wie sind eure erfahrungen bezüglich studium und nebenjob?

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7 Antworten

Ich hab während meines ganzen Studiums gearbeitet und mir so den größten Teil selbst finanziert.

Verschiedene Jobs: Telemarketing, Hilfsarbeiten in einem Büro - schlussendlich Sekretariat in einer Baufirma. 

Das wichtigste in meinen Augen: Flexibilität - sowohl von deiner Seite, als auch von deinem Arbeitgeber. 

Ich hatte durch meine Berufstätigkeit eine wesentlich längere Studienzeit - wäre aber wohl so oder so keine superschnelle Studentin gewesen. Nur nimmt das Arbeiten schon viel Zeit in Anspruch. Oft geht sich eben eine Prüfung nicht aus, teilweise bekommt man keine Seminarplätze, die sich zeitlich ausgehen.

Ich konnte mir meine Arbeitstage semesterweise neu einteilen, konnte mal mehr und mal weniger arbeiten, musste aber zwischendurch auch mal ran, wenns für mich nicht so gut gepasst hat. 

Insgesamt muss ich sagen, dass ich es wieder so machen würde - das selbst Finanzieren war mir wichtig und die finanzielle Unabhängigkeit war und wäre es mir noch immer wert. 

(Studium in Österreich)

Kommentar von nnblm1
20.07.2016, 20:47

Noch was: auch Erfahrung (wenn auch in einem komplett fremden Feld) hab ich gesammelt. Ich weiß, wie es ist, länger als nur im Sommer berufstätig zu sein, ich habe mich organisieren gelernt, habe auch andere organisieren gelernt. Ich habe ein Team von zeitweise knapp 20 Studenten geführt und damit auch eine besondere Erfahrung in der Mitarbeiterführung und im Teamwork, die nicht jeder nachweisen kann, direkt nach dem Studium. 

Ich denke, das allein ist schon ganz viel wert.

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Kommt ganz klar darauf an, WELCHES Fach du studieren willst.

Wenn du z.B. so was wie Mathe, Physik, ... studierst, dann wird das extrem schwierig.
Dagegen gibt's viele Studiengänge, wo es relativ entspannt abläuft; da ist ein Nebenjob kein Problem.

Und 6-8 Stunden ???
Am Tag, in der Woche, im Monat?

Kommentar von tjaanz
20.07.2016, 20:57

bwl.. 

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Was möchtest du denn studieren? Das ist meiner Meinung nach ein wichtiges Kriterium.


Ich persönlich habe die Erfahrung, dass es möglich, aber nicht einfach ist.
 Der Job sollte flexibel genug sein und wenn du BAföG beantragen willst, darfst du nach den kommenden, neuen Satzungen, nicht mehr als 450€/p.m. verdienen, da kann ich mich aber auch irren, ich darf z.Z nicht mehr als 400€ verdienen.

Ich würde dir empfehlen das erste Semester lang nicht arbeiten zu gehen, sofern das dir möglich ist. Ich habe gegenteiliges getan, sprich: Ich war arbeiten, viel arbeiten und das hat sich fatal auf meine Noten ausgewirkt (Kann aber auch Einbildung sein. Ich studiere Jura im (jetzt kommend) 3. Semester und da soll es wohl recht normal sein anfangs nicht die Topnoten zu haben).

Also es ist möglich neben dem Studium zu arbeiten. Es ist eine Frage der Organisation und wie du mit dem zusätzlichen Stress umgehen kannst.

Kommentar von tjaanz
20.07.2016, 20:59

ich möchte bwl studiern :) das problem ist, wenn es scho nbei den normalen unterrichtszeiten oder vorlesungen oder wie es heißt schwierig wird, dann hab ich angst, dass ich es bei den prüfungen garnichtr schaffe. deswegen frage ich ja um zu organisieren, danke für deine antwort ^^

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Studium nimmt nicht soviel Zeit in Anspruch, wie viele denken. 

Um aus sich etwas zu machen, sollte man IMMER stets mehr als Andere tun.

Jeder Mensch hat eigene Ausreden, warum er dieses oder jenes nicht tun kann. Warum er keine Zeit hat. Warum er es nicht machen kann. 

Ausreden identifizieren und sich selbst nicht durchgehen lassen.

Lerne hart. Arbeite hart. Lege dir von Anfang an Geld beiseite, dass du später für Notfälle oder Investments nutzen kannst.


Kommentar von Dackodil
20.07.2016, 20:54

Kommt drauf an, was du studierst.

Ein Medizinstudium ist z.B. so verschult, daß der Tag ziemlich mit Pflichtveranstaltungen verplant ist. Viel Luft bleibt da nicht.

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Kommentar von tjaanz
20.07.2016, 20:55

ja klar du hast ja recht, und ich will wirklich wirklich arbeiten nur ebe nhab ich angst, dass es enrwder nicht gesnud ist oder sich ebe nnegativ auf meine noten auswirkt, was ich beides nicht möchte. ich hoffe es klappt :) 

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Klar kannste nen Nebenjob machen. An einer Tanke evtl

Ja, das geht. Vor allem, wenn du flexible Arbeitszeiten hast und dein Arbeitgeber nicht auf bestimmten Zeiten besteht.

Was heißt, du arbeitest 6 - 8 Stunden? Pro Tag, pro Woche oder pro Monat?

Regelmäßig 6 - 8 Stunden pro Tag wäre zu viel.

Ich habe viel Nachtwachen auf Abruf gemacht. Auch sehr anstrengend. Irgendwann muß man ja auch mal schlafen. Es waren aber nie mehr als 10 Wachen pro Monat. Eher weniger. Ich war jung und konnte das verkraften.

Während der Prüfungszeiten habe ich Pause gemacht. Dann mußte ich aber vorher so viel angespart haben, daß ich die Zeit überbrücken konnte.

Viel Erfolg.

Kommentar von tjaanz
20.07.2016, 21:02

hmm.. welche nojb hast du den ngemacht? im einzelhandel wird es ja schwierig weil ja immer ware kommt. man muss immer arbeiten, da kommt es wahrscheinlich auf den arbeitsgeber an. und danke :) oh und was meinst du mit regelmäßg ? also ja regelmäßg in der woche paar mal. also 6-8 stunden pro tag und paar mal in der woche so 2-3 mal. wäre das schon zu viel ? 

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6-8 Stunden sind in meinen Augen kalter Kaffee, wenn damit "pro Woche" gemeint ist. Wenn es eng wird, rede mit deinem Arbeitgeber, vielleicht kannst du in der Zeit etwas weniger arbeiten und danach etwas mehr.

Schaffbar ist das geringe Pensum auf jeden Fall.

Sollte es sich um 6-8 Stunden pro Tag handeln, wird das nicht funktionieren.


Kommentar von tjaanz
20.07.2016, 21:04

wa smeinst du mit kalter kaffee ? haha sorrxy ich kenen das sproichwort nicht :) also paar die stunden wären pro tag und dann auc noch ma pro mal pro woche

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