Wie sicher ist das eigene Geld noch, wenn man seine IBAN weitergibt?

3 Antworten

Also meine Bank hat mir mal gesagt, dass es tatsächlich manchmal Betrugsversuche gibt. Die haben aber mit der IBAN nichts zu tun - die gab es auch schon davor, ganz einfach mit Kontonummer und BLZ.

Und zwar kann ein Betrüger an den Schalter gehen, sich dort für dich ausgeben, und eine beleghafte Überweisung irgendwohin ausführen.

Deshalb hat der Bankberater auch sicherheitshalber noch einmal bei mir angerufen, bevor er den fünfstelligen Betrag für meine Eigentumswohnung auf die Reise geschickt hat. Fand ich ganz gut, dass er da noch mal gefragt hat.

Eine Bank ist immer verpflichtet, die Unterschrift zu prüfen. Im Zweifelsfall muss sie sich mit dem Kunden in Verbindung setzen. Macht sie das nicht, haftet sie für den Schaden.

Äh, du weißt schon dass man für SEPA - auf Papier oder elektronisch - unterschreiben muss ?

Ja, aber du weißt schon, dass man Unterschriften fälschen kann?

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@ALexxCookie

Und ? Das kann man bei klassischen Überweisungen genau so gut.

Außerdem ist die Überweisung das denkbar schlechteste Instrument für Betrügereien; im Gegensatz zu sowas wie Ucash kann man schließlich kinderleicht nachvollziehen wo das Geld hin ist.

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@gekicher17

Die Frage richtet sich eigentlich auch nur nach der Möglichkeit, weniger nach der Wahrscheinlichkeit.

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