse Seiten die homoerotischen Phantasien wieder. Aus Kontakten im Web ergeben sich »One-Night-Stands«, dann sogar längere Beziehungen zu Männern. »Sebastian« beschreibt zum Einen das mühsame Auf und Ab seiner Gefühle, aber auch seine allmähliche Veränderung durch Erkenntnisse aus dem Wort Gottes und im Hinblick auf seine eigene Seele, und wie ihm andere Christen geholfen haben.
»Ich würde lügen«, so gibt er heute zu, »ich wäre nun ... frei von jeglicher Versuchung im homosexuellen Bereich ... Gefühle ... tauchen zwar noch hin und wieder auf, sind aber weit davon entfernt, das Denken und Handeln zu bestimmen ...«
Das Buch wird abgerundet durch einen Grundsatzartikel von Gerrit Alberts und einer Liste von Adressen und Literaturempfehlungen zum Thema. (Markus Wäsch)

Rezension auf www.bibelpraxis.de:
Das Thema "Homosexualität" wird in vielen kirchlichen Gruppen in den letzten Jahren intensiv diskutiert. Im Wesentlichen geht es dort um die Frage, inwieweit schwule Menschen in den Gemeinden akzeptiert werden können oder nicht. Mit anderen Worten: Gibt die Bibel den Freiraum, sexuelle Neigungen nach eigenen Vorstellungen auszuleben? Das hier vorliegende Buch geht einen anderen Weg. Es zeigt auf, dass Veränderung möglich ist für Menschen, die sich verändern wollen. Die sich von Gott verändern lassen wollen ...

Erfahrungen
Vor kurzem hatte ich ein Gespräch mit einem entschiedenen Christen – über seine homosexuellen Neigungen. Man kann nur dankbar sein, dass junge Christen heute den Mut aufbringen, sich jemandem anzuvertrauen, der dann natürlich absolut vertraulich mit einem solchen Gespräch umgehen muss. Jugendliche Menschen, junge Männer und junge Frauen sind in gleichem Maß betroffen. Manchmal liegt das Problem an der (fehlenden) Erziehung, manchmal an Familienumständen, sicherlich sind manche Menschen von ihrem Charakter und ihren Neigungen her stärker betroffen als andere.

Vor einiger Zeit ist im CLV-Verlag ein neues Buch mit dem Titel erschienen: »Ist Veränderung möglich? Erfahrungen eines ehemaligen Homosexuellen«. Um sich und seine Familie zu schützen, hat er dieses Buch unter einem Pseudonym geschrieben. Der Autor, »Sebastian Weber«, ist inzwischen über 30 Jahre alt. Er ist nicht als »Homosexueller« geboren worden, beschreibt aber sehr eindrücklich die Entstehung seiner homosexuellen Empfindungen.

Das Beispiel Sebastian

Im Allgemeinen spricht man bei sogenannten »gleichgeschlechtlichen Partnerschaften« von einem eher maskulinen und einem eher femininen Partner. Sebastian war in dieser Nomenklatur offenbar der eher feminine Teil der – typischerweise – wechselnden Partnerschaften. Hier aber wird deutlich, dass diese Einteilung in Schubladen nicht zielführend ist. Man kann wohl eher sagen, dass sich schwule Menschen minderwertig fühlen, eben nicht richtig männlich. Sie schauen zu männlichen Idealen auf, die sie dann in einem anderen, gut aussehenden Mann zu erblicken glauben. Das führt zu einer eher feminin wirkenden Anhänglichkeit gegenüber dem Partner. Aber gerade, weil dies eigentlich fast alle Schwulen kennzeichnet und daher beide Teile der sogenannten Partnerschaft, sind diese meist nur kurzlebig, da auch der andere Mann dieselben Defizite aufweist und den Mangel, den der sozusagen feminine Teil bei sich sieht, nicht ausgleichen kann.

So war es auch bei Sebastian Weber. Er fühlte sich minderwertig, nicht richtig »männlich« und schaute daher zu solchen Typen auf, die aus seiner Sicht männlichen Idealen entsprachen. Auch nachdem er sich mit rund 20 Jahren bekehrte, veränderten sich seine Neigungen nicht. Über Jahre führte er zwei parallele »Leben«: ein »geistliches« in der Jugendgruppe und Versammlung (Gemeinde), ein unmoralisches mehr oder weniger in der Homosexuellen-Szene.

Sebastian hatte einen großen Vorteil: Er hatte einzelne, vertrauensvolle Ansprechpartner, die für ihn beteten und ihn immer wieder ansprachen, wie es ihm »geistlich und moralisch« ging. Durch Seelsorge, das Wort Gottes, väterliche Freunde, gleichaltrige gute Freunde und hilfreiche Literatur hat Sebastian einen Weg zurück auf die Spuren einen biblischen Lebenswandels gefunden.

Der Autor gaukelt nicht vor, dass sich das Problem schnell löst oder überhaupt „in Luft auflöst“. Viele Betroffene haben über viele Jahre, manche bis an ihr Lebensende, mit entsprechenden Anfechtungen zu tun. Sebastian führt inzwischen, wie er schreibt, eine glückliche Ehe – und doch waren die ersten Ehejahre nicht komplikationsfrei.

Empfehlung

Ich kann dieses kurze, 62-seitige Buch jedem empfehlen, der selbst betroffen ist oder besser verstehen will, wie jemand denkt und empfindet, der homosexuelle Gefühle hat. Der Autor macht klar, dass es nicht »den Prototypen« von Homosexuellen gibt. Jeder Weg ist anders, auch die Entstehung solcher Gefühle. Und dennoch hilft es sehr, das Beispiel eines solchen Weges einmal nachzuvollziehen. Es gibt im zweiten Teil des Buches auch einen nützlichen, grundsätzlicheren Artikel zum Thema sowie nützliche Literaturhinweise. Das Buch kostet nur 1,90 Euro.

