Wie sieht die Aufsichtspflicht der Schule bei Befreiung vom Religionsunterricht aus?

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20 Antworten

Wie ich das sehe hat deine Tochter dann keine Schule ( unterrichtsfreie Zeit) und muss sich auch nicht im Schulhaus aufhalten. So zumindest läuft das an unseren Schulen/Gymnasien. Die Schüler können sich in der Mensa etc. aufhalten und da Aufgaben machen oder sich unterhalten. Wenn deine Tochter vom Religionsunterricht abgemeldet ist, muss sie sicher nicht in die Religionsstunde sitzen.

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Also es ist ja schockierend das so viele Menschen Religionsunterricht an Schulen normal und gut finden. Schaut mal etwas über die Grenzen hinaus. Religionsunterricht hat an Schulen nach der Meinung vieler Länder nichts verloren. Und natürlich ist Religionsunterricht missionierend. Das war doch immer schon so. Da werden fleissig "Gott ist gross" Bilder ausgemalt. Da wird selbstverständlich der gesamte Inhalt als Wahrheit rübergebracht von Schöpfung bis Mose über Eva und zurück.

Werte lernt mein Kind auch ausserhalb des Religionsunterricht, Werte sind nicht an Religionen gebunden.

Das so aufnahmefähige Hirn von einem Grundschulkind mit als Wahrheiten dargestellten Geschichten zu füllen finde ich ein Verbrechen.

Das unsere Kinder dann auch hinten drin sitzen müssen ist respektlos, nicht nur Atheisten, besonders Mitbürgern anderen Religionen gegenüber!

Stellen sie sich das bitte in der Realität vor. Die Kinder die hinten sitzen dürfen den Unterricht ja natürlich nicht stören, sie werden also ständig zum stillsein gezwungen. Da bleibt den Kinder fast gar nichts anderes übrig als zuzuhören.

Wenn Ihre Christenkinder gezwungen würden muslimischen Unterricht beizusitzen dann würden sie alle aufschreien!

Schaut mal über den Tellerrand hinaus.

In den kommenden Jahren wird sich da viel ändern ob sie das wollen oder nicht. Wir haben uns für ein Europa entschieden, da gibt es aktuell genügend Diskussionen um Diskriminierung wegen Religion...

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Ab der 5. Jahrgangsstufe dürfen Kinder das Schulgelände verlassen, daher ist es möglich mit einem Antrag an die Schulleitung das Kind während dieser Freistunden in der Wohnung zu beaufsichtigen. "Frechheit" ist schon ein heftiger Ausdruck. Ich halte das keineswegs für eine Frechheit, denn niemand will für zusätzliche Kosten aufkommen und die Kinder müssen beaufsichtigt werden. Es hindert ja niemand die vom Religionsunterricht befreite Kinder in der letzte Reihe nach Gusto den Stoff aus anderen Fächern zu üben zu lassen.

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Wenn ihr direkt gegenueber der Schule wohnt, dann koennte das mit der Entbindung vielleicht funktionieren. Da muesstest du mit der Schulleitung reden und das schriftlich festhalten. Ansonsten ist es so, dass deine Tochter irgendwo dabei sitzt. Das kann in Mathematik sein oder Deutsch in einer anderen Klasse ... oder auch in diesem ev. Religionsunterricht irgendwo hinten eben wegen der Aufsicht. Damit nimmt sie ja nicht teil, so dass dies sogar zulaessig ist.

Am Gymnasium ist es aber haeufig so, dass es fuer diese Kinder einfach eine Freistunde gibt, in der sie irgendwo sitzen koennen, dabei aber das Schulgelaende nicht verlassen duerfen. Wenn genuegend Kinder ohne Religionsunterricht da sind, dann wird wahrscheinlich auch der dafuer als Ersatz vorgesehene Ethikunterricht durchgefuehrt, so dass sich das Problem erubrigt.

