Wie sinnvoll ist es, eine Stadt dieselautofrei zu machen?

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14 Antworten

Solche ohne Partikelfilter ja, aber genauso müssen Direkteinspritzer Benziner ohen Filter verbannt werden.

Aber Diesel mit Filter zu verbieten, Direkteinspritzer ohne Filter hingegen zu erlauben ist der komplette Wahnsinn, das ist echt krank. Direkteinspritzer gehören endlich verboten.

Das ist so schlimm für den menschlichen Körper: https://www.heise.de/forum/Autos/Artikel-Foren/Studie-Benzin-Direkteinspritzer-stossen-viele-Partikel-aus/Re-Lungengaengigkeit-von-Ultrafeinstaeuben/posting-404387/show/

In der Stadt sollten nur Benziner mit Saugrohreinspritzung und alternative Antriebe erlaubt sein, das würde wirklich einen großen Unterschied machen und viele qualvolle Erkrankungen und verfrühte Tode vermeiden.

roboboy 28.02.2017, 17:11

Nunja, die größte Schweinerei ist ja sowieso, das Busse in solchen Umweltregelungen rausfallen. 

Ich habe durch Zufall mal mitbekommen, dass die Busse hier teilweise noch nicht mal einen Partikelfilter besitzen. Bei grob 50L Diesel auf 100km wohl die größte Belastung....

LG

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randomhuman 28.02.2017, 21:10
@roboboy

Glücklicherweise wurden diese Busse in den letzten Jahren bei uns alle ausgetauscht. Vor ein paar Jahren war es noch üblich, dass blaue Wolken hinten rauskamen. Heute sieht man es zwar nicht mehr aber stinken tun sie trotzdem noch. Leider wurden Hybridbusse nicht angeschafft.

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Vor allem sollte man Städte nicht nur dieselautofrei machen, sondern generell weniger Autos in die Stadt lassen. Viele andere Städte machen das schon. Dafür den ÖPNV günstiger oder gar gratis anbieten oder zum Beispiel günstiger für Menschen anbieten, die kein Auto haben usw.. In dieser Diskussion stoßen nämlich nicht nur Diesel hohe Schadstoffe aus, sondern auch unsere guten alten Benziner. Im ÖPNV nur noch Elektrobusse anschaffen und die alten Diesel langsam ausmustern, den Zulieferverkehr auf Elektrotransporter (Deutsche Post macht das bereits) umstellen und auf Elektro-LKW (Mercedes startet dieses Jahr eine Testphase mit dem neuen Urban eTruck) umstellen. Außerdem Taxiunternehmen verbieten fette Diesel Benzer zu kaufen und anstelle dessen Hybridtaxis für längere Strecken und Elektrotaxis für innerstädtische Fahrten besorgen. Dafür die Elektroautoprämie abschaffen (welche zur Zeit eh noch nicht viel bringt, da die Hersteller nicht gewillt sind ordentliche E-autos anzubieten) und das Geld massiv zur Subventionierung eben dieser Maßnahmen einsetzen. Das ist ein massives Projekt aber der Staat ist verpflichtet den Bürgern die bestmögliche Luft zu bieten. Wenn natürlich einige so ignorant sind und lieber SUV's kaufen oder sich einen Sche** darum kehren, da der Auspuff ja hinten ist, dann fette Steuern auf SUV's erheben und massiv Autos mit fetten Motoren sanktionieren. Besonders auch Hybride und Elektroautos (wie jetzt schon) entlasten. Easy...Aber wer steckt der Autoindustrie komplett im Ar***,...natürlich unser lieber Lobbyverkehrsminister Herr Dobrindt, der bis jetzt noch keine Strafe für VW herausgebracht hat. Lächerlich.

Und ja die Luft wird durch weniger Abgase besser. Allerdings betrifft das auch noch andere Bereiche, wie private Kamine und ähnliches. Sehr komplexes Thema.

Bevor man jetzt die Käufer dieser Autos ein zweites Mal betrügt sollten dann erst mal die Hersteller in die Pflicht genommen werden Schadenersatz zu zahlen.

Im Ausland würde das ja bereits durchgesetzt. In Deutschland ist der Käufer der Blöde wenn der Hersteller nachweislich betrogen und Werte gefälscht hat!

Dein Vorschlag ist also nur umsetzbar wenn die Hersteller die Autos wieder zurück nehmen müssen und keinen Verlust machen sondern entschädigt werden.

Balurot 28.02.2017, 16:52

Man könnte das Gesetz ja so gestalten, dass Leute, die bereits ein Dieselauto besitzen, es nicht veräußern müssen, aber der Neukauf von Dieselautos für Leute, die in der Stadt wohnen, zu verbieten.

Außerdem könnte man es so regeln, dass ab einem besitmmten Datum keine Dieselautos aus dem Umland mehr in die Stadt einfahren dürfen.

