Wie schwer ist es mit "ausreichend" in Mathe einen Beruf als Software-Entwickler zu bekommen?

4 Antworten

jein. Mathe ist nicht das wichtigste kommt ganz drauf an in welchen Bereich du gehst. Es gibt Programmierer die gehen Richtung Statistik, Daten Auswertung usw. da ist Mathe extrem wichtig.

in anderen Bereichen nicht so.

ich selbst gehe in Österreich auf eine HTBLA (Höher Technische Bundes Lehr Anstalt). Bei dieser macht man eine Informatin Ausbildung und gleichzeitig Matura. Ich bin in der 11. Klasse. Die Schule geht 5 Jahre. Also bis zur 13. ich bin derzeit der beste Programmierer aus meiner Klasse. Jedoch in Mathe so schlecht wie die anderen xD Spaß, bei uns hat in Mathe jeder eine 4. egal wie gut er ist... man muss sich nur reinhängen, viel programmieren, auch wenn es mit Mathe zu tun hat. Irgendwann verstehst du das Mathe dahinter.

ob eine 4 reicht können dir arbeit Geber beantworten.

Hier bei uns, wenn du von unserer Schule mit einer 4 in Mathe und ner Informatik Ausbildung gehst. Trotzdem dein Abitur geschafft hast.

Kommst du trotzdem zu Größeren Informatik Firmen.

Ich musste bei meinem ersten Praktikum in einer 200+ Mitarbeiter großen Firma, nicht mal ein Zeugnis abgeben. Das was du kannst wird vorher durch einen Test geprüft. Gehalt habe ich ca. 1400€ im Monat bekommen (wohl gemerkt für mein erstes Praktikum), danach wurde ich direkt gefragt ob ich dort anfangen will oder Teilzeit arbeiten mag, bzw. Noch ein Praktikum dort machen will. Und da war ich 16 und war in der 10. Klasse... also ohne Abitur oder ähnliches.

als Informatiker/Programmierer kann man sich oft bei Wettbewerben beweisen.

Google mal nach „Catalysts Coding Contest“, „Google Code Jam“, „internationale Informatik olypiade“ usw. wenn man dort auf einem der vorderen Plätze landet hat man sein Praktikum oder auch Job. Ein Schüler aus meiner Schule (diese ist in Österreich) hat bei der internationalen Informatik Olympiade mitgemacht. Danach hat ihm Google ein Praktikum angeboten, welches in den USA im Silicon Valley sein soll. Aufenthaltskosten und Flug wollten meines Wissens Google übernehmen.

wenn du anfängst Software zu entwickeln oder einfach Programmierst, dann wirst du Mathe immer besser verstehen. Aber das heißt nicht das du in Mathe nichts tun musst.

Achja, bis jetzt habe ich die Erfahrung gemacht das die Arbeitgeber in der Branche eher drauf schauen das man in der Gruppe arbeiten kann, das Team voranbringt

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Wie Du im Fragetitel richtig geschrieben hast: Es wird schwieriger sein, mit einer schlechten Mathe-Note überhaupt in den Beruf hineinzukommen als ihn dann auszuüben.

Die Herausforderung wird dabei, den künftigen Arbeitgeber davon zu überzeugen, dass Du die bessere Wahl bist als die ganzen anderen Kandidaten, die mit sehr guten und guten Mathe-Noten aufwarten.

Das ist nicht unmöglich - es gibt ja noch zahlreiche andere Eigenschaften, die den Arbeitgeber überzeugen können - aber Du musst darin dann exzellent und überzeugend sein, um die Mathe-Schwäche auszugleichen. Das ist schwierig - und wenn die anderen vergleichbare Stärken haben, und Dir dadurch das Alleinstellungsmerkmal fehlt, gehen die Chancen gegen Null.

Ob Du dann dem Job gewachsen bist: Wenn es Dir der Arbeitgeber zutraut, dann stehen die Chancen gut, dass es Dir gelingt. Wenn Du Dich ins Zeug legst und seinen Vertrauensvorschuss nicht enttäuschst.

Es gibt so wenig gute Informatiker. Und Personal Mangel. So viel Konkurrenz gibt es nicht

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@Hairgott

In Deutschland gibt es rund 330 Ausbildungsberufe. Bei den Männern ist der Fachinformatiker die Nr. 6 in der Beliebtheit. Da ist die Konkurrenzsituation gnadenlos - niemand wartet auf einen Realschüler mit einer vier in Mathe, wenn er nicht eine äußerst überzeugende Story über sich in der Tasche hat.

Die Möglichkeit des Quereinstiegs mit einer anderen Ausbildung: Dafür muss man schon ein großes Talent und erfolgreiche eigene Projekte mitbringen. Das Berufsbild des Software-Entwicklers hat sich stark gewandelt und sehr professionalisiert. Diese Einstiegshürde ist enorm.

Bliebe noch das Hocharbeiten von der Hilfskraft, die Druckerpatronen austauscht über den Hilfsprogrammierer zum vollwertigen Entwickler. Denkbar - habe ich so aber noch nicht erlebt.

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Es braucht algorithmisches Denken, was in Mathe wie in kaum einem anderen Fach gelehrt wird. Natürlich ist Mathe viel mehr als das und es kann gut sein, dass gerade algorithmisches Denken kein Problem für dich ist. Das müsstest du für dich herausfinden.

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