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Danke für Eure Antworten, mittlerweile ist das erste Gymnasialjahr meiner Tochter rum - und siehe da, mehr als ein Drittel der über 100 5.Klässler hat keinen Religionsunterricht. Es gibt stattdessen praktische Philosophie, wo man etwas über das menschliche Miteinander lernt. Eine ganz gute Sache, nicht missionierend und ganz neutral. Und die Schule legt auch ganz von sich aus Listen aus zur Abmeldung, da mittlerweile bis 50% aller Stufenangehöriger davon Gebrauch machen - Daumen hoch!

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Grundsätzlich muss die Schule in diesem Fall Aufsichtspflicht gewähren. Das darf jedoch nicht erfolgen, indem deine Tochter einfach in irgend einen anderen Unterricht gesetzt wird, denn für sie ist das unterrichtsfreie Zeit.

Als praktische Möglichkeit wird oft angewandt, solche Schüler ins Lehrerzimmer zu setzen und dort Hausaufgaben machen zu lassen.

Wenn der Zwangsersatzunterricht ‚Praktische Philosophie‘ ab Sek 1 (Klasse 5) an einer Schule eingerichtet ist, so sind die Schülerinnen und Schüler, die nicht am RU teilnehmen, zur Teilnahme an dem Fach ‚Praktische Philosophie‘ verpflichtet. Ist das Fach nicht eingerichtet - oder die Einrichtung wie bspw. an Grundschulen - nicht vorgesehen - so hat die Schule eine Aufsichtspflicht. Die Aufsichtpflicht darf lt. ADO nur von Lehrern ausgeübt werden; eine Aufbewahrung der nicht am RU teilnehmenden Schülerinnen und Schüler in anderen Klassen (Heidenhüten) ist nach dem Bundesverwaltungsgericht nicht statthaft. Was bleibt, ist das von einem Lehrer nach dem Entwicklungsstand des Schülers beaufsichtigte Silentium, oder die Verlegung des RU in die Randstunden.

http://www.religionsfrei-im-revier.de/wp-content/uploads/2010/11/Rechtliche-Grundlagen-zum-Religionsunterricht.pdf

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Die Aufsichtspflicht der Schule erstreckt sich auch auf vom Religionsunterricht abgemeldete Schülerinnen und Schüler und auf Freistunden.

Eigentlich müsste sie ja in Praktische Philosophie.

Wenn die Schule das nicht anbietet, musst du bei der Schulleitung nachfragen. Nur die werden dir sagen können wie sie das handhaben.

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Wieso ist das eine Frechheit? Sie sitzt hinten im Zimmer und kriegt eine Aufgabe. Das ist völlig normal! Vielmehr ist es eine Frechheit eine Einzelaufsicht zu erwarten! Sie es als Bereicherung, schließlich ist der Religionsunterricht nicht Kirche, sondern vermittelt einerseits völlig unabhängig vom Glauben viele ethische Werte und er behandelt die Geschichte der unterschiedlichen Religionen und was welche Religion glaubt. Aber der Unterricht missioniert nicht! Ich habe selbst an einer Hauptschule im evangelischen Religionsunterricht zwei muslimische Schüler gehabt - und die beiden waren meine besten Schüler!

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Charlyweisswas 21.03.2013, 13:41

Den nicht-teilnehmenden Schülern Aufgaben zu geben, die die anderen Schüler nicht bekommen, ist gegen das Gesetz. Denn dies beeinflusst die Freiwilligkeit der Teilnahme, dazu gibt es ein höchstrichterliches BVG-Urteil.

Bitte unterlasse das in Zukunft.

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Dotter1981 21.03.2013, 23:44
@Charlyweisswas

So ein Quatsch. Die Schüler haben Schulpflicht! Und wenn sie wegen einer gesetzlichen Regelung nicht an einem Fach teilnehmen, dann ist Alternativunterricht - in welcher Form auch immer - anzubieten! Das Urteil möchte ich sehen, wonach ein Anspruch besteht, dass diese Schüler dann frei haben. Im Gegenteil, die Schule ist verpflichtet sie zumindest zu betreuen. Und dazu müssen sie ggf. im Klassenzimmer sitzen. Im übrigen gehört es zum Allgemeinwissen etwas über Kultur und die verschiedenen Religionen zu erfahren.

