Wie sehr wirkt sich der Passiv-Konsum von THC aus?

4 Antworten

Eigene Erfahrung (und fachliche Meinung):

Psychische Schäden, die sich durch den Konsum entwickelt haben, bleiben wahrscheinlich für immer....

Andererseits; ist die permanente Anwesenheit von Smokern, nicht unbedingt hilfreich. Insbesondere in geschlossenen Räumen, wirkt sich die "in-the-land-Breite" aus, als würdest du weiterhin aktiv rauchen (dadurch nimmst du genug THC auf, um denselben Effektzu erreichen)....

Mehrjährige Abbauphasen sind aber ziemlich unwahrscheinlich, nach spätestens 1-2 Jahren, hat dein Körper nur noch eine grobe Erinnerung daran. ... Der Kopf allerdings nicht....

...bei weiteren Fragen, bitte klingeln... 😀

Ich sage ja und glaube auch nicht dass sich dieser "psychische Schaden" durch meinen Cannabis Konsum entwickelt hat. Sowas kann die verschiedensten Ursachen haben. Ich sage nur dass sich meine Laune nochmal zusätzlich verschlechtert und nicht wie erhofft verbessert hat seit ich aufgehört habe.Es geht mir nur um den erneuten Entzug der dann kurzfristig wieder schlechte Laune verursachen könnte. In diesem Raum sind auch immer Leute dabei die nichts rauchen und ich habe noch nicht gehört dass einer von denen jemals davon etwas gemerkt hat. Es geht auch nicht um eine mehrjährige Abbauphase. Ich habe Anfang Dezember zuletzt was geraucht. Ich glaube nur dass ich durch ein bis zweimal wöchentliche Anwesenheit in diesem Raum die Phase in der es mir schlecht geht in die Länge ziehen könnte. Also die Abbauphase verlängere die mich, wie ich glaube, fertig macht. Andere Leute, auch welche die seit Jahren nicht geraucht haben, und regelmäßig in den selben Raum gehen haben mich dafür ausgelacht dass ich gesagt habe dass ich deswegen nicht hingehen will..daher dachte ich, ich bilde mir das nur ein, dass ich davon etwas merke.

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@methLab

Du bildest dir das, auf keinen Fall, nur ein. Die Wirkung, ist in dieser Situation definitiv vorhanden. (Sorry, dass ich die erste Runde missverstanden habe)

Das entspricht quasi, einem warmen Entzug... Die beschissenste Variante. Da du jedes mal, wieder sachte einsteigst, obwohl du entwöhnst. Was andere merken ist auch irrelevant. Ich kenne diverse Leute, die nichts gemerkt, sich aber zwei Stunden scheckig gelacht haben.....

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Ich habe mir einst durch exzessiven Konsum (von Cannabis und anderen psychotropen Stoffen) eine ausgewachsene Psychose zugelegt, die sich auch noch Jahre später durch Panikattacken zurückmeldete. 

Erfolgreiche Gegenmaßnahmen:

konsequente Abstinenz, Psychotherapie, entsprechende Medikation und ein gesunder Lebensstil.

Hi, ich selber habe ca 5 Jahre sehr hart gekifft (neben meinem Bett, im Bad und im Wohnzimmer stand jeweils eine Bong) Ich habe täglich ca 2-3g konsumiert und das ausschließlich nur durch Bong. Ich habe nach einiger Zeit eine ziemlich paranoide Lebenseinstellung gehabt die wahrscheinlich auch krankhaft war... eines Tages wurde ich bei einer Verkehrskontrolle rausgenommen und auf THC positiv getestet. Mein letzter Konsum lag ca 36h zurück und dennoch habe ich einen Canabinoid-Wert von ca 250(kp welche Einheit) gehabt. Um meine Führerschein wieder zu bekommen musste ich einen kalten Entzug im Rahmen der MPU machen. Den kalten Entzug habe ich aber ziemlich easy in Erinnerung. Das ganze ist bei mir jetzt knapp 10 Jahre her und ich fühle mich gut. Ich rauche wenn es hoch kommt vielleicht einmal im Jahr einen Joint (zumindest paar Züge) weil ich nicht mehr vertrage mittlerweile. Dadurch kann ich dir aber bestätigen dass man durchs passiv rauchen definitiv nachweislich THC in den Körper bekommt. Wenn du also Auto oä fährst rate ich dir dringend Abstand zu halten

PS
die wirkung hängt natürlich davon ab wie gut dein Körper mit den Wirkstoff und dessen Abbauprodukte umgehen kann

meine Freundin meint mein Schweiß würde exakt wie Dope riechen,
auch nach so vielen Jahren Abstinenz bei mir

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