Wie seid ihr auf den Shiba Inu gekommen?

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2 Antworten

Uff ... Das ist eine schwierige Frage.

Ich glaube das erste mal mit der Rasse in Kontakt gekommen bin ich so mit 13-14 auf einer Ausstellung. Diese Hunde haben mich einfach fasziniert und umgehauen da sie einfach eine so starke Ausstrahlung haben dafür das sie so Klein sind.

Natürlich war in jungen Jahren aber vor allem das Aussehen was es mir angetan hat.

Ich habe zum Schluss Jahre lang alles was ich irgend wo zum Thema Shiba finden konnte regelrecht verschlungen und ich war mir schon sehr schnell bewusst das dies meine Rasse ist. 

Und obwohl ich umgeben war von "will to please" Rassen mit denen ich groß geworden bin hat mir die Eigenschaft des Shiba's das er eben nicht gefallen will viel mehr zugesagt.

Und so zog dann Ende 2014, nach gut 6 Jahren belesen und informieren, die kleine Akiko ein und sie ist das beste was mir passieren konnte. 

Sie ist nicht einfach und manchmal kostet sie mich auch viel, SEHR VIELE, nerven damit das sie halt einfach ein typischer Shiba ist. Aber für nichts auf der Welt würde ich sie, oder die Erfahrungen die ich mit ihr bisher machen durfte wieder hergeben. 

Und ich hoffe, wenn mein zweiter Shiba im April einzieht, wird er mein Leben genau so sehr bereichern :)

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Ich dachte immer, Hunde sind nichts für mich. Mit Hunden habe ich immer den "Will to please" assoziiert, das fand ich immer langweilig. Katzen waren da viel spannender, die haben ihren eigenen Kopf. Als ich mit meinem (damaligen) Freund zusammengewohnt habe, erzählte er irgendwann von dem Hund seines Kollegen - ein Shiba Inu - und ich war sofort Feuer und Flamme.

ALso habe ich sofort angefangen, mich über die Rasse zu informieren. Das Bild auf Wikipedia war das erste, das ich von einem Shibs gesehen habe, und das Bild finde ich ehrlich gesagt nicht so schön. Ich wollte die Rasse aber gerne voll und ganz mögen. Gelegentlich stieß ich aber auf Bilder von Shibas, die mir gefallen. Irgendwann habe ich festgestelt, dass es die Weibchen sind, die ich hübsch finde. Ansonsten habe ich alles verschlungen, was ich finden konnte. Erfahrungsberichte, Fotos, Videos.

Wir haben uns dann sogar recht schnell einen Hund geholt, weil der Zeitpunkt sehr passend war. Heißt, ich hatte genug Zeit für den Welpen. Die Kleine war immer mehr "mein Hund" und weniger der "Hund von meinem Ex". Es war von vornherein klar, dass sie mit mir kommt. Ich lieb' die Kleine einfach total (egal, wie nervenaufreibend sie sein kann) und sie gehört fest zu mir ^_^

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