Wie soll ich mich gegenüber der "Schwieger-Familie verhalten?

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11 Antworten

ich würde vielleicht auch mal zum reden hinfahren. aber ich würde, um den frieden zu wahren zu versuchen, statt denen die meinung zu geigen erstmal fragen, warum sie sich so verhalten und warum du quasi ausgeladen wirst bei einer familienfeier. kann dir dein mann dazu was sagen? vielleicht verhalten sie sich so seltsam, weil sie dich schonen wollen - gut gemeint, aber doof gemacht. vielleicht steckt auch etwas anderes dahinter, irgendein fettnapf, den du unbemerkt mitgenommen hast.

sie haben mich nicht ausgeladen :-)) Wir sind alle eingeladen. Nur wenn sie sich seit 4 Monaten nicht bei mir persönlich melden, weiß bzw. wusste ich nicht ganz, wie ich mich verhalten soll (zwecks der momentanen Situation meiner Mum und deren, meiner Meinung nach, Fehlverhalten gegenüber ihrer Schwiegertochter, Schwägerin und Co :-)

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Das ist wirklich schlimm, die Leute sind manchmal sehr feige, das tut mir sehr leid für dich.

So habe ich es gemacht, ich hab meinem Mann gesagt, dass er allein zu seiner Familie gehen soll, dass mich das aber nicht stört, wenn er hin geht. Ich habe für mich entschieden, was er entscheiden will ist seine Sache. In der Zeit wo er bei seiner Familie war, hab ich etwas unternommen was mir Spass machte und war zufrieden, wenn er nach Hause kam. Ganz zum Schluss hat er sich von seiner Familie getrennt. So die Kurzfassung.

Du brichst deinem Mann das Herz nicht, das ist eher umgekehrt, Männer merken oft zu spät, dass sie hätten die Augen öffnen und handeln sollen. Entscheiden kannst du nur für dich. Aber warum willst du dich dafür entscheiden, dich verletzen zu lassen und dich schlecht fühlen? Wenn dein Mann sich in seiner Familie wohl fühlt ist das ok, er darf nur dich nicht benutzen, sich den Problemen nicht zu stellen. Alles Gute für dich und eine weise Entscheidung!

Hallo Goodnight, ich hoffe du liest das hier noch :-) Und zwar: Habt ihr auch Kinder? Wenn ja, wie hast du das gehandhabt, wenn das Kind Geburtstag hat? Ist dann dein Mann zu deiner Schwiegerfamilie gefahren oder hast du dir diesen einen Nachmittag zu Liebe des Kindes bei euch ergehen lassen?

Wäre für mich nämlich auch eine interessante Frage, da ja nun mal die Kinder nichts dafür können und ich sie da auch nicht mit reinziehen werde.

Deine und all die Antworten haben mir sehr viel Mut gemacht :-) lieben Dank dafür !!!

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@hutzel08

Gerne!:-)) Mit den Kindern habe wir es gleich gehalten, wer mit wollte ging mit. Bei uns war es aber eh so, dass die Schwiegereltern nur sehr mässig an den Kindern interessiert waren. Irgendwie ging es immer nur darum heile Familie zu spielen, von selber haben sie nie an Geburtstage der Kinder gedacht. Als die Grossmutter dann Krebs hatte und im Spital war, haben wir dann die Anordnung er halten, dass die Kinder zu kommen hätten und dass sie auf keinen Fall nach dem Sterben und der Krankheit fragen dürfen. Ach ja.. und wir durften den Kindern das auch nicht erzählen... Natürlich wussten die Kinder schon lange bescheid. Sie sind nicht hin gegangen. " Wir wollen lieber mit den Freunden spielen." Auch das ist eine Konsequenz, traurig waren sie aber schon keine Grosseltern zu haben. Nach dem Tod der Schwiegermutter hat sich der Grossvater wieder etwas bemüht, bis es dann viel später wieder gekracht hat und es zum endgültigen Bruch mit der gesamten Schwiegerfamilie kam. Ein Bruch kommt nicht einfach so, das baut sich über Jahre auf und es gibt Verletzungen, die muss man sich nicht antun. Dann entspannt sich die Situation und man ärgert sich auch nicht mehr. Erstaunlicherweise, hat aber gerade das die Verwandtschaft sehr auf die Palme gebracht. Manchmal mussten wir schon auf die Zähne beissen, aber es hat sich gelohnt die Angriffe schweigend ins Leere laufen zu lassen. LG

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@Goodnight

ja, das freut mich für euch, das ihr einen Weg der "Ruhe" gefunden habt. Es beruhigt mich, das ich nicht die Einzige mit dieser Art von "Problemen" bin.

