Wie seht ihr das . Wenn es keine Krankheiten geben würde dann würden mehr Menschen länger leben das führte dann zu Überbevölkerung und Hungersnöte?

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7 Antworten

Jo ... wenn man das so sehen will, hast Du Recht. Klingt zwar sehr verletzend, aber letztlich hat die Natur vorgesehen, dass nur "die Harten in den Garten kommen". Da unsere Mediziner ja schon weiter sind als die Natur, gibt es also immer mehr Menschen - auch aufgrund unserer guten Ernährung (naja, nicht alle :) und unserer allgemeinen Prävention (Fitnesscenter z. B.). Das ist für uns positiv, aber so hat die Natur das eigentlich nicht gedacht. Im Tierreich gilt also die Auslese. Bei uns wird jeder gerettet, so gut es geht. Tja, und da könnte der Hase begraben sein. Das sehe ich wie Du. Nun hör ich schon alle aufschreien, wie ich nur so was denken kann. Tatsache ist, dass nicht für jeden Menschen - auch in der Zukunft - genügend Resourcen auf der Erde vorhanden sein könnten. Teilweise ist das ja jetzt schon der Fall. Aber es wird vielleicht auch noch wieder so was wie Krieg geben, wo sich die Menschheit von allein reduziert ... Ich weiß: Makaber. Aber auch eine Tatsache.

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Ich finde es ist gut das Krieg und Krankheit existieren also bitte versteht mich jetzt nicht falsch, ich wünsche keinem dem Tod außer Terroristen. 

Krankheiten gehören nun mal dazu, wir Menschen haben auch dazu etwas beigetragen und keiner muss jetzt auf den Boden gucken und sagen das er nicht schuld ist - wir sind leider alle Schuld an unserem heutigen Zustand. Sterben ist natürlich und wenn man an Gott glaubt oder wen auch immer dann wird man sich damit abfinden das man irgendwann sterben wird. Keiner muss darüber traurig sein weil meist macht es einem dann noch schwerer zu sterben als es eigentlich schon ist. Wenn man neben jemandem sitzt der stirbt dann beantwortet alle seine letzten Fragen und erfüllt ihm seine letzten Wünsche. Am Ende verabschiedet ihr euch und bleibt bis der Mensch dann gestorben ist, danach könnt ihr trauern aber keinesfalls vor dem jenigen der stirbt - das macht ihn auch traurig und es wird schwerer für ihn sein. Das mal nur nebenbei. 

Zum Thema wie ich das seh wegen Krankheit. Krankheiten sind sch**** und das weiß jeder. Bei Krankheiten die nicht geheilt werden können ist das leider nicht mehr sch**** sondern einfach nur traurig und schlimm. Ein Mensch der nichts dafür kann wird einfach mit so einer unheilbaren Krankheit "überrascht" und stirbt daran - deswegen haben schon viele gute Menschen ihr Leben verloren. Aber wenn es keine Krankheiten geben würde dann würde man ja nicht wegen Überbevölkerung rumheulen sondern eher wegen den Menschen die noch am Leben sind - diese würden aber diese Krankheit haben wenn sie existieren würde. Umso mehr Menschen es gibt desto mehr Krieg gibt es am Ende und umso mehr Menschen sterben brutal durch eine Waffe. Hier, in dieser Welt, wo die Krankheit existiert sterben diese Menschen nicht durch eine Waffe sondern durch eine Krankheit. 

Krieg : 

Ich habe mal irgendwo gelesen das wenn es kein Krieg gebe die Menschen sich wirklich durch Überbevölkerung einfach nur selbst zerdrücken würden und es viel zu viele wären und ohne Rassistisch zu klingen kann ich sagen, nur die Starken überleben, wer Schwach ist hat keine Chance in dieser Welt zu überleben. Es leben sehr viele schlechte Menschen da draußen. 

Wie Jarow es immer sagt : "Die Welt ist böse, passt auf euch auf"  

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Wir sind schon überbevölkert also ja, weniger Menschen wären wir dadurch ja nicht, außerdem gäbe es Altersarmut mit der ja jetzt schon manche zu kämpfen haben und irgendwann wenn Menschen das klonen anfangen sollten wird es vielleicht auf eine Welt ohne Krankheiten hinauslaufen.

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Die Welt ist schon überbevölkert. Wegen der heutigen Technik werden Menschen sehr alt. Früher sind die meisten Menschen an kleinen Krankheiten gestorben, die heut zu tage kein Problem mehr sind. Hungersnöte werden früher oder später kommen.

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Monokulturen sind besonders krankheitsanfällig, das gleiche gilt für Massentierhaltung. Überbevölkerung begünstigt daher wohl auch Krankheiten.

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sehe ich auch so, aber wenn es noch mehr Menschen geben würde, würden wahrscheinlich auch noch mehr Kriege um die restlichen Ressourcen geführt werden.

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Hungersnöte kommen durch die Habgier. Es ist genug zu essen für alle da. Trotzdem gibt es Hungersnöte.

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