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Charlyweisswas 22.03.2013, 09:42
@Dotter1981

Ich kann mich nur wiederholen: Deine Auffassung ist gesetzwidrig. Die Teilnahme an Reli ist freiwillig und die Schüler dürfen nicht in einer Weise benachteiligt werden, die diese Freiwilligkeit einschränkt. Zusätzliche Aufgaben oder die Teilnahme an anderem Unterricht sind daher nicht statthaft.

Wenn Dich die Rechtsgrundlage interessiert: http://www.ibka.org/artikel/ag98/ethikurteil.html

Das Bundesverwaltungsgericht urteilt darin letztinstanzlich, dass den Schülern nur gleichwertige Ersatzfächer (Ethik, Werte und Normen etc.) angeboten werden dürfen und eine "zweitklassige Beschäftigungstherapie" nicht erlaubt ist. Wenn kein gleichwertiges Ersatzfach angeboten wird, hat der Schüler frei.

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Da der Religionsunterricht konfessionslos gegeben wird, ist die Teilnahme verpflichtend. Es wird in diesem Unterricht ÜBER verschiedene Religionsformen und Möglichkeiten, deren Verbreitung und Grundlagen gesprochen und nicht bekehrender Unterricht durchgeführt.

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Saturnknight 20.03.2013, 12:15

Dann war mein Religionsunterricht aber anders als deiner. Bei mir gab es im Unterricht immer nur eine Religion, die anderen Weltreligionen wurden komplett ignoriert.

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Havege 20.03.2013, 12:20

Nein, selbst bei einem Konfessionslosem Religionsunterricht ist die Teilnahme nicht verpflichtend wenn man sich abmeldet von diesem.

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Charlyweisswas 21.03.2013, 14:00

Hallo? Es gibt keinen "konfessionslosen Religionsunterricht".

Reli ist immer konfessionell im Sinne EINER Konfession. Die Lehrer werden von den jeweiligen Kirchen zugelassen und der Unterricht ist von den Kirchen zur Missionierung gedacht.

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moin. also eigendlich darf die schule deine tochter in keinem relgionsunterricht parken auch nicht in der letzten reihe. ein ersatzloses kündigen des religionsunterrichtes ist nicht sinn des schulgesetztes und sollte auch nicht deines sein. wenn ihr mehrere eltern seid tut euch zusammen und beschwert euch. macht euch stark um ethik phisosophie unterricht auch für niedrige klassenstufen einführen zu lassen

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Ich kenne es so, dass, wenn der Religionsunterricht zwischen anderen Unterrichtsfächern ist, das betroffene Kind solange in einer anderen Klasse mitmacht.

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Charlyweisswas 21.03.2013, 13:52

Laut Bundesverwaltungsgericht ist das nicht statthaft.

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@fluffy: Mit deiner Einstellung scheinst du für dich entschieden zu haben... Man sollte aber seinen "geistigen Gegner" genau kennen, um sich selbst ein fundiertes Urteil bilden zu können. Warum willst du deinem Kind diese Möglichkeit der Information generell nehmen? - Ist die "Bewahrung" vor allen Informationen nicht auch eine unangemessene "Bevormundung"?

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Charlyweisswas 21.03.2013, 13:39

Der konfessionelle Religionsunterricht ist keine "Information", sondern zur Missionierung gedacht. Dies bestätigen sogar die Kirchen selbst. Hier wird nicht über Religionen informiert, sondern EINE als die Richtige dargestellt.

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Meine Güte, es ist ja erschreckend wie viele falsche Antworten hier kommen. Folgendes ist korrekt:

Die Teilnahme am Religionsunterricht in der Bundesrepubilk Deutschland ist für alle Schüler freiwillig. Bis zum 14. Lebensjahr entscheiden die Eltern über die Teilnahme, danach der Schüler selbst (außer im Saarland und Bayern, dort entscheiden die Eltern bis 18).

