Wie seriös ist "atmosfair"?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Angeblich sollen ja 80% der Einnahmen in Umweltprojekte fließen, aber die Sache ist natürlich auch sehr umstritten. Siehe doch auch mal diese Seite:

http://www.wdr.de/themen/panorama/11/atmosfair/index.jhtml

Gruß engelhaar!

weiß ich nicht, aber dann kann man das Geld genauso gut gleich spenden! Wenn es unhängig vom Verbrauch und Schadstoffaustoß ist macht es ja keinen Sinn, wenn man daran nichts beeinflussen kann

Gibt es so was wie Stalker in Tschernobyl wirklich?

Hallo miteinander, ich interressiere mich schon länger für Tschernobyl und Prypiat, allgemein Atomenergie. Ich hab auch vor kurzen dieses Spiel S.T.A.L.K.E.R. getestet und mich dann gefragt ob es solche Leute wirklich gibt.

PS: Versucht die Rechtschreibfehler einfach zu übersehen!;)

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Freut Ihr Euch auch schon auf die Silvesterböllerei?

Wie haltet Ihr es damit? Pillepale wie Knallfrosch und Donnerschlag, an denen sich meine Familie früher erfreute, sind ja an Harmlosigkeit kaum zu überbieten - auch wenn es bei der heutigen Lärmbelastung schon recht pervers ist, für Krach Geld auszugeben.

Ich denke gerade darüber nach, welche Maßnahmen uns einerseits zur Vermeidung bzw. Reduzierung von Belastungen aufgebürdet werden - da gehen die Kosten bis in den persönlichen Bereich.

Parallel dazu spucken Schiffe immer noch brüllend riesige Mengen an Schadstoffemissionen aus, neben denen die Emissionen aus Autoverkehr klein erscheinen. Und jetzt noch die Böllerei - das lässt mich an einen Ofen denken, in den ich oben große Mengen Brennmaterial stecke, während ich hinten den Abzug drossele. In einer Nacht kommen 17% des Feinstaubs von Dieselfahrzeugen ALLEIN durch Feuerwerk dazu!

Hier eine Einordnung der Zusammenhänge, die ich sehr schätze und die an Aktualität nicht verloren hat.

Was meint Ihr dazu?

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Gastherme, Kohlenmonoxid und Kopfschmerzen...

Hallo,

wir sind in Sommer hier eingezogen, seit der Heizperiode leiden wir immer wieder an teils sehr heftigen Kopfschmerzen. Der Schornsteinfeger war Anfang November da, nun frag ich mich aber, ob der auch misst, ob ausserhalb der Therme Kohlenmonoxid ausströmt...

Gehört das zu seiner Pflicht? Oder dürfen sie das auch mal vergessen bzw. machen sie das evtl. gar nicht grundsätzlich? Ich meine zu wissen, daß sie auf jeden Fall die Emissionswerte, welche direkt in den Schornstein gehen, messen. Oder?

Und davon abgesehen spinnt die Therme rum, sie zündet ca. alle 20 sekunden, macht einmal "wuff" um nach 20 sekunden wieder "wuff" zu machen. sie bellt quasi rund um die uhr, der schornsteinfeger hat sich dazu nicht weiter geäussert, nur dass da was nicht stimmt. Der Vermieter reagiert leider gar nicht, auch aufs Schreiben vom Anwalt noch nicht.

Vielleicht rufe ich den Schornsteinfeger gleich mal an... Was meint ihr?

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Vergleichbare Statistiken deutscher Städte: CO2-Emissionen, Wasserverbrauch

[Liebes gutefrage.net Team, hierbei handelt es sich nicht um ein ergoogelbare Wissensfrage !] Seit einigen Tagen schon bin ich auf der Suche nach Statistiken über die CO2-Emissionen pro Kopf deutscher Städte. Ich habe es mit allen möglichen Suchbegriffen bei Google versucht und auch beim statistischen Bundesamt, Urban Audit, etc. . Ich kann aber noch nicht so wirklich glauben, dass es keine derartige Statistik gibt. Das gleiche Problem habe ich auch bei Statistiken über den Wasserverbrauch pro Kopf.

