Wie soll man sich nach Trennung verhalten?

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6 Antworten

Beide stehen im Mietvertrag, folglich sind beide zur Zahlung verpflichtet, wie zur Nutzung berechtigt... die können doch eine WG draus machen , jeder hat einen Raum, den er abschließen kann und den Rest nutzen die gemeinsam.. 

Sein Zimmer kann er ja vermieten, wenn es erlaubt wird. aber er bleibt als ein Hauptmieter weiterhin für alle Schäden und Verbindlichkeiten weiterhin haftbar gemeinsam mit der Ex. 

Er kann der Ex nicht vorschreiben wann sie sich dort mit wem  trifft, wen sie als Übernachtungsgäste beherbergt.. selbstverständlich darf ihr neuer Freund dort zu Besuch sein. 

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Die Wohnung wird von beiden gemeinsam bezahlt, also haben beide auch moralisch das Recht sie zu nutzen.

Will er das nicht, so kann er entweder die Wohnung komplett alleine bezahlen und dann nutzen, oder die Wohnung der Ex überlassen.

Was soll das für eine Moral sein, wenn sie die halbe Wohnung bezahlt, er aber ihr die Nutzung untersagt?

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douschka 11.11.2015, 23:29

Ganz so einfach wie es sich als Außenstehender liest ist es leider nicht. Neubezug und 1,5 Jahre nicht kündbar. Keiner von beiden kann alleine die Wohnung bezahlen. Nachmieter nicht in Sicht. Mein Sohn hat sich bereit erklärt die Wohnung zu behalten und unterzuvermieten (Einverständnis vom Vermieter liegt vor). Bewerber gibt es, doch nun wird es schwierig weil sie die Wohnung entgegen der Absprache wieder beansprucht. Denn sobald die Untervermietung klappt, wird sie aus dem Mietvertrag entlassen.

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sponti68 12.11.2015, 00:07
@douschka

Dann ist es doch sehr einfach.

Beide zahlen die Wohnung. Also haben auch beide das Recht die Wohnung gleich zu nutzen.

Will er das nicht, zwingt ihn ja keiner die Wohnung derzeit zu nutzen.

Das mag nicht die Antwort sein, die gerne gelesen wird. Ist aber neutral betrachtet die einzige logische Lösung.

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Verlangen kann man nichts. Sinnvoll wäre es, wenn beide eine Absprache treffen würden, wie sie die Wohnugn die nächsten 1,5 Jahre nutzen und finanzieren wollen, da ja wohl von zumindest einer Seite eine gemeinsame Nutzung nicht mehr in Frage kommt. Einen Anspruch hierauf hat dein Sohn jedoch nicht.

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Wir mir scheint wohnt der Sohnemann jetzt wieder zeitweise bei der Mutter. Ist Sie vielleicht der Grund der zur Trennung geführt hat. Dann scheint mir, die Mutter hat den Sohnemann zu früh in die feindliche Aussenwelt entlassen.

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douschka 13.11.2015, 00:49

Nö. Sohnemann hat sich vor rd. 14 Jahren abgenabelt und macht sein Ding, lebt im Ausland (Schweiz). Ich mische mich nicht in sein Leben ein und er sich nicht in meins. Trotzdem haben wir ein Vertrauensverhältnis, wo einer dem anderen in best. Situationen beisteht. Eine abrupte Trennung mit wirtschaftlichen Folgen, ist so eine Situation. Krisenerfahren, sehen mich meine Kinder als Fels. So ist es halt als Mutter, egal wie alt die Kinder sind. Ihr Schicksal lässt mich nicht kalt, doch auf Alles kann ich nicht antworten. Regeln müssen sie es sowieso selbst.

Keine Ahnung wann der richtige Zeitpunkt für die Entlassung in die Aussenwelt ist. Mich hatte auch keiner gefragt. Ausbildung mit Internat und mach das Beste daraus... 

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Sie zahlt die Hälfte, ich nehme an sie steht im  Mietvertrag, also hat sie dazu gutes Recht. Ende im Gelände. Wenn es ihn so sehr verletzt sollte er eben nicht hingehen und das nächste Mal vorsichtiger sein in der Partnerwahl.

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Auch wenn Du seine Mutter bist, hast Du kein Recht, Dich da einzumischen. Halt Dich da raus, dann kommst Du nicht da rein. Dein Sohn ist alt genug.

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douschka 13.11.2015, 01:14

Mit dem ganzen Sch.... will ich nichts zu tun haben. Mein Kind kommt jedoch in seiner Not zu mir. Ich werde mich hüten da einzumischen. Ich sehe nur mein leidendes Kind als Mutter. Mache mir Sorgen, wenn sein Leben über die Substanz hinaus geht. Will ihm beistehen, um mehr geht es nicht. Ich finde nicht immer den richtigen Trost oder die passende Anmtwort auf seine Fragen. Er kommt zu mir. Ich kann nicht die Tür zuschlagen.

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