Wie schwer ist eine Ausbildung zum Chemielaboranten?

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3 Antworten

Den ersten Fehler den man machen kann ist eine Ausbildung zu unterschätzen, insbesondere die Naturwissenschaftlichen Berufe. Es gibt Ausbildungen bei dehnen man 3/4 Jahre nur rumsitzt und nichts lernen muss. Chemie/Biologie/Physik gehört da nicht dazu.

Chemielaborant gilt als einer der am schwersten zu erlernenden Berufe. "Locker" wird hier nicht funktionieren.

Ohne Zeitaufwand kommt man nicht vorran. Die Grundkenntnisse aus der normalen Schule findet man nur noch zu einem kleinen Teil in der Berufskunde wieder.

Wenn du gut in Mathematik und Chemie bist und es ebenfalls spannend findest bist du "ready to go".

Schlussendlich lohnt es sich jedenfalls :)

Da werden keine Vorkenntnisse verlangt. Klar kann man das schaffen, kommt immer auf einen selbst an. Im Studium wird der Inhalt einer Abiturprüfung in wenigen Tagen bis Wochen abgehandelt und dann geht es im selben Tempo weiter. Und das schaffen auch viele Leute.

Einfach Zeit- und Lernmanagement. Und Fleiß.

Wichtig ist auch, mehrere Quellen (z.B. Bücher) zu benutzen, wenn man gerade ein Thema lernt. Denn das ist immer etwas anders erklärt. Das habe ich vor Jahren gemert. In anorganischer Chemie kam ich nicht weiter, weil das eine Buch, das vom Prof. empfohlen wurde einfach nur trocken und schrecklich war. Mit anderen Büchern gings dann viel leichter und besser. Also niemals einen Tunnelblick bekommen und sich immer nach links und rechts umschauen.

In Deutschland sagen die Leute: In Mathe sind die gut im Talent. In China sagen die Leute: In Mathe ist der gut, der viel lernt.

Was glaubst du ist richtiger? ;-)

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