Wie soll ich dem mit dem Tod meines geliebten Hundes umgehen?

9 Antworten

Ich hab das auch erlebt, und mit uns beiden ganz viele andere auch. Was soll ich Dir sagen? Es wird weh tun und den Schmerz musst Du aushalten. Wir leben nun mal länger als unsere Tiere und sie begleiten uns nur einen Teil das Weges. Das liegt in der Natur der Sache. Abschied nehmen gehört dazu. Denk doch einfach dran, dass er bei Dir ein wunderbares Leben hatte. Er hat Dir viel gegeben und Du ihm auch. Alles ist in Ordnung, so wie es ist. Ich hatte meinen ersten Hund im Schoß, als er eine Spritze bekommen hat. Ich habe lange darunter gelitten und habe mir die Entscheidung auch nicht leicht gemacht. Aber seit ich mir das klar gemacht habe, geh ich mit dem nächsten mal besser damit um. Ich habe wieder einen bekommen, der auch langsam seinem Ende entgegen sieht. Also tue ich alles, damit es ihm gut geht und kann ihn dann guten Gewissens los lassen. Das ist es nämlich am Ende, was zu tun ist. Loslassen, und offen werden für das nächste, was kommt.

Genieß die letzte Zeit mit ihm Nutze sie auch,sodass du dir am Ende sagen kannst, du hast nichts zu bereuen,sondern dein Bestmögliches getan. Ansonsten kannst du nicht viel tun. Du wirst mit der Zeit darüber hinwegkommen,aber trauern ist in Ordnung. Tut mir leid für dich.

Tut mir auch leid😢. Dasselbe mache ich jetzt auch durch und es fällt schwer einen geliebten Hund den wir als Welpen bis jetzt hatten, gehen zu lassen.😢😢😢😢😢😢😢😢

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