Betroffene brauchen Hilfe – und gute Freundschaften. Wie eine konkrete Hilfestellung jeweils aussehen kann, hängt sicher vom Einzelfall ab. Wichtig ist, dass wir solchen Menschen grundsätzlich mit Respekt entgegentreten. Wir sollten Gott immer wieder danken, wenn Er uns eine Natur (und familiäre Umstände) gewährt, die uns nicht in einen inneren, sexuellen Konflikt bringen. Denn dieser ist für Christen, die mit Gefühlen zu tun haben, die der göttlichen Schöpfungsordnung entgegenstehen, oftmals nahezu nicht auszuhalten. Eine solche Natur ist kein »Geschenk Gottes«, sondern eine der vielfältigen Folgen des Sündenfalls Adams. Zur Homosexualität neigende Christen wissen, dass das Ausleben ihrer Neigung Sünde ist, kommen jedoch parallel mit ihren Gefühlen in große Konflikte. Wer etwas von dieser Not mitbekommen hat, wird sicher sehr vorsichtig sein, solche Personen (vorschnell) zu verurteilen. Wir wollen einen klaren biblischen Standpunkt einnehmen – und zugleich die Not solcher Christen nicht verkennen.

Nicht behandelt wird in diesem Buch die Frage, wie die örtliche Versammlung (Gemeinde) auf Grundlage der Bibel mit einem Christen umgehen soll, der seine homosexuellen Gefühle auch sexuell auslebt. Einerseits macht 1. Korinther 5 deutlich, dass es mit Christen, die einen solchen Lebensstil pflegen, keine Gemeinschaft und damit keinen persönlichen Umgang (1. Kor 5,11) geben kann. Andererseits brauchen gerade in diesem Fall Betroffene Hilfe – und besonder haben sie gute, die richtigen Freundschaften nötig. Im Bereich der Homosexualität ist die Gefahr eines Rückfalls sehr groß, selbst wenn man sich entschieden hat, einem schwulen Leben abzusagen. Diese Neigungen können derart zu einer »zweiten Natur« werden, dass solche Christen, nicht zuletzt dann, wenn sie vorher in christlichen Kreisen unterwegs waren, in denen sexuelle Freiheit gepredigt wird, viel Hilfe nötig haben. Wie diese im konkreten Fall gegeben werden kann, kann man nicht pauschal beantworten. Das muss in jedem Einzelfall zusammen mit den Brüdern der örtlichen Versammlung (Gemeinde) geklärt werden.

Buchauszug (aus S. 31.32)
»Mir wurde deutlich: Es gibt keine ›schnelle Lösung‹ für die Befreiung von meinen homosexuellen Gedanken und Gefühlen. Es würde eine längere Zeit, viel Kraft und Durchhalten in Anspruch nehmen, davon frei zu werden – doch mit dem allmächtigen Gott an meiner Seite, dessen Wille meine Heiligung ist (vgl. 1. Thes 4,3), weiß ich, dass es gelingen kann, wenn ich dazu bereit bin, mich von ihm verändern zu lassen.

Doch in der Praxis baute ich zunächst noch zu sehr auf meine eigene Disziplin, hoffte zu sehr darauf, dass ich stark genug wäre, Verzicht zu üben – dass ich aus mir selbst heraus die Kraft habe, bestimmte Internetseiten nicht zu besuchen und meine Gedanken unter Kontrolle zu bekommen, wenn ich auf der Straße einem gut aussehenden Mann begegnete. Und das, obwohl mir auch durch das Beratungsangebot jener christlichen Seelsorge-Organisation, an die ich mich wandte, ausführlich klargemacht wurde, dass ich diese Sucht nicht einfach hinter mir lassen kann, ohne etwas zu finden, was an ihre Stelle tritt.

Die christliche Gemeinde bietet im Idealfall einen solchen ›Ersatz‹ in zweierlei Hinsicht: zum einen in der Beziehung zu Gott und der gegenseitigen Ermutigung, diese zu leben – zum anderen in gelebten zwischenmenschlichen Beziehungen.«
(Manuel Seibel; Quelle: http://www.bibelpraxis.de/index.php?article.2020)

hier die Links direkt zu den Büchern

http://clv-server.de/pdf/255978.pdf

http://clv-server.de/pdf/256109.pdf

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Im Internet gibt's reichliche Date Seiten versuch es doch mal damit! In der Öffentlichkeit ist es etwas schwer jemanden als Junge zu finden der in diesem Alter auch homosexuell ist. Und red mit deinen Eltern darüber, daraus kannst du nicht ewig ein Geheimnis machen. Und Liebe hat nichts mit der Religion zutun. Wünsche dir viel Erfolg!

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Kommentar von lukascicek
26.01.2016, 08:00

vielen dank :) !

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Schaue halt wem Du gefallen möchtest und wem Du es recht machen möchtest. Dir, Deinem Glauben, Deiner Umwelt usw. Und dann lebe danach.

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Vielleicht ist die Antwort n bisschen spät aber schau dir mal "Prayers for Bobby" an, ziemlich guter Film zu der Thematik. (Trailer sind auf youtube)

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Nur weil die Kirche deine sexuelle Ausrichtung nicht billigt, heißt es nicht, dass Gott das nicht tut.

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