Wie sieht es rechtlich gesehen für mich aus?

6 Antworten

Wo arbeitest Du? Öffentlicher Dienst z.B. hat andere Kündigungsfristen als freie Wirtschaft. Dann kündigt man zum 30.9. und nicht zum 01.10. Beim ö. D. wird immer 6 Wochen zum Quartalsende gekündigt.  und immer den letzten Tag bevor ein anderes Quartal anfängt.Pass auf, welche Kündigungsfristen eingehalten werden müssen.

Eine Kündigung, egal wo und bei wem immer mit Rückschein senden, dann siehst Du, dass die das bekommen haben.

ich habe bis vor kurzem i einem Hotel gearbeitet im Service. Die Kündigungsfrist von 14. Tage habe ich eingehalten.

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@mischa19

Hotel ist freie Wirtschaft. Rechne aus, wieviel Urlaubstage und Überstunden übrigbleiben und kündige bis zum Tag X. Wenn das mehr als 14 Tage sind, würde ich den Arbeitgeber anrufen und Deine Situation schildern. 

Falls Du nicht auf ihn zu sprechen bist, würde ich eine E-Mail schreiben und das Problem mit den Urlaubs und Überstunden schildern. Bitte um Rückantwort nicht vergessen. Höflich bleiben, nicht vergessen.

("Ich bitte höflichst um Rückantwort")<--- kannst ja so schreiben.

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Gehe vorerst mal nicht zum AG. Warte, bis der das Kündigungsschreiben zurückantwortet oder evtl. den Rückschein sendet. Deine Sachen würde ich auch nicht so einfach zurückholen. Ne, demnächst ruft er Dich bestimmt an und fragt Dich ob Du Deine Dinge (sind die wichtig für Dich?) nicht abholen willst. 

Sag mal,  bist Du im Bösen gegangen?

Ja, weil der Hausleiter einem schlecht behandelt hat bzw einem durch Angst vor ihm kontrollieren wollte und darüber haben wir uns ausgesprochen. Er meinte dann halt ich bin halt so und wenn es dir nicht passt kündige, was ich dann gemacht habe.

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@mischa19

Aha, da haben wir das schon, rechne Deine Urlaubstage und Überstunden aus und wie oben beschrieben. Dann immer darauf pochen, dass Dir bei einer Kündigung Du unbedingt eine Bestätigung brauchst. Dabei ist es unerheblich, ob das rechtlich nötig ist, oder nicht. Ich mach das überall bei einer Kündigung so, weil die dann sagen können, sie hätten das Kündigungsschreiben nicht bekommen.

Ist für Deine Unterlagen, braucht er aber nicht zu wissen. Wer weiß, wann Du sie überhaupt brauchst. Egal. Ich hab da was für Dich gefunden:

Kündigung ohne Bestätigung - ist das wirksam?

Häufig werde ich mit der Auffassung konfrontiert, dass für den Fall, dass ein Vertrag gekündigt wird, die Gegenseite diese  Kündigung bestätigen  muss. Und tatsächlich ist so eine Kündigungsbestätigung eine sinnvolle Sache. Der Kündigende weiß dann sicher, dass seine Kündigung zugegangen ist. Er kann erkennen, zu welchem Datum die Kündigung wirksam wird und sich rechtzeitig auf die Vertragsbeendigung einstellen. Doch ist diese Kündigungsbestätigung tatsächlich notwendig?

Eine Kündigung ist ein so genanntes einseitiges Rechtsgeschäft. Das bedeutet, dass die Kündigung von einer Seite erklärt werden muss. Die Erklärung besteht aus der Abgabe der Erklärung - z.B. dem Einwurf des frankierten Kündigungsschreibens in den Postkasten - und dem Zugang des Schreibens beim Empfänger - z.B. durch Einwerfen in den Briefkasten des Empfängers. Es ist dabei nicht einmal notwendig, dass der Empfänger den Brief auch tatsächlich liest. Durch das Liegenlassen der ungeöffneten Briefe kann sich also keiner vor einer Kündigung schützen. 
Das besondere an den einseitigen Rechtsgeschäften ist aber, dass diese keine Reaktion von der Gegenseite mehr erfordern. Die Kündigung ist- wenn die Voraussetzungen der Kündigung gegeben sind - wirksam auch ohne die Bestätigung.

Die Kündigungsbestätigung hat also eher die Funktion, Rechtsklarheit zu schaffen und gegebenenfalls die notwendigen Beweise zu sichern.

Das hilft Dir bestimmt, Deine Frage zu beantworten.

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wir kennen deine kündigungsfrist nicht.

urlaub wird im übrigen nicht genommen, sondern "gewährt" und überstunden kannst du nur "abfeiern", wenn sie auch angeordnet wurden....

urlaub wird im übrigen nicht genommen, sondern "gewährt"

Hier auch ein "übrigens":

Das ist grundsätzlich falsch!

Zwar muss der Arbeitgeber Urlaub "gewähren", damit er vom Arbeitnehmer "genommen" werden kann.

Aber in der Frage des Urlaubs ist der Arbeitgeber der Schuldner und der Arbeitnehmer der Gläubiger. Der Arbeitnehmer bestimmt, wann und wie lange er Urlaub nimmt, und der Arbeitgeber muss dem entsprechende, den Urlaub also gewähren, wenn nicht dringende betriebliche Gründe oder Urlaubswünsche sozial bevorrechtigter Arbeitnehmer dem entgegen stehen!

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