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roboboy 28.02.2017, 16:58
@Balurot

Mal ganz ehrlich:

Wer ein Dieselauto gekauft hat, der wusste, wenn er seinen Menschlichen Verstand genutzt hat, dass solch ein Verbot kommen könnte.

Denn dass ein Diesel ein wenig mehr Mist hinten rauspustet, sollte ja wohl jedem klar sein...

Ist genau das gleiche wie mit den Direkteinsprizenden Benzinern... Wer sowas kauft, muss auch damit rechnen, irgendwann nicht mehr in die Stadt fahren zu dürfen....

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Ja.

Natürlich geht dadurch die Belastung in der Stadt runter, das ist immer gut.

Und da Diesel anscheinend auch mal gerne ein bisschen mehr ausstoßen, als sie dürfen, wohl erst Recht.

Ich bin ganz klar für ein Diesel-Fahrverbot in der Stadt. Einzige Ausnahme: Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Also auch für Busse ein Fahrverbot.

Was natürlich klar ist, dass in dieses Verbot auch Benziner mit Direkteinspritzung fallen. Denn die sind nicht wirklich besser als Diesel.

Was den ÖPNV angeht: Wasserstoff-Brenstoffzellen...

LG

AnyBody345 28.02.2017, 18:00

weißt du wie viel Energie nötig ist , um einen Liter Wasserstoff herzustellen?

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randomhuman 28.02.2017, 20:00
@AnyBody345

Elektrobusse mit Batterie gehen auch. Gibt es schon einige in deutschen Städten. Viel effizienter. 

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roboboy 28.02.2017, 20:36
@randomhuman

Jap, mir ist bewusst, wie viel Energie das braucht. Dennoch halte ich es für besser als Batterien. Energie können wir herstellen. Man denke an zukünftige Möglichkeiten wie Kernfusion.

Aber auch mit Solarzellen wäre es möglich, diesen verbrauch zu decken. Jedenfalls vorerst. Und ja, primär geht es mir darum, die Verschmutzung aus der Stadt zu halten.

Batterien haben mir zu viele Nachteile...

LG

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AnyBody345 01.03.2017, 07:50

Solarzellen haben einen ganz bitteren Nachgeschmack. Sie verlieren im laufe der Jahre an Effizienz. Die Entsorgung alter Solarzellen ist äußerst schwierig und kostspielig. Abgesehen von der Umweltverschmutzung bei der Herstellung der Solarzellen.

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roboboy 01.03.2017, 11:27
@AnyBody345

Das ist mir auch bewusst. Nur hast du eine bessere Möglichkeit? Das ist immer das Problem.

Eine Solarzelle ist immer noch besser als so manch anderes. 

Deshalb hoffen wir mal auf Kernfusion in den nächsten Jahren, das wäre vermutlich eine perfekte Energiequelle....

LG

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weniger Belastung kann sich eigentlich nur positiv auswirken.

Das Problem ist nur wie werden die fehlenden Fahrzeuge kompensiert ? Durch die gleiche Anzahl Benziner ? oder elektrobusse ? Die Idee ist natürlich eine feine .. aber wie setzt man es nur um.

LouPing 28.02.2017, 16:43

Hey zonki

oder elektrobusse ? 

Kein schlechter Grundgedanke,aber-auch die Fahrzeuge müssen mit Akkus versorgt und aufgeladen werden. 

Herstellung und Entsorgung der Akkus belasten die Umwelt dramatisch-der Strom für die Aufladungen muss erzeugt oder teuer eingekauft werden. Oft ist hier der günstigere Atomstrom aus dem Ausland das Mittel zur Wahl. 

Generelle Verbote sehe hier nicht als wirklich effiziente Lösung. 

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zonkie 28.02.2017, 17:06
@LouPing

Da wirst du recht haben. In Summe ist so ein Akku schon eine Hochgiftige sache. Strom wie du sagst kommt noch dazu.

Immerhin der Schmutz wäre aus der Innenstadt erstmal raus :D kommt eventuell wieder aaaber naja ^^

Aber eine wirklich praktische Lösung sehe ich auch nicht .. klar kann man jedes Auto verbieten .. aber dann kann halt auch niemand mehr fahren ^^

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roboboy 28.02.2017, 17:07
@LouPing

Nunja...

Übertreiben wollen wir nicht. Ich bin momentan auch eher gegen E-Fahrzeuge eingestellt, jedoch nicht unbedingt wegen den 10 KG Lithium, die in einem solche Akku verbaut werden. Die sind nicht so extrem schädlich. Und ein recyclen ist möglich, und wird auch gemacht.

Das größere Problem ist das Kupfer für die E-Motoren. Dagegen wirkt der Lithiumabbau schon Umweltfreundlich....

