Wie soll ich mich gegen diagonal-inkasso verhalten?

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http://www.123recht.net/forumtopic.asp?topicid=24703&ccheck=1

Ihr müsst nix bezahlen! Es gibt beim LKA Hamburg eine eigene Abteilung für Diagonal Inkasso und OneTel! Erst mal sind die in der Beweispflicht, 2 fordert immer eine Rechnung von One Tel. "die verweisen ech dann an die T-Com, die können euch aber keine mehr schicken da das ja schon länger als 9 Monate sind und danach werden verbindungsdatengelöscht) 3 Bevor eine Firma etwas Inkasso geben kann müsst Ihr mindestens einmal angemahnt worden sein! ALSO einfach Anzeigen hab ich auch gemacht. Ich soll angeblcih im Jahre 2001 für 50 Euro bei denen Tel. haben und 40 Euo Mahngebühren + 40 € Inkasso Gebüren Zahlen. zufälig arbeitet jem. aus meiner Fam. beim LKA und ich hab mal nachgeforscht

google mal mit ideal inkasso .. die scheinen nicht ganz sauber zu arbeiten

ps den text habe ich aus nem anderen forum...

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diagonal "arbeitet" auch gern für internet-abzocker. wenn von deiner seite alles korrekt gelaufen ist, kannst du dich bis zu einem echten mahnbescheid "totstellen"- sollte dann tatsächlich ein mahnbescheid kommen, mußt du allerdings sofort reagieren.

okay..zahlen musste sowieso...Aber: Ich würde die mahnbescheide widerrufen. Also nicht ignorieren, sondern natworten und immer wieder mit denen diskutieren und schreiben. Lass es ruhig auf ein gerichtliches Verfahren ankommen. das birgt mehr Kosten für die Firma , als die Schuld. wie hoch sind denn die Kosten?

Die Gerichtskosten trägt nachher der, den sie in den Ar$ch getreten haben.

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Welche Handhabe hat die GEZ?

Mit dem Thema GEZ hab ich mich nie wirklich beschäftigt. Mir ist aufgefallen das mir die GEZ immer Mahnungen schreibt aber mehr kommt nicht! Ich hab nie einen gerichtlichen Mahnbescheid oder sogar ein Schreiben von einem Inkasso. Klar kommt es vor das ab und zu mal ein Mitarbeiter der GEZ vor der Tür steht. Hat die GEZ kein Recht die Kosten per Mahnbescheid (Gerichtsvollzieher) einzufordern?

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Habe Mahnung von Diagonal-Inkasso erhalten

Hallo,

ich habe von heute von diagonal-Inkasso eine Mahnung per Mail bekommen, und soll eine Forderung von 2009 begleichen. Die Hauptforderung beläuft sich auf Euro 29,95 zzgl. Zinsen etc.., 68,-- Inkassokosten und 19,-- Auslagenpauschale. Die Gesamtforderung des Inkassobüros beläuft sich auf Euro 123,36

Diagonal-Inkasso schreibt u.a.: ** "Sie haben unter Angabe Ihres Namen bei unserer Mandantin Waren bestellt, bzw. Dienstleistungen in Anspruch genommen. Die Forderung und/oder die daraus resultierenden Verzugskosten, wurden jedoch nicht beglichen. Auch auf diesseitige Mahnungen erfolgte keinerlei Reaktion. Nach Prüfung der Unterlagen unserer Auftraggeberin und der hiesigen Aktenlage, gehen wir nunmehr davon aus, dass in diesem Fall der Straftatbestand des Betruges gemäß § 263 StGB vorliegt.

Sollten wir daher nicht bis spätestens zum 06.05.2012 einen passablen Regulierungsvorschlag Ihrerseits erhalten, werden wir unserer Auftraggeberin empfehlen Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft zu stellen und umgehend die zivilrechtlichen Ansprüche im Wege des gerichtlichen Mahnverfahrens und der anschließenden Zwangsvollstreckung beitreiben zu lassen.

Um eine genaue und zeitnahe Bearbeitung gewährleisten zu können, bitten wir zudem um die Angabe Ihrer aktuellen Wohnanschrift".**

Wie dem Namen des Auftraggebers zu entnehmen ist, betreibt dieser wohl eine Datingagentur o. ä. und mir ist nicht bewußt, jemals mit dem Autraggeber zu tun gehabt zu haben.

Ist es überhaupt normal, dass ein Inkassobüro Mahnungen per Mail verschickt? Wie soll ich mich jetzt verhalten?

Danke im voraus!

M.f.G,

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Inkasso eingeschaltet ohne Mahnung, geht das so einfach?

Vor 6 Jahren habe ich bei meinem Vermieter nach 3 monatigen Bewohnen starken Schimmelbefall in der Wohnung gemeldet, worauf er einen Gutachter bestellte. Eindeutig wurden Baumängel als Ursache festgestellt. Mehrere Vormieter zogen aus gleichem Grund aus. Ich jedoch verlangte Schadensersatz, (erneute Umzugskosten sowie Ersatz unbrauchbar gewordener Möbel). Es endete vor Gericht. Am Ende der Nerven und auf Rat meines Anwaltes habe ich mich auf einen Vergleich eingelassen. Folglich gegenseitige Aufhebung der Kosten, außer im Nachhinein der des Beweislastungsverfahrens, sprich Gutachter. Diese Kosten sollte ich zur Hälfte tragen, welche mein Anwalt als unbillig sah und dagegen Einspruch erhob. Das wurde "abgeschmettert" und tituliert. Nach Beratung mit Anwalt, komme ich nicht um die Zahlung, sollte aber erstmal abwarten bis eine direkte Zahlungsaufforderung kommt oder nicht und über welche Zahlungsmodalitäten man sich einigt. Es kam nichts, auch keine Mahnung. Nach zwei Jahren Nichts kam nun eine Inkassoaufforderung (Auftraggeber die Rechtsschutzversicherung der Streitpartei). Der ursprünglich geforderte Betrag hat sich erhöht (Zinsen, Zinsenszins, Bearbeitungsgebühr usw.). Innerhalb von 8 Tagen habe ich einen hohen Betrag zu bezahlen.

  1. Frage warum kam keine Mahnung?
  2. Frage warum wurde sich nicht an meinen Anwalt gewendet?
  3. Frage warum ist Zahlungsfrist so kurzfistig?

Das Vertrauen zu meinem Anwalt hat etwas gelitten. Ich werde ihn jedoch wieder konsultieren müssen. Auf Folgekosten durch einen Vergleich wurde ich damals nicht hingewiesen. Möchte vorbereitet sein und bitte deshalb um Antworten.

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