Wird kein gleichwertiges Ersatzfach (z.B. Ethik, Werte & Normen, Lebenskunde etc.) angeboten, hat der Schüler in Randstunden frei. In nicht-Randstunden muss der Schüler "angemessen betreut" werden. Eine Teilnahme am Unterricht anderer Klassen ist nicht statthaft. Ebenfalls sind Aufgaben verboten, die die teilnehmenden Schüler nicht bekommen.

Und ich weiss nicht, wieso viele der Kommentatoren hier meinen, in Reli würde nicht missioniert, denn dies ist konfessioneller Unterricht EINER Konfession, der selbstverständlich darauf ausgelegt ist, zu missionieren.

Ob Du die Schule von ihrer Aufsichtspflicht entbinden kannst weiss ich nicht.

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Mit all diesen Fragen solltest Du Dich an die betreffende Schule wenden, da der Umgang mit vom Religionsunterricht befreiten Schülern von Schule zu Schule unterschiedlich gehandhabt wird.

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Tut mir sehr leid, aber muss man wegen soetwas so einen "Aufstand" machen??? Das Kind wird dadurch einen recht schweren Stand in der Klasse haben weil für es soche "Extrawürste" gebraten werden. Was ist denn so schlimm daran das das Kind einfach mithört? Wer sagt denn, das es sich überhaupt nicht für Glauben interessiert? Egal für welchen!

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Havege 20.03.2013, 12:22

Das Kind wird dadurch einen recht schweren Stand in der Klasse haben weil für es soche "Extrawürste" gebraten werden

Wir hatten so viele die nicht daran teilgenommen haben. Das ist keine Extrawurst. Da wurde keiner benachteiligt nichts. Nicht einmal der einzelne Schüler dessen Eltern die Teilnahme am Sexualkunde Teil von Biologie verweigert haben.

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Vanillachan 20.03.2013, 12:26
@Havege

nicht dran teilnehmen, oder sonderbetreuung bzw. Unterrichtsausfall bekommen ist ein unterschied. ;)

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Nein, das ist nicht möglich.

Wenn kein Ethikunterricht da ist, muss man eben mit dem Evangelischen Unterricht vorlieb nehmen.

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Havege 20.03.2013, 12:23

Wenn kein Ethikunterricht da ist, muss man eben mit dem Evangelischen Unterricht vorlieb nehmen.

Nein ganz bestimmt nicht.

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catchan 20.03.2013, 13:43
@Havege

Wie willst du das anderen Schülern gegenüber rechtfertigen? Die gehen auf die Barrikaden, wenn sie mitbekommen, dass ein anderer befreit wurde, nur weil Mama religiöse Bedenken hat.

Man kann sein Kind auch nicht von Biologieunterricht befreien lassen, wenn gerade die Evolutonstheorie durchgenommen wird, nur weil man religiöse Bedenken deswegen hat. Das ist auch gut so!

Religionsunterricht ist kein Bekehren zum Christentum, sondern man behandelt christliche Bräuche, lernt etwas zu anderen Religionen und Allgemeines zu Ethik. Wir haben im Religionsunterricht auch mal Sigmund Freud durchgenommen.

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Philipper413 20.03.2013, 15:34
@catchan

Kann ich nur bestätigen. Es wäre mir völlig neu, wenn im Religionsunterricht missioniert werden würde. Das Kind soll sich doch aussuchen können, an was es glaubt oder nicht glaubt. Was ist denn, wenn es gerne mehr über Religion wissen würde? Außerdem: Wenn das Kind schon zum Atheistmus erzogen werden soll- auf welcher Grundlage denn? Das Kind hat doch überhaupt keine Ahnung, gegen was es da überhaupt ist. Man sollte Kindern schon die Möglichkeit geben können, sich selbst ein Urteil zu bilden. Da werden christliche Eltern kritisiert, die ihre Kinder indoktrinieren- aber andersherum ist es doch genauso schlimm. Man kann nicht etwas ablehnen, was man nicht kennt. Ein Junge aus meinem Freundeskreis (5 Jahre alt) interessiert sich sehr für Religion, obwohl seine Eltern beide Atheisten sind. Er liebt es, sich Kirchen anzuschauen und Fragen zu stellen, über Gott, über Jesus am Kreuz etc. Und das, obwohl seine Eltern ihn keinesfalls in diese Richtung erzogen haben. Aber sie lassen ihm den Freiraum, sich selbst zu entscheiden, was er möchte. Und diesen Freiraum sollte man doch jedem Kind lassen, auch wenn man selbst vielleicht einen anderen Glauben hat bzw. keinen.

