Wie soll eine Fotomappe bei einer Bewerbung aufgeteilt sein?

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3 Antworten

Also Fotos auf Pappe aufkleben macht man heute nicht mehr, das ist ein wenig attraktives Hilfsmittel aus analoger Zeit.

Gut aussehen und wertig wirken Bilder auf schweres Museums-Papier ab 300g/qm gedruckt, das kann A4 sein, schöner noch ist A3. Das Bild so anlegen, daß es ca 18x24 cm der A4-Fläche ausfüllt, das Seitenverhältnis richtet sich natürlich nach dem Anschnitt in dem das Bild am besten wirkt. Besonders gut macht sich Baryth-Papier, welches eine mehr oder weniger satinierte Oberfläche, ähnlich der von analogem Fotopapier aufweist.

Die Bilder in einer Schachtel präsentieren, oder in einer Einlegemappe, vielleicht auch als Fotobuch anlegen, wirkt elegant.

Informationen findet man unter Stichworten wie FineArt-Print

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Für gewöhnlich sollten die Bilder - was auch für Modell-Books gilt - ein Maß von 13 x 18 nicht unterschreiten, Wunschmaß ist dabei oft 20 x 30 also DIN A4 auf Seidenmatt ohne Paspartout. Im Fachhandel (nicht Schreibwaren!!) gibt es dafür spezielle Mappen, die ein Format von DIN C4 aufweisen, so dass die 20 x 30 auch reinpassen - wenn dann noch eine Vergrößerung gemeint ist, dann sollte es in 30 x 45 vorliegen ...

Um jetzt noch eine vernünftige Auflösung hinzubekommen für den Druck, wäre ein Kantenmaß der originalen Datei von ca. 3000 x 4000 Pixel nötig

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klebe die fotos auf einen DIN A4 karton auf. ich persönlich würde einen dunkelgrauen/schwarzen nehmen. es sieht auch wertiger aus wenn der karton etwas dicker ist. wenn du bilder zum gleichen thema hast, kannst du auch mal 2-3 fotos auf den selben karton aufbringen. im schreibwarenhandel gibt es schachteln im format DIN A4 (etwa 5cm hoch) mit deckel zum abnehmen. in so eine kiste würde ich die kartons reinlegen und dann beim fotografen präsentieren. viel glück.

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