Gibt es eventuell doch noch eine Möglichkeit an eine derartige Statistik zu kommen, die ich vllt. nicht bedacht habe oder wenn nein, was ist der Grund dafür, dass es keine derartige Statistik gibt?

Danke für hilfreiche Antworten :)

PS: Es geht mir nicht um kleinere Städte, sondern um solche mit 250.000 oder mehr Einwohnern.

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Wie viel NOx wird erzeugt bei 1 Liter Dieselverbrauch?

Diesel, Emissionen, Motor

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Umweltschutz und Emissionen - Wird hier übertrieben?

Umweltschutz ist ja wirklich ein ernstzunehmendes Thema und auch ich möchte meinen Teil dazu beitragen.

Allerdings habe ich immer mehr das Gefühl, daß in letzter Zeit (und damit meine ich in etwa die letzten 5 bis 10 Jahre) gefühlt nahezu wöchentlich eine andere Sau durchs Dorf getrieben wird, wie man so sagt.

Diesel, Feinstaub, NOx, Abgaswerte, Schummel-Software, Zweitakter usw.

Immer wieder mal ist etwas anderes im Visier.

Man muss sich anhand all dieser Gefahren fast schon wundern, warum wir alle noch leben oder warum nicht alle krank sind.

Wenn ich da mal an die 80er, 70er, 60er oder noch frühere Jahrzehnte zurückdenke, dann waren die Menschen, die damals lebten, ja noch deutlich höheren und schädlicheren Emissionen ausgesetzt als heute, aber auch von denen werden viele noch sehr alt und bleiben auch bis ins hohe Alter gesund.

Und wenn nicht, dann ist das nicht zwingend nur auf die Emissionen zurückzuführen, sondern es spielt schon der persönliche Lebensstil die Hauptrolle dabei.

Ok, es waren damals zwar schon weniger Fahrzeuge unterwegs als heute, aber diese hatten keinen Kat, die Motoren brauchten noch deutlich mehr Sprit und die Abgase wurden einfach so ungereinigt rausgeblasen. Auch war der Sprit selbst früher noch viel „unsauberer“ und enthielt deutlich mehr Benzol als heute.

Die wenigeren Autos und Motorräder von damals haben also insgesamt sicher für mehr und schädlichere Emissionen gesorgt als die größere Anzahl an modernen und „sauberen“ Fahrzeuge der heutigen Generation.

Insofern verstehe ich nicht, warum heute bei manchen der Aufschrei so groß ist, wenn mal irgendwelche Grenzwerte überschritten werden.

Denn wollte man konsequent sein und würde man es mit dem Umweltschutz wirklich ernst meinen, dann müsste man letztlich alle Fahrzeuge verbieten, welche die heutigen Abgasvorschriften nicht mehr einhalten, inklusive aller Oldtimer etc.

Und deren Besitzer dann aber natürlich auch entschädigen, was den Staat allerdings Geld kosten würde, weshalb man lieber alles weiterlaufen lässt.

Fazit: Geld ist wichtiger als Umweltschutz, oder?

Und ein weiterer Punkt, den viele unterschätzen:

Beim Tanken selbst werden deutlich mehr Benzindämpfe eingeatmet als dies durch die Emissionen im Straßenverkehr der Fall ist, auch wenn hier natürlich durch verbesserte Absaugungen auch was erreicht wurde. Aber ganz geruchlos geht es nicht und all diesen „Gefahren“ ist man im Leben ausgesetzt.

Und natürlich ist es wichtig, den Umweltschutz immer weiter auszubauen, aber man sollte auch die Kirche im Dorf lassen und keine unnötigen Ängste schüren.

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