Wie sind die Klausuren im (Wirtschafts)-Mathematikstudium?

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3 Antworten

Ein Genie musst du dafür auch nicht sein. Das ist so ein Mythos, der speziell Mathe immer anhängt. Was man braucht ist neben Interesse und mathematischem Grundverständnis eben ein gewisses Frustrationspotential, weil man durchaus mal längere Zeit herumknobeln muss, um durchzublicken.

Was verstehst du unter mathematischem Grundverständnis? Also ich hatte GK aber immer so 12-15 P

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Das erfüllt meine Definition davon problemlos. In Bezug auf das Studium sagen Noten natürlich nicht immer alles aus. Habe Leute erlebt, die im LK mit 13-15 Punkten unterwegs waren, mit dem Mathestudium aber nicht zurechtkamen. Dafür durchschnittliche Grundkursler, für die das genau gepasst hat.

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Naja wo ein Wille ist, ist vermutlich auch ein Weg, wenn du fleißig bist kommst du vermutlich durch. Es kann sein, dass es hart wird, aber später wenn du dann nur noch BWL-Sachen hast wird es viel einfacher werden. BWL-Mathematik ist meist ziemlich einfach im Vergleich zur anderen Mathematik und die Module, die mit Mathestudium identisch sind, werden sicher die härtesten sein, aber ich nehme an das wird nur 1 oder 2 Semester so gehen? Ich denke die meisten Matheprüfungen auch die Mathematiker prüfunden wirst du mit Fleiß bestehen können - nicht gut aber bestehen, die Leute die an ihnen scheitern sind entweder faul oder haben wirklich viel viel Pech gehabt.

Lieben Gruß und Viel Erfolg

PS: Hast du dich mal über Holakratie informiert - Ich liebe diesen Ansatz und möchte das nur einem zukunftigen Manager der noch nicht auf Profitmaximierung getrimmt worden ist - nahelegen bevor das ganze gewinnbringende rechnen seine Konsequenzen zieht.

So einfach wie in der Schule läuft's nicht mehr.
In den Mathe-Klausuren sind die Durchfallquoten weit über 50%, oft sogar 60-80%.
Gut lernen ist keine Garantie, zu bestehen; da gibt's kein Patentrezept.

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