Wie sieht ihr das, Beruf Altenpflege?

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5 Antworten

Sei doch froh, dass du erst einmal eine feste Anstellung hast.

Jetzt hast du doch Ruhe, dir einen anderen Arbeitgeber im gleichen Metier zu suchen und weißt auch worauf du bei den Vertragsverhandlungen zu achten hast.

Wenn du dann eine neue Stelle gefunden hast kündigst du fristgemäß und wechselst nahtlos zum neuen Arbeitgeber.

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Dein Text ist schlecht zu lesen, da Absätze fehlen.

Die Lehrzeit ist nun vorbei, auch das anfassen mit Samthandschuhen ist nu beendet.

das bedeutet aber nicht sich ausbeuten zu lassen und sich selbst bis zum geht nicht mehr auszubeuten.

Um eine Anstellung in diesem Beruf brauchst du dir keine Gedanken machen. Pflegefachkräfte werden massenweise gesucht.

Es gibt  Arbeitgeber, die die Zeichen der Zeit erkannt haben und die die Arbeitskraft einer Pflegekraft zu schätzen wissen und die Pflegekräfte menschlich behandeln und sich dementsprechend verhalten.

Mein Tipp: suche dir einen neuen Arbeitsplatz, den wirst innerhalb von wenigen Tagen haben.

Und noch was: dir stehen als exe veuiel, sehr viele Fort u. Weiterbildungsmöglichkeiten offen, bis hin zur PDL, HL oder Pflegemanagement.

In diesen Positionen kannst du dich dann aktiv daran beteiligen, dass die Situation für Pflegekräfte besser wird.

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Also ich würde wirklich die Arbeitsstelle wechseln - SO geht es bestimmt nicht überall zu. Und merke dir für die Zukunft deine Stunden und alles immer auch selbst zuhause mitzuschreiben dann kannst du solche Probleme verhindern. Viel Glück :D

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Hallo Chocolate18,

auch wir empfehlen, dass Du Dir einen neuen Arbeitgeber suchst. Grundsätzlich ist es nie verkehrt nach der Ausbildung bei einem neuen AG anzufangen. Oftmals hängt einem sonst der Spruch nach "einmal Azubi immer Azubi".

Da Du Dich über die schlechte Organisation der Wohnbereichsleitung geäußert hast würden wir bei Deinen Noten sagen, daß Du baldmöglichst eine Aufstiegsfortbildung zur WBL, PDL oder Fachwirtin im Sozialwesen anstrebst. Diese so genannten "Aufstiegsfortbildungen" werden voll mit dem Meister-BAföG gefördert.

Im Anschluß kannst Du dann selbst die Verantwortung übernehmen und die Organisation in Deinem Job besser machen. Eine Erfahrung, wie Du sie jetzt in Deiner Ausbildung gemacht hast, hilft Dir dabei sehr.

Aufstiegsfortbildungen im Bereich der Altenpflege (Akademien, Anbieter, Kosten, Starttermine und Schulungsorte) kannst Du kostenlos bei uns vergleichen und Dich zu den Zualssungsvoraussetzungen erkundigen.

https://www.fortbildung24.com/pflegeseminare-weiterbildung-krankenpflege-altenpflege/suchergebnisse.html

Viel Erfolg und alles Gute

Serviceteam FORTBILDUNG24

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Wie du klar kommen kannst mit den Arbeitszeiten, musst du selber entscheiden.
Du arbeitest im Dienstleistungsgewerbe (wie Hotel, Gastgewerbe) und hast deshalb keine 5-tage Woche noch Feiertage. Kompensatione natürlich. Aber du wirst meist frei haben, wenn andere arbeiten und umgekehrt, somit ist dein Freundeskreis speziell. Auch in der Familie wirkt sich das aus. Ist so. Bleibt so.
Jetzt die Arbeit an sich. Du hast sehr engen Kontakt zu/mit Menschen, sogar körperlich, und noch mehr, da du deren Launen und Eigenheiten ausgesetzt bist.
Das alles wusstest du (hoffentlich) schon, bevor du die Ausbildung angetreten hast. Es muss dir gefallen, denn auch das ist so wie's ist und wird sich generell nicht ändern. Mal freundlichere Menschen, manchmal beinahe unerträgliche. Da stehst du drüber, denn es ist dein Beruf.

Aussichten:
Beruflicher Aufstieg ist begrenzt, denn da kommen schnell mal ärtzliche Erfordernisse, das heisst du wirst immer unter einem Dr. med. sein und ihm nur assistieren dürfen. Du bist in der Pflege und schlägst beruflich schnell mal den Kopf an der Decke an. Andererseits wirst du kaum mal unter Arbeitslosigkeit leiden, denn diese Sparte kennt nur einen Weg: Nach oben. Der Beruf ist auch sicher in Bezug auf Lohnzahlung. Diese Institutionen (Spitäler, Pflegeeinrichtungen) sind zumeist staatlich geführt, wenn privat, dann chancenlos, dass die Insolvenz anmelden müssten. Soweit ein ganz sicherer Arbeitsplatz, wie es so sicherere kaum anderswo gibt.
Möglichkeiten im Ausland tätig zu sein, sind gegeben.

Wenn dir also Pflege und Nähe von Menschen liegt, bleib und nimm die (hoffentlich nur temporären) Misstände hin. Du hast einen zukunftsträchtigen, sichern Beruf gewählt, der auch sehr viel Freude machen kann.

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Kommentar von Chocolate18
28.07.2016, 16:31

Ich hab kein problem damit unter der Woche frei zu haben, Feitertage etc zu gehen, sondern diese langen dienste und dann mal 1 Tag frei, was einfach zu viel ist. 

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