Wie soll ich den Christen beweisen, dass der Islam nicht im Unrecht ist?

23 Antworten

Warum willst Du etwas beweisen, dass kein Mensch weiß?

  1. Gott ist barmherzig (Bibel), Allah ist barmherzig (Koran)
  2. Gott sandte Jesus und aus seinem Wirken kam die Bibel zustande
  3. Allah erleuchtete Mohammed und der Koran ging daraus hervor
  4. Allah sandte aber auch Jesus 600 Jahre zuvor als seinen Propheten (Koran)

Welcher Gläubige auf diesem Planeten glaubt ernsthaft (ist so anmaßend), dass Gott/Allah sich bei seinem Propheten Jesus so geirrt hat, dass er es 600 Jahre später nochmals den Menschen beibringen musste?

Deutlich wahrscheinlicher ist, dass beide Bücher von Menschen geschaffen wurden und diese das Wort Gottes/Allahs mit ihren eigene Worten niederschrieben.

Der Islam ist weder im Unrecht noch im Recht, genauso wenig wie die Bibel.

Woher ich das weiß:Hobby – Kommunalpolitik und Themen bis auf Landtagsebene

Zumindest den Atheisten gegenüber solltest du das mit den Regeln der empirischen Erkentnissgewinnung tun.

Allen voran ist dabei wichtig:

  • Reproduzierbarkeit des Ergebnis zu verschiedenen Zeitpunkten mit verschiedenen Personen an verschiedenen Orten
  • Vorhersagbarkeit von Erscheinungen/Wirkungen, die wieder mit empirischen Erkenntnissen überprüft werden können
  • Falsifizierbarkeit von Hypothesen

Ohne das ist es keine saubere Beweisführung nach wissenschaftlich akzeptierten Standards. Ohne diese Merkmale ist es kein Beweis, sondern pures Glauben.

Sicher nicht, indem du solche Ausdrücke benutzt. Schließlich sind wir ja auch Vorbilder. Aber okay, letztendlich kannst du nur vermitteln, dass DU das glaubst, weil ... was auch immer. Wenn die Leute dir vertrauen, werden sie sich intensiver mit den Inhalten beschäftigen. Solange du dich selbst nicht gut auskennst, kannst du auch nicht viel argumentieren. Das hat aber nichts mit den Inhalten des Islam selbst zu tun, sondern nur mit DEINEM Wissen und deiner Stärke (oder Schwäche) in der Argumentation. Wenn du wirklich diskutieren willst, fang an zu lesen, Videos zu gucken und irgendwie Infos zu sammeln, die du dann richtig weitergeben kannst.

Wichtig finde ich, wenn dich jemand was fragt, und du das nicht weißt, dann sag das auch und frag erst anderswo nach, bevor du eine Antwort gibst.

Letztendlich steht aber auch im Koran, dass es nicht in deiner Hand liegt, wer auf den rechten Weg geführt wird. Und wer nicht. Du kannst zwar dazu beitragen, wenn du auf die beste Weise einlädst, aber eine Zauberformel, mit der es bei jedem klappt, kann dir hier niemand geben.

Das hat aber nichts mit den Inhalten des Islam selbst zu tun, sondern nur mit DEINEM Wissen und deiner Stärke (oder Schwäche) in der Argumentation.

Wo sehe ich den eine argumetativ gute Erläuterung warum ich den Islam für bare Münze nehmen sollte? Irgendwer im wird doch im Internet mit "Wissen" und Argumentationsfähigkeit einen Text hinterlassen haben, oder?

0

Gar nicht. Bei Religion geht um Glauben und nicht um Wissen.

Lerne einfach die Meinung anderer Menschen zu akzeptieren und behalte deine eigene Meinung, wenn du möchtest, und gut ist's.

Gar nicht. Es gibt keine Möglichkeit hier irgendeine Form von Beweis zu bringen. "Für den der glaubt, ist kein Beweis nötig, für den, der nicht glaubt, keinen Beweis möglich."

Für alle nichtmuslime ist es irgendwo zwischen Absurd und zum Lachen, dass viele Muslime glauben, dass "Ein Engel dem Propheten den Koran ins Ohr diktiert" hat - einem Mann, der nachgewiesenermaßen nicht mal Lesen und Schreiben konnte. Für Atheisten und Nichtgläubige ist das eine absurde Kindergeschichte und jeder, der darauf besteht, "dass es so war" wird wohl kaum ernst genommen werden.

Was möchtest Du wissen?