Wie soll ich einer Bezugsperson schreiben über meinen Zustand?

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2 Antworten

Hallo.


Ich kann nachvollziehen das es echt schwierig ist.


Ich hätte da drei Varianten die du gerne mal probieren kannst


- Geschichte


Du könntest das als Geschichte verpacken.

Stelle dir vor, du bist ein Buchautor und möchtest ein Buch schreiben über eine andere Person.


- Innere Anteile


Du könntest in dir, deine positiven inneren Anteile suchen (der fürsorgliche Anteil, der starke Anteil, der tröstende Anteil Anteil usw.) die Anteile werden deine kleinen Helferlein, zb. in Form von Tieren oder in Form von Gegenständen, die du magst, die dir liegen.


Diese Anteile/kleinen Helferlein nutzt du, das sie dir helfen, die negativen Anteile in den Hintergrund zu halten.


Die positiven Anteile, also deine Helferlein, haben mit dir gemeinsam das Sagen und bestimmen was du tun und nicht tun sollst.


Diese kleinen Helfer können dir auch dabei helfen, den bestärkenden Anteil, den Anteil also, der dich schreiben lässt, zu unterstützen und zu stärken, den Brief zu schreiben.


- Der sichere Ort


Du könntest dir einen imaginären sicheren Ort schaffen, an dem du dich sicher, geborgen und wohl fühlst.

Den sicheren Ort kannst du dir so gestalten, wie du ihn haben möchtest, du bestimmst wer imaginär, diesen, deinen sicheren Ort betreten darf und wer nicht.


Du könntest also bestimmen, das nur deine inneren positiven Anteile diesen inneren dicheren Ort betreten dürfen, setze dich mit den positiven Anteilen zb. imaginär unter einen Baum und schreibe mit ihnen zusamen, deinen Brief.


All das würdest du, auch in einer lsychosomatischen Therapie richtig erkernen können.


Ich wünsche dir alles erdenklich Gute.

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Wenn du dieser Person vertrauen kannst, brauchst du dir keine Sorgen darüber zu machen, wie du schreibst.

Diese Person wird dich verstehen und sich darauf einlassen.

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