Wie sieht es für Muslime in den USA aus?

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5 Antworten

Nur durch die Tatsache, dass man Muslim ist denke ich nicht. Es kommt darauf an, aus welchem Land man einreist bzw. welchen Pass man besitzt.

Und ja, mit dem Unmensch hast du Recht ;-)

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Kommentar von Sasuke34
11.05.2016, 23:28

Vielen Dank ;)

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Kommt darauf an, ob seine Gesetze aktzeptiert werden. Es reicht nicht, Präsident zu sein, um sowas zu beschließen, das Parlamnt o.Ä. muss zustimmen.

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Donald Trump sagt nur das was das Volk hören will, er versucht komplexe Probleme und Angelegenheiten ganz einfach lösen zu wollen, und das primitive Volk glaubt ihm. 

Die Vereinigten Staaten hat ein sehr breites Volk welches eher auf dem Land lebt, und etwas konservativer ist. Die reagieren auf so einiges etwas fremdenfeindlich, auch bspw. auf Schwarze, Mexikaner oder auch Muslime. 

Ich denke man kann den Islamhass in der USA nicht leugnen, aber das Land besteht eben nicht nur aus solchen (ähnlich wie in Deutschland). Die Vereinigten Staaten sind sehr multikulturell, international und weltoffen. 

Pauschal gesagt wird man als Muslim es nicht schwer haben einzureisen. 

Eben wie schon angedeutet wurde, spielen mehr als Religion die Staatsangehörigkeit und wo man lebt eine viel größere Rolle. 

Nichtsdestotrotz kommt es leider immer wieder an Flughäfen vor, dass man Leute mit orientalischen Aussehen einfach mal durchkontrolliert, ..

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bleiben wir vorerst in europa(auch nur im westlichen europa).wie sieht den da die lage für muslime aus?.dazu folgendes:überall wo hundert-tausende muslime,aus welchen gründen sie auch immer  ihre heimatländer verlassen haben,überall da,hat einheimische bevölkerung salopp gesagt"die schnauze voll" voll muslimen.da wo die muslime ihre zelte aufschlagen,entstehen paralellgesellschaften.statt sich zu integrieren,die sitten und gebräuche,die gesetze und die lebensart zu respektieren gehen sie viel lieber ihre eigenen wege.oberstes gebot in einem fremden land integriert/akzeptiert zu werden ist das erlernen der sprache!.nachdem sie aber derart lernunwillig sind,fangen bereits da die schwierigkeiten an.diese setzen sich fort,in dem die muslime fordern:raus mit den kreuzen aus unseren schulen.der nikolaus darf nicht mehr in die schule kommen(der erzeugt angeblich pures grauen,unter den muslimischen kindern),usw.usf.......langsam fragt sich jeder deutscher/österreicher,und auch die (rest)europäer:warum ist das so?.haben wir was falsch gemacht?.da gibts noch eine fülle anderer fragen.....nachdem man aber keine antwort von den muslimen kriegt,bleibt es den jeweiligen staaten/völkern überlassen,"adäquat"zu reagieren.fordern allein,und nichts dazu beitragen geht eine zeit lang gut.diese zeit scheint in europa und auch in den staaten abgelaufen zu sein,zumindest macht es den anschein,dass sie abläuft.das es dann für die andersgläubigen(der islam gehört eben nicht zu europa)sehr unangehm werden kann,haben sie sich zu einem gutteil aus den o.angf. gründen selbst zuzuschreiben.jetzt zu amerika:da ist es nicht viel anders als in europa,der grosse unterschied ist der,die gehen viel radikaler vor,und setzen auch die "vorhandenen gesetze"mit aller härte durch.das sie damit unter den muslimen die das nicht gewöhnt sind,grenzen setzen(und die nicht zu knapp)erstaunt diese natürlich......vereinfacht gesagt:wer hat das WTC umgelegt?,wer schreit den namen seines gottes,und sprengt sich mit dutzenden unschuldigen anderen in die luft?,wer erschiesst in europas grossstädten hunderte menschen,und schreit den namen seines gottes?.und das im dritten jahrtausend!.all das und noch viel mehr,zusammen führt zu dem,dass diese menschen-weltweit geächtet werden,bzw.sie niemand in seinem land haben will......

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Kommentar von Sasuke34
13.05.2016, 19:32

Denkst du wirklich, dass das Muslime waren mit den Anschlägen und so??

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Nur die die auf ein besondere Liste stehen.

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