Wie sicher und ertragsreich ist der Beruf eines Übersetzters?

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6 Antworten

Vergiss es bloß und lern etwas anderes! Du kannst dich ja mal im Forum von www.proz.com umsehen, dann siehst du, welche Probleme es gibt. 

Kurz gesagt: Zu wenig Nachfrage für Standardsprachen. Zu geringe Bezahlung. Unrealistische Deadlines. Betrügerische "Auftraggeber". 

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Hallo,

im Allgemeinen ist mir um den Beruf des Übersetzers nicht bange. Immerhin versucht man schon lange vergeblich einen Blechtrottel dafür zu entwickeln und das wird wohl auch noch lange so bleiben. Wenn es überhaupt je gelingen wird.


Tatsache ist aber bereits jetzt, dass der Markt schwer umkämpft ist und die Branche mit Dumpingpreisen zu kämpfen hat. Mit den Einkünften eines selbstständigen Übersetzers lässt sich nur schwerlich eine Familieernähren.

Übersetzer / Dolmetscher ist keine geschützte Berufsbezeichnung und es gibt auch keine Gebührenordnung für Übersetzer / Dolmetscher, die meist freiberuflich arbeiten.


Dazu kommt, dass man dem Beruf des Übersetzers - so man geistig fit
bleibt - bis ins hohe Alter von daheim aus nachgehen kann. Somit sind
viele Übersetzerstellen auf lange Sicht belegt und der Nachwuchs bekommt nur schwer einen Fuß in die Tür.



Auch wissen viele Leute die Arbeit von Übersetzern / Dolmetschern - vor allem wenn es um die Weltsprache Nr. 1 Englisch und um Standardsprachen wie Französisch und Spanisch geht - nicht wirklich zu schätzen.

Man verlässt sich da lieber auf die eigenen beschränkten Mittel, ungelernte Kräfte und den Google Übelsetzer und seinen tr.tteligen Kollegen und erkennt nicht an, dass es für Übersetzungen, neben einer entsprechenden Ausbildung und guten Sprach- und Fachkenntnissen, auch viel Zeit für Recherche, etc. braucht, und dass Übersetzungen eben nicht maschinell oder per Computer angefertigt werden können, sondern Hand- und Kopfarbeit sind.



Die besten Chancen hat man, wenn man sich eine Nische (seltene Fachgebiete) sucht und weniger verbreitete und aufstrebende Sprachen beherrscht (Chinesisch, Japanisch, Russisch, Spanisch).



AstridDerPu



PS:



Beim Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V. (bdue.de) findest du Informationen rund um den Beruf des Dolmetschers/Übersetzers, auch zum Verdienst, zur Ausbildung und zum Studium.




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earnest 31.03.2016, 16:56

Bist du anderer Ansicht, lieber anonymer Runterpfeiler? Dann bin ich auf deinen Kommentar gespannt.

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Der Beruf heißt Übersetzer und nicht "Übersetzter". 

Wenn du viel Geld verdienen willst, bist du in dem Beruf ganz falsch. Normalerweise arbeiten Übersetzer freiberuflich, das heißt, Null Absicherung im Krankheitsfall oder wenn mal keine Aufträge kommen. Dazu ist es üblich, im Akkord zu arbeiten, da es oft Fristen gibt und dann muß man sich auch unter diesem Druck noch konzentrieren können. 

Übersetzen ist eine sehr anspruchsvolle Tätigkeit, man braucht eine sehr, sehr gute Kenntnis der Ausgangssprache und ebenso gute Fähigkeiten in der Zielsprache (in der Regel die eigene Muttersprache), zudem Allgemeinbildung und die Bereitschaft, sich auch in fremde Themengebiete einzuarbeiten. 

Ich persönlich liebe Sprachen, würde aber nie als Übersetzer arbeiten wollen. 

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Das Problem ist dass jeder es zuerst mit google macht und Du kannst dann für wenig Geld korrigieren. 

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earnest 31.03.2016, 11:34

Jeder?? 

Nein, Menschen die Englisch können, meiden selbstverständlich den Google-Trottel.

Und ob "Du" den Google-Schrott korrigieren kannst, ist noch die Frage ... Von Geld ganz zu schweigen.

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Das ist ein mühsames Brot. Sicher ist da überhaupt nichts, und von "Gehalt" ist auch keine Rede.

Ich rate dir ab.

P.S.: Übersetzer; im Voraus

Gruß, earnest

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ihr jetziges sprachniveau reicht da nicht .  werden sie journalist in der provinz eines landes und lernen die bedeutungen ettlicher begriffe . 

siehe D : fleischpflanzerl - frikadelle - boulette - hackklops ; alles das gleiche .oder : perlen vor die säue werfen , hat überall andere versionen.

dann bieten sie sich an ,wenn es um kontakte nach deutschland geht.   und der rest ergibt sich im leben .


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