Wie seht ihr als Erwachsener auf eure Jahre in der Pubertät zurück?

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9 Antworten

Tolle Frage ;-)

Für mich geprägt von - Unsicherheit, nicht Fisch nicht Fleisch, Geltungsdrang, Orientierung, Fehlentscheidungen, Abhängigkeit, Selbstzweifel, Abenteuerlust, auf der Suche nach Bestätigung, Unkaputtbar

Für meine Mum - Unruhe, Sorgen, Verzweiflung, Liebesentzug, Angst,...

Heute, nach der Pubertät meiner zwei Töchter - Hut ab, überstanden...
Und großes Verständnis für die Not meiner Mutter!

Lieben Gruß,
Tremsi

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Kommentar von Mokuti1
02.03.2017, 22:55

Sehr schön geschrieben, ich spiegle mich in ihrem Jugendlichen Verhalten einwenig wieder. Bin 17 und sehe gewisse Parallelen :-D

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Die Zeit war schon in Ordnung. Man hat viel neues erlebt, schönes und auch nicht so schönes. Manchmal war man ganz schön dämlich. :D

Vieles was mir damals wahnsinnig Sorgen gemacht hat, ist mir heute vollkommen wurscht. Ich bin entspannter geworden. 

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Bin froh das meine gesamte kindheit vorbei ist und ich das überlebt habe.

Wenn ich a die zwangsarbeit vom stiefvater denke und die ständigen schweren verletzungen die ich von ihm hatte.

Nene ich bin heilfroh das die zeit vorbei ist. Das einzige was mir aus der zeit geblieben ist sind einige narben am körper. Aber kann mich sonst nurnoch wenig erinnern. Hab ja fast alles verdrängt^^

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War eine wilde,unruhige,abenteuerliche Zeit. Aber keine Stunde möchte ich missen! 

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Die Pubertät war zum Teil mistig ohne Ende; das Verhalten meinen Eltern gegenüber noch mistiger, das Verhalten der Gleichaltrigen untereinander besch... körperliche Erfahrungen häufig und wertvoll... aber Vieles ist nach 35 Jahren egal...

Willst du wissen, was außer der körperlichen Reifung und es mit einem Mindestmaß an Würde (gegenüber denen die einem  ! trotzdem ! lieben) hinter sich zu bringen am Wichtigsten ist, wenn man nach Jahren darauf zurück blickt???


DASS MAN DIE FÄHIGKEIT UND DEN FREISINN AUCH MIT 50 NOCH HAT MANCHMAL PUBERTÄR ZU SEIN


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Oh, schwierig. Wenn ich ehrlich sein soll habe ich meinen Körper immer gehasst. Ich fand mich unendlich hässlich und war echt der Meinung von der Natur benachteiligt gewesen zu sein.

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Kommentar von thlu1
02.03.2017, 14:45

Kleiner Nachtrag: Gegenüber meinen Eltern war ich ziemlich aufmüpfig und manchmal vielleicht auch ungerecht.

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Ganz ehrlich? Ohne dass Du beleidigt bist?

Ich denke heut immer: "Mann, was war ich dämlich."

Meine Alten hatten nämlich gar nicht immer unrecht. Das hab nur ich geglaubt. Was ich vermisse ist der Glaube, dass irgendwann, wenn man älter ist, alles gut wird.

Ist es nie geworden. Übrigens: tolle Frage.

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Kommentar von LoparkaLisa
02.03.2017, 14:23

Bist ja noch nicht am Ende, irgendwann wird alles gut. Oder irgendwann kommst du drauf, dass schon immer alles gut war:)

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Also ich bin 19, fühle mich nicht wirklich erwachsen:D, frag mich aber trotzdem warum ich damals von allem, was meine Eltern gemacht oder gesagt haben so genervt war und warum ich immer unnötig zickig reagiert hab und gedacht hat ich bin die Einzige, die sich so fühlt wie ich mich gefühlt hab und niemand auf der Welt versteht mich:D Aber aus dieser Phase wächst man raus

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Krass,aufregend, schön - aber einmal pubertät reicht.Es ist gut, dass das leben sich von Zeit zu Zeit ändert.

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