Bei uns kam eins zum anderen. Als meine Mum ins Krhs. gekommen ist, habe ich die Zusage von KiTa bekommen, das die Jüngste sofort eingewöhnt werden kann. Somit konnte ich flexibel meine Arbeit wieder antreten. Nun, die Kinder sind zu dieser Zeit oft krank gewesen. Normal wäre meine Mum irgendwie immer eingesprungen (soweit es ihr Vollzeitjob zugelassen hat). Und ich stand dann da mit meiner Weisheit: keinen für die Kinder, Mutter liegt 1h Autofahrt entfernt im Hospital. Alle wissen von den ganzen Streß und keiner unternimmt was oder hat mir mal angeboten, die Kinder abzuholen, damit ich mal nach der Arbeit eine halbe Std. länger meiner Mum die Hand halten kann. (nicht falsch verstehen: ich brauche meine Mum natürlich nicht zum Babysitting...nur waren diese Momente halt sehr unpassend, keine Hilfe zu bekommen. Meine Mum hätte das immer hingekriegt... die Mütter halt :-))

Nun, ich weiß nicht, wie ich es geschafft habe, aber es hat ohne fremde Hilfe funktioniert. Die einzigste aussenstehende Person, die mich wirklich unterstützt hat, war und ist meine Vorgesetzte. Und das ist seitens der Schwiegerfamilie und den "Freunden" mehr als nur traurig

Ich bedanke mich nochmals für deine Worte, das tut mir unglaublich gut !!! :-))

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@hutzel08

Verstehe dich sehr gut, in meiner zweiten Schwangerschaft hatte ich Probleme, hätte nur jemanden gebraucht der mit dem ein Jahre alten Kind spielt und spazieren geht. Meine Schwiegermutter hat es geschafft zu sagen, dass sie nicht kommen will, aber ruf an wenn dein Kind tot ist. Wenn ich das so schreibe bin ich wieder ganz platt und kann es immer noch nicht wirklich glauben. Nun man muss nicht alles verstehen.. ich wünsche dir von Herzen alles Gute! LG

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Hi hutzel08,goodnights Rat finde ich sehr gut,wichtig ist es zu Dener Entscheidung auch zu stehen.Und vor allem:keine Schuldgefühle Dir oder Deinem Mann gegenüber.Niemandem ist damit geholfen.Gut ist sicher eine offene Aussprache mit Deinem Mann,er braucht Deine Unterstützung.Nur:Schuldgefühle sind nur belastend.Die Trauerarbeit wird er alleine-mit Deiner Unterstützung-zu leisten haben.Dein Verhalten ist Deine Entscheidung jundsicher richtig.Alles Gute und LG Sto

Ufff.

Du schreibst Folgendes:

Ich bin am überlegen, ob ich nicht die Tage zu meiner Schwiegermutter fahre und ihr im ruhigen Ton sage, das ich persönlich keinen Kontakt mehr zu all denen haben möchte.

Ich würde tatsächlich mal vor der Feier hinfahren - aber um mal ganz ruhig zu erklären, dass du dich absolut im Stich gelassen fühlst, und erklären, was bei dir alles so los ist. Zur Geburtstagsfeier einer anderen Person - zumal noch der Mutter des Ehemanns - das Thema auf einen für dich sehr schwierigen und traurigen Abschnitt in deinem Leben zu bringen, wäre meiner Ansicht nach deplatziert. Mit deines Mannes Familie zu brechen würde deinen Mann in eine fiese Situation manövrieren. Die Teilnahme am Geburtstag selbst würde ich von meiner eigenen Tagesform (und Stimmung) abhängig machen.

