Wie sieht die Behandlung bei einem Neurologen aus

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9 Antworten

Ja ... du kannst ... der Neurologe kann zum Beispiel deine Gehirnaktivitäten kann prüfen und messen ... und unter Umständen auch erkennnen, ob durch Abweichungen von der Norm oder durch pathologische Veränderungen ein Auslöser oder ein Zusammenhang zu deinen Depressionen feststellbar ist.

Der Neurologe ist nicht zuständig für seelische Traumata, welche eine Depression zur Folge haben können. Er ist der Fachmann für die anatomische Ursache ...

Wie so eine Untersuchung in deinem Fall ablaufen könnte, das kann dir nur der Neurologe selbst beantworten. Und die Wahl seiner Untersuchungsmethode richtet sich nach dem, was du ihm berichtest, und was seine Erfahrung im lehrte.

Und ... viele Depressionen werden durch chemische Vorgänge in deinem Körper ausgelöst ... und dazu zählen neben den bekanntesten, den Hormonschwankungen, auch Stoffwechselprobleme, welche durch andauernde "falsche" Ernährung (Übersäuerung des Organismus' etc.), Schlafmangel, Bewegungsarmut ... und noch einiges andere.

Ein Neurologe beschäftigt sich ja eher mit den Nerven, aber ein Psychiater oder Psychologe mit seelischen Problemen.

Die Untersuchungen beim Neurologen können ganz unterschiedlich sein, haben aber mit psychischen Problemen eher weniger zu tun. Ich hatte beispielsweise einen Hirntumor, der operiert wurde und nun bin ich immer noch in neurologischer Behandlung. Klar, meine Konzentrationsbeschwerden haben natürlich damit was zu tun, sind aber nichts psychisches.

An deiner Stelle bei Depressionen würde ich eher zu einem Psychiater gehen. ;)

Neurologe eher nicht (das ist ein Nervenarzt), es sei denn, er ist "Facharzt für Neurologie und Psychiatrie". Viele haben diese Kombination.

Um das Seelische kümmert sich eher der Psychiater oder ein Psychologe / psychologischer Psychotherapeut.

Ein Neurologe könnte prüfen, ob es eine körperliche Ursache gibt. Untersuchungen bei ihm sind zum Beispiel EEG (das ist ähnlich wie EKG, nur am Kopf, und dient zum Messen der Gehirnströme) oder verschiedene Tests, um Reflexe und Nervenbahnen zu prüfen. Alles schmerzfreie Untersuchungen, wirklich nichts Schlimmes.

der Neurologe wird sich erst einmal mit dir unterhalten, d.h. du schilderst ihm, was dich bedrückt, alles weitere hängt davon ab, wie du auf etwaige Medikamente anschlägst... Nur keine Scheu vor dem Gang zum Arzt.

wenn der Neurologe dann denkt, du musst eher zu einem Psychologen, Psychiater oder Psychotherapeuten, wird er dir das schon vorschlagen...

die meisten Neurologen können aber auch auf seelische Probleme eingehen, er wird sich dein Leiden anhören, du wirst sicher nicht gleich weggeschickt

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denke ein Neuro hat mehr mit Erkrankungen von Nerven ect zu tun! Was du brauchst ist Psychater Psychologe!

um z.B festzustellen ob du Parkinson hast ist ein Neurologe sinnvoll!

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Hallo, ja ereste hat Recht. Ich war auch bei einer Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie, die mich wegen Depressionen behandelt hatte. Das Gedächnislücken auftreten ist eine Auswirkung der Depression. Daran hatte auch mein Mann erkannt, daß mit mir etwas nicht so stimmt und hatte mir empfohlen, unseren Hausarzt aufzusuchen, der mich dann zu der Fachärztin überwiesen hatte. Durch die Tabletteneinnahme von 1 1/2 Jahren hatten sich meine Beschwerden gebessert, so daß ich schon über 4 Jahre keine Depressionen mehr hatte, trotz des Todesfalles mit meinem Mann. Ich kann nur dazu raten und wünsche dir alles Gute.

Wenn du seelische Probleme hast, wäre erst mal ein Psychologe und/oder Psychiater angeraten. Psychologe, wenn Gespräche dich vorwärts bringen können. Bei schweren Depressionen dann doch schon eher ein Psychiater.

Die Gedächtnislücken können auch von den Depressionen herrühren.

Ich gehe zu einem Facharzt für Neurologie und Psychiatrie. Da bekomme ich meine Tabletten. Aber an wirklichen Gesprächen fehlt es meist.

Ich hatte aber mal einen sehr guten Psychologen, von dessen Behandlung ich heute noch zehre.

er macht einen eeg, eine hinstrom-messung. in den meisten fällen ist es nichts neurologisches. und deine probleme sind eigentlich keine. dort geht es um alzheimer, schlaganfälle, epilepsie uw.

also als ich depresionen hatte wurde ich von meinem hauarzt an einen neurologen überwiesen

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