Wie soll ich meine Mutter dazu überreden mir einen Hund zu kaufen?

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10 Antworten

Wenn deine mom Angst hat und sagt es ist zu teuer. Sei ein braves Kind und akzeptier das . Sie hat Angst und sowas sollte man ernst nehmen. Wenn du groß bist und dein Leben führst kannst du dir Immernoch den Traum vom eigenen Hund erfüllen.

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sie sagt er sei zu teuer und sie hat zudem angst vor hunden.

Hundehaltung ist sehr teuer, zudem kostet die Rasse die Du Dir wünschst beim Züchter um die 1000 EUR.

Wenn Deine Mutter Angst vor Hunden hat, ist das auch eine sehr schlechte Vorraussetzung für Hundehaltung!

Außerdem wird die Arbeit auch an Deiner Mutter hängen bleiben, denn Du gehst ja noch zur Schule. In ein paar Jahren werden sich auch Deine Verpflichtungen, Interessen und Hobbys ändern, sodass Du keine Zeit und Interesse mehr für dem Hund haben wirst!

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Wenn deine Mutter keinen Hund möchte, dann solltest du das wohl so akzeptieren. Vor allem, wenn es daran liegt, dass sie Angst vor ihnen hat. Ich möchte auch kein Haustier vor dem ich Angst habe. Außerdem, wenn ihr euch jetzt wegen dir einen Hund zulegst, dann ziehst du mit 18, 19, 20 aus und der Hund wir dann höchstwahrscheinlich noch leben. Was machst du dann mit dem Hund? Da deine Mutter das ja nicht so befürwortet, wird sie ihn wohl nicht unbedingt daheim lassen, und wenn du danach studierst oder eine Ausbildung beginnst, hast du selten genügend Zeit und auch Platz für einen Hund.

Eine Möglichkeit wäre aber vielleicht mal mit deiner Mum ins Tierheim zu gehen, vielleicht kann sie sich mit Hunden beim Gassigehen anfreunden. Und wenn ihr euch nicht gerade einen Welpen zulegt sollte es später auch keine Probleme geben.

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Hi also ich wollte auch einen Hund mit 12 diesen Habe ich auch bekommen einen Labrador Rüden , ich hatte vor herr schon 6 Jahre nur mit Hunden zu tun größeren und kleineren doch ich weis nicht ob ein Ridgeback das richtige ist wenn du ihn führen willst wenn deine vater dir seine tatkräftige unterstützung bietet dann geht es abe rRidgebacks sind anspruchsvolle Rassen meiner Meinung nach, ich habe meiner Mutter (auch bisschen Angst vor Hunden) immer gesagt das ich denn Hund ruhig erziehe das wenn er mit dir zusammen lebt dich nicht beissen wird oder sontiges, sag ihr das du ihn perfekt erziehen würst und dein Vater sollte ihr bestätigen das er das gleiche tun wird damit der Hund gut hört ! Hoffe ich konnte helfen :D

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Hallo, Skalar13, wenn deine Mutter keinen Hund möchte, solltest du das akzeptieren. Wenn sie sogar Angst vor Hunden hat, ist es schon unverschämt, ihr so was anzutun. Wenn man einen Hund hat, wird man auch heutzutage sehr viel mit fremden Hunde konfrontiert, und da darf man keine Angst vor Hunden haben, da es leider auch viele rücksichtslose Hundehalter gibt, die ihre schlecht erzogenen Hunde nicht anleinen und trotzdem auf andere loslassen. Hunde kosten sehr viel Geld und Zeit, sie laufen nicht nebenher, die Arbeit bleibt regelmäßig an den Eltern, meist an den Müttern hängen. Ich sehe immer die , Mütter, die in aller Herrgottsfrühe mit den Hunden durch die Gegend laufen müssen, weil die anderen in der Familie keine Zeit und keine Lust haben, Die Mutter hat zwar auch keine lust, fühlt sich aber verantwortlich. Da ist großer Ärger vorprogrammiert. Deine Mutter hat als Erziehungsberechtigte das Sagen, im übrigen hast du in deinem Alter bald andere Interessen, dann interessiert dich der Hund vielleicht gar nicht mehr und du hast keine Zeit und Lust mehr auf ihn. Da tust du auch dem Hund keinen Gefallen.

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Eine Frage die, die Welt bewegt und das meine ich nicht ironisch, wer kennt das Anliegen seiner Kinder nicht?!

Aber dann gehts los:

  1. ich gehe mit dem Hund Gassi, versprochen! Meist nach wenigen Wochen schon vergessen, die Mutter darf gehen!
  2. ich füttere den Hund, versprochen! Die ersten paar Mal interessant und dann langweilig, wer darf es machen.. richtig, die Mutter!
  3. ich mach den Dreck weg wenn er mal ins Haus / die Wohnung macht! Ein guter Vorsatz, der meist bei Anblick, spätestens beim Geruch vergessen ist, wer bleibt ., ach ja .. die Mutter!

Mama, ich kann das nicht, ich kann das nicht sehen, ich habe keine Zeit und man will es nicht glauben wie viel die armen Kinder zu lernen bekommen das sie auf keinen Fall mit dem Hund gehen können wenn das Wetter schlecht ist.

Ergo, an der Mutter führt kein Weg vorbei und wenn sie beim Nein bleibt kann ich sie gut verstehen!

Was mir noch einfällt, fährst Du auch gerne in den Urlaub? ...

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Was deine Eltern überzeugt!

  1. Gassi bzw. Spazierengehen verbessert die Fitness
  2. Ein Hund als Haustier hilft, Stress und Belastungen des Alltags zu vergessen
  3. Hundehalter schließen schnell neue Freundschaften mit anderen Hundehaltern
  4. Ein Hund kann seinen Besitzer im Notfall beschützen, allein durch seine Anwesenheit oder auch durch spezielles Training
  5. Kinder lernen, verantwortungsbewusst zu sein
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gar nichts. du bist zu alt für nen hund. es sei denn, du hast noch kleine geschwister.

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Kommentar von Quasimo
06.02.2015, 19:04

Na ja .. das kann nun verstehen wer will! Was hat das mit Alter und Geschwistern zu tun?

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Wenn deine Mutter dagegen is hast du theoretisch schon verloren. Warte lieber nich ein paar jahre vllt 2 oder 1 jahr und frag dann noch ma

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Ein Hund ist ein Familienmitglied, nichts für eine Person alleine. Vor allem nicht für ein Kind.

Warte noch 6 Jahre und leg dir einen zu, wenn du eine eigene Wohnung hast.

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