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Charlyweisswas 21.03.2013, 13:52

@catchan: das ist schlichtweg falsch. Die Teilnahme am Religionsunterricht ist in Deutschland immer freiwillig.

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catchan 21.03.2013, 18:46
@Charlyweisswas

Ich weiß zwar nicht in welchem Deutschland du aufgewachsen bist, aber bei meinem Deutschland gibt es Schulpflicht inklusive Religionsunterricht oder alternativ Ethikunterricht.

Das ist die Wahlmöglichkeit für unsere Atheisten. Wenn es aber nicht möglich ist, wie in der Frage geschildert wird, weil man eben für einen Ethikunterricht zu wenig Schüler (wie in der Frage geschildert) bleibt wohl nichts anderes übrig als im Religionsunterricht zu gehen.

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Charlyweisswas 22.03.2013, 09:45
@catchan

Falsch. Liegt der Reli-Unterricht in Randstunden, dann hat der Schüler frei. Ansonsten muss er "angemessen betreut" werden.

Und das war schon immer so, auch als ich vor 35 Jahren in die Schule gegangen bin. Eine Pflicht zur Teilnahme an Reli gab es noch nie (zumindest seit es das Grundgesetz gibt).

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Wende Dich doch einfach mit dieser Frage an die Schule direkt, oder an die Elternpflegschaft. Die können bestimmt die Frage beantworten - und das dann auch noch zutreffend.

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heeiii, ich bin in der 6 Klasse und meine Freundin ist Moslem. Bei unserer schule ist es so das es auf die Anzahl der schüler ankommt, und mit diesen schüler wird eine kleine oder große Gruppe gebieldetn und sie bekommen Aufgaben. Sind des allerdings nur 2-3 Schüler die keine Religion haben haben sie diese Stunde einfach frei und können irgendwas in einer aula oder Mensa machen !!! ab der 7 Klasse bekommt dein Kind ethik

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Also bei meiner Schule ist das so, dass die die Stunde machen können was sie wollen... Hausübung, Handy spielen... Vielleicht ist das in anderen Schulen anders...

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Charlyweisswas 21.03.2013, 13:43

Nein, an anderen Schulen DARF das gar nicht anders sein, denn so ist es gesetzlich vorgesehen.

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Warum bitte verwehren sie ihrem Kind Allgemeinbildung aufgrund Ihrer religiösen Ansichten? Religionsunterricht ist nicht nur was für Gläubige. Welches Kultusministerium bewilligt denn solch eine Freistellung?

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Havege 20.03.2013, 12:19

Welches Kultusministerium bewilligt denn solch eine Freistellung?

Jedes weil sie dazu verpflichtet sind.

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Saturnknight 20.03.2013, 12:20

Warum bitte verwehren sie ihrem Kind Allgemeinbildung aufgrund Ihrer religiösen Ansichten? Religionsunterricht ist nicht nur was für Gläubige

Allgemeinbildung? Denkst du da an so was wie Nächstenliebe, oder welche Allgemeinbildung soll das sein?

Und dann: warum sollte man ein Kind aufgrund von religiösen Ansichten dazu zwingen, in den Religionsunterricht zu gehen? Wenn die Tochter in die 5. Klasse kommt dann dürfte sie alt genug sein, um zu entscheiden, ob sie hin will oder nicht, und scheinbar will sie auch nicht, nicht nur die Eltern.

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fluffy1008 25.07.2014, 23:43

Bei uns kam einmal wöchentlich ein Pfarrer und hat eifrig dummes religiöses Zeug gebrabbelt - das ist keine Allgemeinbildung, sonders aus Sicht eines Atheisten schlicht absurd.

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