Auf der anderen Seite solltest du nicht Anruf mit Anruf aufrechnen. Die Leute, die sich bei dir melden bzw. dich besuchen, merken doch, dass du - verständlicherweise - nur um das eine Thema kreist. Viele sind überfordert und hilflos, weil sie nicht wissen, wie sie dir helfen können. Und ganz ehrlich: Wirklich helfen kann dir doch niemand. Dein Mann kann dir zur Seite stehen, aber das ganze Krankheitsdrama ist eine Sache, auf die du selbst keinen Einfluss hast. Ich glaube, dass einige einfach nicht wissen, wie sie mit dir umgehen sollen. Das ist doch auch nachvollziehbar. Sprich ganz offen mit den Leuten - und sage ihnen, dass es nett wäre, einfach ab und zu auch mal was von ihnen zu hören.

es sind schon einige Dinge in den ganzen Jahren passiert (mit den Schwiegereltern), wo ich irgendwann an einem Punkt angelangt bin, das ich "freier" ohne sie bin. Deswegen der Gedanke des Kontakt abbrechen. Dieser Schicksalsschlag ist wohl für mich das I-tüpfelchen.

Anders herum: wenn bei mir jmd in einer Notlage ist, bin ich für den jenigen da. Denn 4 Monate von niemanden was zu hören, find ich bißchen heftig.

Der Witz ist vorallem noch: ihre Katze ist gestorben. All ihre Kinder sind sofort zu ihr "gerannt" und haben sie getröstet. Tolle Wurst, meine Mum geht es lebensbedrohlich beschissen und keiner zuckt sich....verstehst du?

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@hutzel08

@hutzel08

... und wie ich dich verstehe! Solche Dinge muss man selbst erlebt haben, eh man versehen kann was da abgeht.

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@hutzel08

@hutzel08: Natürlich verstehe ich deine Enttäuschung. Ich versuche auch nicht, die Situation herunterzuspielen und kann deinen Gedankengang mit der vercruxten Familie nachvollziehen. Mein Vorschlag wäre einfach, noch einen (ruhigen) Versuch des Erklärens zu starten. Dass da keine wundersame Wandlung eintreten wird, ist fast vorhersehbar, und dass du die Enttäuschung über das eklatante Desinteresse auch nicht einfach so vergessen und hinter dir lassen kannst, ist ebenfalls klar. Nur: Ein direktes Gespräch ermöglicht dir, nun genau die Konsequenzen zu ergreifen, die du schon in Erwägung ziehst, ohne aber dass sich jemand beschweren kann, dass du ganz gemein und hinterlistig und völlig unerwartet die Familie von dir stößt.

Ebenso würde ich auch nur bis nach dem Geburtstag „stillhalten“. Wenn die Familie dir dein bereits schwieriges Leben noch weiter verkompliziert, musst du Prioritäten setzen, und die liegen ganz klar bei dir, deiner Mutter, deiner Beziehung mit deinem Mann. Dein Mann ist vielleicht auf dem Gebiet etwas unbedarfter, weil er die Situation ggf. nicht als so krass wahrnimmt oder nur aus zweiter Hand mitbekommt. Wichtig ist, dass er deine Position nachvollziehen und verstehen kann, denn ansonsten dürfte er sich sehr unter Druck gesetzt fühlen, was auch schiefgehen kann. Daher fände ich persönlich einen „Warnschuss“ an die Schwiegerleute in Form eines Gesprächs ganz gut, denn damit hältst du dir (und deinem Mann) den Rücken für jegliche Entscheidungen in der Zukunft offen. Wenn du dich ohne die Schwiegerleute freier fühlst, solltest du ohnehin nicht mehr lange grübeln.

Noch ein Nachtrag: Viele Menschen, auch solche, die man zu kennen meint, können sich bei langen Krankengeschichten überfordert fühlen - und ziehen sich aus diesem Grund zurück, weil sie nicht wissen, wie sie reagieren sollen, umso mehr, wenn keine (positive) Entwicklung zu erwarten ist und die Chance auf selbige sehr gering ist. Ich persönlich würde mich schämen, mich vier Monate lang gar nicht melden - jeder hat mal zehn Minuten Zeit, um anzurufen und einfach zu sagen, dass er/sie an einen denkt und die Daumen drückt. Leider entspricht dieses Verhalten des sich Nichtmeldens aber dem Weg des geringsten Widerstands, denn man muss sich keine Gedanken über Tränenausbrüche, dramatische Szenen oder andere, sehr menschliche Regungen machen. Es klingt absurd, aber ich würde annehmen, dass es für manche Menschen scheinbar schwieriger ist, eine lange und schwere Krankengeschichte „zur Kenntnis“ zu nehmen als einen Todesfall. Denn in diesem Fall gehen die Leute auf die Bestattung, drücken ihr Beileid aus und glauben, damit ihre „Pflicht“ getan zu haben. Traurig ist, dass du es so am eigenen Leib erfahren musst.