Jedoch beschränkt sich meine Meinung da nur auf Privat-PKWs. Bei Bussen sieht das anders aus. Das Lithium spart man sich, indem man (die auch nicht ganz Umweltfreundlichen) Wasserstoff-Antriebe nutzt. Dann hat man nur noch das Problem mit dem Kupfer. Nimmt man wenigstens recyceltes für die E-Motoren und fertig ist die Sache. So ein E-Motor hebt ewig, der fährt auch noch in 50 Jahren wie am ersten Tag.

Von daher fallen-bei einer Tagesleistung von bis zu 400km je nach Strecke-die Produktionsnachteile nicht mehr wirklich ins Gewciht.

Wenn ich bedenke, dass bei uns die Busse ungefiltert rumfahren, rechnet sich so ein H-Bus sehr schnell.

Bei einem normalen Bus, wie er hier fährt, kann man von grob 45-55 Liter Diesel pro 100km ausgehen. 

Das mal vier, hast du ~200 Liter Diesel, ungefiltert an einem Tag. Nur fährt hier nicht ein Bus, hier fahren unzählige Busse. Und wenn die alle grob 50L Diesel, teilweise ungefiltert in die Luft pusten, dann kannst du dir denken, wie schnell sich ein Wasserstoffbus rechnet.

LG

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randomhuman 28.02.2017, 21:06
@LouPing

Wenn man bedenkt, dass dieser Bus in der Stadt kein Emissionen hat und keinen Diesel mehr verfeuert, dann ist das ein enormer Gewinn. Einen Akku brauch der Bus nur einmal also ein paar Kilogramm Lithium und die E-Motoren halten ewig. Diesel wird für jede Strecke benötigt und der muss auch erstmal produziert werden. 

Die Entsorgung des Akku erfolgt durch Recycling oder in einem stationären Batteriespeicher für weitere 10 Jahre, um das Netz zu stabilisieren, um so mehr Erneuerbare Energien bauen zu können. Atomstrom ist nicht günstig. Das ist eine Lüge. Günstig is Solar-und Wind. Das funktioniert leider nicht immer aber sehr oft. Der Strommix in Deutschland wird immer besser. Umso älter die Busse werden, umso umweltfreundlicher werden sie. Den meisten Strom produzieren wir selbst. Wir exportieren allerdings sehr viel Energie (rund 10% unserer Produktion 647 tWh und wir verbrauchen "nur" 587 tWh) 

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roboboy 28.02.2017, 21:42
@randomhuman

Einen Akku brauch der Bus nur einmal

Eben nicht. Ein Akku ist bei weitem nicht so langlebig wie ein herkömmlicher Motor.

Sonst wieder Zustimmung ;)

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randomhuman 28.02.2017, 21:46
@roboboy

Sicherlich. Da hast du recht. In einem Busleben von 20-30 Jahren wird er höchstwahrscheinlich 2-4 mal ausgetauscht werden müssen oder es gibt beim ersten Mal ein Batterie Refreshing und dann ist er wieder für ein paar Jährchen flott bevor es an das 2. Leben im Speicher geht. So spart man besser. 

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Erstens wird ein generelles Dieselverbot rechtlich nicht gehen und zweitens ist der Ansatz über eine solche Verallgemeinerung nicht zielführend.

In Berlin ist durch die Einführung der Umweltzone - die schon mal die meisten älteren Diesel ohne Partikelfilter aussperrt - kein wesentlicher Rückgang der Schadstoffbelastung erzielt worden.

Es ist auch rechtlich eigenartig, Fahrzeuge zunächst zuzulassen, dann aber die Nutzung extrem einzuschränken oder zu verbieten.

Sage ich als Bewohner einer Großstadt, der selbst nie in seinem Leben einen Diesel hatte und der jetzt auch schön den Strengen spielen könnte...

randomhuman 28.02.2017, 20:59

Die Einführung dieser Plakette ist allerdings auch schon wieder 10 Jahre her und fast jedes Auto zwischen 10 und 15 Jahren bekommt diese. Deswegen braucht es die blaue Plakette. Ein Update muss her.

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bronkhorst 28.02.2017, 22:10
@randomhuman
Ein Update muss her.

Um die Wirkungslosigkeit auf den neuesten Stand zu bringen?

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Also, das was ich so über Messungen in den Umwelt-Zonen der Städte gelesen habe, hat sich seit dem Plaketten-Unsinn nicht wirklich etwas geändert.

Kann nicht sagen, ob nun eine ganze Stadt diese Veränderung micro-lokal in der Luftqualität spüren würde.

Vom Diesel Staub / Ruß her sicherlich - aber ob dann auch gleich sämtliche Bewohner gesünder und glücklicher werden..?

Bezweifel ich ehrlich gesagt.

