Wie soll ich die Evolutione des Auges beschreiben...?

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2 Antworten

Die Evolution des Auges

M. Neukamm: Das "Becherauge" einer Schnecke braucht weder einen Glaskörper, noch eine Linse oder eine Hornhaut, geschweige denn ein Augenlid oder gar ein kompliziertes Sehzentrum, um zu funktionieren, denn seine Funktion bestand zunächst lediglich darin, dem Weichtier das Richtungssehen zu ermöglichen.

Niemand behauptet, ein hochkomplexes Becherauge hätte völlig fertig auf einen Schlag entstehen müssen, denn das wäre ja "reduzierbare Komplexität". Intelligent-Design-Theoretiker betrachten den nicht mehr weiter simplifizierbaren Fall des primitivsten Auges, dass man noch als Auge bezeichnen könnte, und lediglich eine Minimal-Seh-Funktion liefert. Das ist "nichtreduzierbare Komplexität"! Alle für ein solches Auge notwendigen Bestandteile müssen gleichzeitig vorhanden gewesen sein und mussten korrekt interagieren können (Synorganisationsproblem), damit Selektion nicht zerstörerisch wirkt. Entsteht nur ein Bestandteil, würde dieser als überflüssig erkannt und ausselektiert. Doppelfunktionen sind abgesehen von ihrem spekulativen Charakter keine Erklärung der gleichzeitigen Verschonung jeweils alle Bestandteile aller Organe aller Lebewesen vor der unbarmherzigen Selektion. Auch kann nicht jede hypothetische Verbesserung in kleinen Schritten erfolgt sein, da selbst Strukturen mit vorher anderen Funktionen (eben Doppelfunktionen) ihre Funktionalität schlagartig hätten verändern (oder erweitern) mü

Und hier gehts weiter.

http://www.intelligentdesigner.de/wahrscheinlichkeitB05.html

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Kommentar von Mizi59
03.04.2012, 10:50

Herzlichen Dank,für`s Sternchen...freu-freu...L.G.Mizi

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