Wie sieht das aus mit Mutterschutz?

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2 Antworten

Mutterschutzfristen vor und nach der Geburt

Eindeutige „Mutterschutzfristen“ setzt das Mutterschutzgesetz in den §§ 3 und 6: Danach darf eine werdende Mutter ab sechs Wochen vor dem Geburtstermin nur noch dann weiterarbeiten, wenn sie dies selbst wünscht. Nach der Geburt des Kindes besteht dagegen ein striktes Beschäftigungsverbot von 8 Wochen (bzw. 12 Wochen bei einer Mehrlings- oder Frühgeburt); bei Frühgeburten verlängert sich die nachgeburtliche Schutzfrist um die verkürzte vorgeburtliche Schutzfrist.

Speziell für schwangere Auszubildende ist wichtig, dass zwar während des Beschäftigungsverbots nicht gearbeitet werden darf, aber die Teilnahme an einer Ausbildungsprüfung durchaus gestattet ist.

Quelle: http://arbeits-abc.de/schwangerschaft-waehrend-der-berufsausbildung/
 

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ich kann nur als Vater mit einem kleinen Sohn  davon dringend  abraten das kind gleich an Oma  / Opa abzuschieben.

Ein Kind brauch seine Mutter kenne selbst genug fälle wo das kind nie eine bindung dann zur mama /Papa aufbauen konnte.  Das hat früher mal funktioniert wo alle noch wie die "Waltons" zusammen gelebt haben als grossfamilie mit vielen Kindern, das haben wir haber heute nicht mehr.

Auch muss dann das kind auch gestillt werden was viel besser ist als die sch++** Pulver.  Ehrliche worte aus der Praxis. Das kind ist erstmal jetzt dein neuer Job für die nächsten jahre. 

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Kommentar von Olii4ka17
29.08.2015, 20:18

Das Kind schiebe ich doch nicht ab. Ich werde ja dafür da sein nach meiner Arbeit/Schule. Das ist ja auch für eine nur ein halbes jahr bis die Ausbildung fertig ist. Das stillen kann ich sowieso nicht (krankheitsbedingt). 

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