Vielleicht würde dir Kontakt zu Leuten in einer ähnlichen Situation gut tun? Es gibt viele Foren, Selbsthilfegruppen etc., deren Teilnehmer einen Haufen Erfahrung vorzuweisen haben, und zwar im Alltagsleben im Zusammenhang mit Schwerkranken, im Umgang mit Extremsituationen (Schwiegermutter), im Umgang mit der eigenen Trauer/Wut/Hilflosigkeit ... Vielleicht kannst du dort den Rückhalt und Mut bekommen, den deine Schwiegerfamilie leider so völlig vermissen lässt.

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@IRENEBOA

ireneboa, das hast du schön geschrieben !! Und ich gebe dir da absolut recht. Ich habe durch eure schönen Antworten keine "Wut" mehr im Bauch, wenn das Wort "schwiegerfamilie" im Kopf herum schwirrt. Eher die "Egal-Einstellung" :-))

Eine Selbsthilfegruppe ist eine super Idee. Eine Krankenschwester hat mir heute auch rein zufällig einen Flyer für Selbsthilfegruppen gegeben. Allerdings eher für meine Mum, wenn sie hoffentlich vor Weihnachten entlassen werden sollte :-)) Aber dies ist auch gut, damit sie besser mit der medizin. Situation und den weit späteren Wiedereinstieg ins Berufsleben umgehen kann :-))

Ich danke dir für die warmen Worte !!

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Geh hin! Deine Schwiegereltern können nichts für das leider schwere Schicksal deiner Mutter. Ich versteh schon das dir das sehr an die Nieren geht, aber es kann und sollte sich weder in deinem Leben noch in dem deiner Angehörigen und Freunde, alles immer nur um deine Mutter drehen. Du kannst und solltest für sie da sein (das finde ich toll von dir :-) ! ), aber nicht 24 Stunden am Tag jeden Tag. Vielleicht kommst du bei der Feier mal auf andere Gedanken!

es geht im Endeffekt darum, das sich keiner mehr hier meldet, seitdem meine Mum im Krhs liegt (also seit 4 Monaten). Das "witzige" an der Geschichte ist, das wir 2 Mädels haben..., die vielleicht auch mal von Papa´s Mama betüddelt werden wollen-------und keiner meldet sich---- Und dann soll ich vor lauter Enttäuschung so tun, als ob es die liebste Schwiegerfamilie wäre, die ich mir je gewünscht hab? Ich weiß nicht, bin da wohl eher anders eingestellt :-))

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Sprichcniht mit deinet Schwiegermutter,konzentriere dich jetzt auf dichund deine Mutter. lasse deinen Mnn alleine gehen. und streite nicht, wenn du der familie deines Mannes wichtig bist, melden sie sich un dfragen dich, was los ist, warum du nciht mehr kommst. Wennnichtm auch gut. Ich kenne das, aheb auch kurzen Prozess gemacht und die meldet sich nciht, Pech gehabt, ich kebe ohne besser und mein Mannkan tun, was er will. Ich verbiete es ihm nicht, gebe mir aber auchmit denenkeine Mühe mehr.

Sehr viele Menschen wissen nicht, wie sie mit dem Leid anderer umgehen sollen und ziehen sich zurück - was es der leidenden Person noch schlimmer macht.

Ich würde nicht einfach hingehen - dafür stehst Du vermutlich zu sehr unter Spannung, und entweder müsstest Du Dich ständig zusammenreißen oder die Bombe platzen lassen, beide Varianten wären unerfreulich.

Was wäre, wenn du vorher anrufst und sagst, wie es Dir geht, dass Du enttäuscht und verletzt bist.Vielleicht ergibt sich dadurch ein gutes Gespräch, und Ihr könnt Euch einander nähern. Oder sie haben kein Verständnis, und Du kannst mit gutem Gewissen dem Fest fernbleiben.

Manche Leute müssen extra eingeladen werden, um mit Menschen, denen es schlecht geht, Umgang haben zu können. Sie haben Angst, das Falsche zu sagen.

