Wie sehen die Zukunftschancen in dem Beruf Erzieher aus?

5 Antworten

Deine Frage bekommt zwei Antworten:

1.Die Gesllschaft in Deutschland braucht dringend mehr, aber auch besser ausgebildete Erziehetrinnen, weil u. a. die Bildungsforschung in den Kindern viel Potential und ein sog "Zeitfenster" entdeckt hat.

Von daher wäre die Zukunft des Berufs "sicher" zu nennen.

2. ABER da die bessere Ausbildung an Hochschulen(!) erfolgen müsste (nur einige wenige gibt es bisher dafür) 

-und diese Kinderpädagogen viel (!) besser bezahlt werden müssten

- und die Träger von Kitas dafür nur so wenig wie möglich ausgeb en möchten,

sehen die Berufsbedingungen, z.B. für ausreichenden Verdienst, um eine Familie ernähren zu können, in naher Zukunft  gar nicht  gut und "sicher" aus.


Ich denke mal Erzieher werden immer gesucht sein, du kannst falls du noch keine Ausbildung dazu gemacht hast, eine mit Abitur machen oder Fachabi. (Zumindest ist das in NRW so). Du kannst dich natürlich auch noch weiter bilden. Du musst auch nicht zwingend in einer Kita arbeiten, auch in Jugendeinrichtungen usw.

Wie weit in die Zunkunft? Jetzt gerade kannst du dir die Kita aussuchen. Alle haben Mangel an Erziehern.

Wie sehen die Zukunftschancen für Mediengestalter bzw. visuelles Marketing aus?

Ich wollte euch fragen, ob eher der Beruf des Mediengestalters oder der Gestalterin für visuelles Marketing bessere Zukunftschancen aufweist.

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Fachliche Beobachtung. Wie schreib ich es am besten auf.?

Klar haben wir das im Unterricht durchgekommen wie man eine Fachliche Beobachtung durchführt aber nicht wie man sie niederschreibt.

Habe alles durchgeführt und mir Notizen gemacht, aber wie schreibe ich das ganze jetzt auf? Gibt es da eine norm? Oder hätte jemand ein beispiel an dem ich mich orientieren kann. Google gibt nichts passendes her.

Vielen Dank schonmal :)

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Pädagogen und Erzieher-Frage: Sollte ich aus gesundheitlichen Gründen den Elementarbereich verlassen

Hallo liebe Community,

wie man vielleicht aus anderen Fragen von mir herauslesen kann: Ich bin staatlich anerkannte Erzieherin und arbeite derzeit im Hortbereich. Allerdings habe ich seit kurzem ein gesundheitliches Problem: Im September wurde mir eine Thrombose diagnostiziert. Gottseidank ist es rechtzeitig bemerkt worden und ich habe sehr hart dafür gekämpft, es schnell in den Griff zu kriegen, bevor es zur Lungenembolie wurde. Man hat irgendwann im Laufe der Nachkontrollen dann festgestellt, dass ich auch noch an einer Erbkrankheit, nämlich der Faktor-V-Leiden-Mutation leide, was bedeutet, dass die Gefahr für Thrombose bei mir 5 - 10 fach höher ist, als bei Menschen, die diese Mutation nicht besitzen.

Deshalb nun meine Frage:

Die Ärzte erklärten mir, dass bei meinem Risiko mein Berufsfeld eigentlich überhaupt nicht förderlich für meine Gesundheit wäre. Schließlich sitzt man sehr häufig, ist oft in der Hocke oder auf den Knien, hebt schwere Dinge (z.B Wickelkinder) und ähnliches. Wir aus dem Hortbereich sitzen ja auch noch zusätzlich viel, wenn wir die Hausaufgaben kontrollieren. Deshalb soll ich auf der Arbeit immer meine Thrombose-Strümpfe tragen und nach 30 Minuten die Position wechseln, sofern es möglich wäre. Trotzdem wäre das Risiko so nicht gebannt - erst recht nicht aufgrund meiner Erbkrankheit.

Deshalb mache ich mir in letzter Zeit sehr viele Gedanken: Sollte ich vielleicht den Elementarbereich verlassen? In einen anderen Bereich, z.B. Heim oder Jugendhilfe wechseln?

Ich bin erst 21 und will ehrlich gesagt nicht meine ganzen 20er hindurch ständig auf neue an einer Thrombose erkranken. Das Problem ist aber, dass ich in anderen Bereichen als im Elementarbereich keine wirklichen Erfahrungen vorweisen kann (bis auf ein 6-Wochen-Praktikum in einer Kinderpsychiatrie, was mir großen Spaß gemacht hat) und Angst habe, dass ich mir vielleicht von diesen Bereichen etwas völlig falsches erhoffe (man sitzt ja glaube ich auch im Heim viel und schreibt Berichte).

Was meinen die Pädagogen unter euch dazu? Sollte ich darüber nachdenken, der KiTa den Rücken zuzuwenden? Welcher Bereich wäre bei meiner Situation passend?

Besten Dank und mit kollegialem Gruß (und sorry für den halben Roman :)!

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Erzieher ein Beruf mit Zukunft ( siehe Fragen )?

Sicherlich ist der Erzieher/in ein Beruf mit Zukunft, aber viele Dinge sprechen auch dagegen.

  • Gehalt -Aufstiegsmöglichkeiten
  • Mangelende Anerkennung in der Gesellschaft

Wie empfindet ihr diese Problematik? In wie weit hat sich der Beruf des Erzieher die letzten 10-15 Jahre verändert? Ist die Ausbildung gut und Zeitgerecht? Ist die Ausbildungsdauer in manchen Bundesländern von 3-4 Jahren gerechtfertigt? Braucht man als Erzieher ein zweites Finanzielles Standbein? Würdet ihr den Beruf nochmal erlernen? Oder würdet ihr eine völlig andere Richtung einschlagen? Ist der Erzieher/in mit der Zusatz Qualifikation Familientherapeut mehr gefragt?

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Stammen Erzieher meist selbst oft aus einer Großfamilie?

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Haben Erzieher (Beruf) auch selber oft Kinder, oder werden sie Erzieher weil sie z.B. selber keine bekommen können, aber Kinder mögen?

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