Grüße, ------>

Kommt wohl auf die Stadt an. Für Stuttgart mit seiner Kessellage mag das sinnvoll sein. Für Hamburg, wo es vergleichsweise windig ist, eher nicht.

randomhuman 28.02.2017, 21:08

Hamburg ist auch sehr dreckig. Generell muss jede Anstrengung zur Verbesserung der Luft ausnahmslos und in ganz Deutschland vorangetrieben werden.

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bronkhorst 01.03.2017, 08:36

Hamburg hat sogar eine der höchsten Schadstoffbelastungen - allerdings nicht von dieselgetriebenen Landfahrzeugen, sondern von Schiffen, die wohl unglaublichen Dreck ablassen und das anscheinend dürfen.

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randomhuman 01.03.2017, 17:57
@bronkhorst

Das ist auch ein Skandal. Sowas sollte verboten werden. Es braucht dort auch Standards. Da würde es der Welt viel besser gehen.

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archibaldesel 01.03.2017, 18:13
@randomhuman

Dann wäre aber ein Großteil aller Waren weltweit deutlich teurer. Der überwiegende Teil aller Produkte und Rohstoffe wird per Schiff transportiert. Und bei den Tranportkosten macht es einen großen Unterschied, ob Schweröl, Diesel oder LPG verfeuert wird. 

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Solange in Syrien ganz andere Schadstoffe unterwegs sind, sollten wir uns nicht mit solchem lächerlichen Kleinkram aufhalten.

Ich frag mich langsam wie die Menschen früher überlebt haben als Autos und LKWs ohne Abgasreinigung ausgekommen sind. Is doch alles nur reine Panikmache aber macht ruhig mal, wenn ich mir mal nen Diesel holen sollte isser eh alt genug dazu um mit H-Kennzeichen reinfahren zu dürfen und bis dahin fahr ich mit meinem KAT-freien Benziner rein.

mgobla 28.02.2017, 17:15

Früher gab es viel weniger Autos und die Menschen sind jünger gestorben...

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NX7800 28.02.2017, 17:21
@mgobla

Es reicht doch aus wenn du mal 20-30 Jahre zurück gehst, da sind die Leute auch schon älter geworden. An den Abgasen liegts definitiv nicht.

Mehr Autos ja vlt. ein paar mehr, schau in die 90er zurück da war auch schon viel los auf den Straßen - dürfte sich nich viel nehmen im Vergleich mit heute.

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roboboy 28.02.2017, 17:31
@NX7800

1: Damals waren deutlich weniger Diesel unterwegs

2: Damals waren es keine Direkteinsprizenden Benziner. 

Die beiden machen die Probleme. Gegen Saugrohreinspritzer hat niemand was. Und die waren damals das Mittel zur Wahl. 

Die Feinstaubpartikel, welche von Diesel und Direkteinspritzer ausgestoßen werden, früher zu allen Möglichen Schäden am Körper, von Krebs bis zum Herzinfarkt. 

LG

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randomhuman 28.02.2017, 19:58
@NX7800

1985 25 Mio. Autos auf den Straßen. Heute 45 Mio. Ich nenne das schon eine recht große Anzahl im Vergleich zu damals. Das sollte man nicht klein reden. 1985 war der Dieselanteil auch bei unter 10%, was auch gerechtfertigt ist, weil der Diesel ein Irrweg ist. Heutzutage gibt es auch fast nur noch direkteinspritzende Benziner, welche Benziner fast genauso schädlich macht, wie Diesel. Dazu die fetten SUV's und immer fetteren Motoren. Das ist nicht gut. Ich muss auch heute noch husten von Abgasen. Will gar nicht wissen wie es damals war. Vom Land in die Stadt ist einUnterschied zwischen Tag und Nacht was die Luft angeht. Lebensqualität für mich persönlich gleich null. Ich rieche das alles.

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NX7800 01.03.2017, 16:43
@randomhuman

Ich muss ganz ehrlich sein dass ich meinen 83er Toyota absolut nich als Stinker wahrnehme, er hat keinen KAT und statt ner Einspritzung hat er nen Vergaser.

Darfst aber gerne mal dran schnüffeln^^

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randomhuman 01.03.2017, 18:00
@NX7800

Ich bin da sehr empfindlich. Kommt drauf an ob es ein Diesel oder Benziner ist. Häufig stinken aber auch schon Benziner durch die Direkteinspritzung und dem daraus höheren gesundheitsschädlichen Abgasen. Saugmotor ist aber immer besser als Direkteinspritzung. 

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NX7800 02.03.2017, 17:52
@randomhuman

Wie gesagt is ein Vergaser drauf und er hat keine Plakette und darf trotzdem in jede Innenstadt durchs H.

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Sehr Sinnvoll und es wird höchste Zeit das die Gesundheit der Menschen mehr geschützt wird

Ja klar!

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