Du handelst völlig korrekt und lieber bleibt man einem Schwiegerfest fern, als dass man sich noch aufregt oder in die Haare bekommt. Natürlich verarbeitet jeder sowas anders und ggf. wissen die auch nicht, ob sie dich drauf ansprechen dürfen ohne dass du gleich losheulst. Aber auch von der Situation her ist es so, dass das eigentlich jeder verstehen müsste, dass dir nicht nach feiern zumute ist. Wenn die Situation mal überstanden ist kannst du ja immer noch entscheiden, wie das Verhältnis weitergehen soll. Ich würde nichts überstürzen, aber eben auch versuchen Konfliktsituationen oder Missverständnissen einfach aus dem Weg zu gehen und zu einem anderen Zeitpunkt zu klären wie du letztendlich verbleiben willst.

Hallo, ich würde den Mann alleine hingehen lassen. Er kann ja sagen, dass Du z.Zt. nicht in der Stimmung bist, Feste zu feiern, ihnen aber nicht die Stimmung vermiesen willst. Gg

Wenn du für dich die Entscheidung triffst nicht mit zu der Feier zu gehen, dann finde ich sollte dein Mann Verständnis für dich haben und Rücksicht auf dich nehmen. Wenn seine Familie es schon nicht tut in so einer schweren Situation, dann sollte wenigens er das tun!

Weißt du, bei mir ist es zb so das ich bald ein Kind bekomme mit meinem Freund und die Familie seines Vaters (Seine Oma vorallem) ist total komisch. Sie hat mich noch nicht ein einziges mal angeschaut wenn ich da war und beim letzten mal hat sie einfach beim essen zu meinem Freund gesagt er soll doch von mir wegziehen, ich sei ja eh eine Fremde!!! o.O

Ganz ehrlich? Wer sowas sagt oder mich so behandelt, der ist ab diesem Moment für mich genau das, was er von mir behauptet. Sie ist also eine Fremde (bin ich ja für sie auch) und deswegen wird sie auch von der Taufe des Kindes zu 100% ausgeschlossen.

Soll sie sich ruhig beschweren, sie ist selbst Schuld. Manchmal müssen Menschen eben erst am eigenen Leibe erfahren was sie anderen antun, bevor sie verstehen was sie gesagt und damit angerichtet haben.

Mach dir keine Gedanken was die Familie von dir halten könnte, tu was DU für richtig hältst!!!

puh, das ist heftig mit der Oma. Ich gebe dir absolut recht, besonders der Satz, das sie es erst am eigenen Leibe erfahren müssen, bevor man versteht

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die geschichte mit einem schwiegerdrachen habe ich auch durch.

verstehe aber weniger, warum deine freunde sich von dir abwenden.

du solltest ihnen mal mehr aufmerksamkeit geben - anrufen - weggehen oder einladen.

kümmer dich mal wieder mehr um dich selbst, deine kinder und den mann.

du bist sonst bald ganz allein!

Alleine werde ich nicht sein. Ich habe meine elterliche Familie (super Verhältnis zu allen) und meine Familie, um die ich mich mehr als nur fürsorglich kümmer :-)) Ich habe auch eine super beste Freundin, welche allerdings paar 100 km entfernt wohnt und ebenfalls berufstätig ist. Außerdem nehme ich mir abends genug Zeit für mich....

Alleine sterben werde ich demnach nicht :-))

Mit den Freunden ist das so eine Sache. Ich habe nicht den Nerv oder die Zeit (auch weil ich noch arbeiten gehe), so zu tun, als wenn nichts wäre. Sie wissen alle, was los ist, und keiner hilft. Auf sowas kann ich verzichten. Mittlerweile habe ich lernen müssen, wer Freund oder doch nur Bekannte ist / sind. (Denn ich handel in Notsituationen, besonders auch noch so einer langen Zeit, ganz anders ! Mit meiner Hilfe kann man immer rechnen. Was sie auch wissen. Nur wenn sie meinen, mir aus den Weg gehen zu müssen, kann ich denen nicht mehr helfen !!! so was raubt mir noch meinen letzten Nerv ;-)

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@hutzel08

dann überleg mal, ob das wirlich freunde sind.

ich kann es nicht beurteilen, aber scheinbar sind die der wirkliche knackpunkt in deinem dilemma.

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