Wie Schuldeingeständnis vor Ort negieren und Recht auf Schweigen in 'Schriftlichen Äußerrung als Beschuldigter' gut formulieren?

5 Antworten

Du verweigerst die Aussage. Das musst du nicht schriftlich formulieren. Selber musst du dich nicht beschuldigen, so du Angeklagter bist.

Du kannst immer sagen, dass dein Schuldzugeständnis unter Schockeinwirkung oder Druck durch einen Anderen zustande kam. Mehr musst du da nicht sagen. Auch nicht bei der Polizei.

"Ich möchte mich zu dem Vorfall nicht äußern!"

Da muss man nix großartig juristisch formulieren. 

Eine Aussage kann man nicht zurück ziehen, die hat aber keine rechtliche Wirkung.

Du musst als Beschuldigter nichts sagen, darfst lügen, und musst das nicht begründen.

WAS bitte ist eine "SÄaB*" ???

Unten habe ich es ausgeschrieben:
Schriftlichen Äußerung als Beschuldigter.

Ein sloches Papier bekommt man nach einem Vorfall von der Polizei zugesannt. Auch wenn man sich damit in den meisten fällen be- statt entlastet.

Man wird "gebeten(...)den Bogen innerhalb von 2 Wochen zurückzusenden."
In den meisten fällen ist also ein Rücksenden nicht nur von nachteil, sondern macht dem Beamten auch mehr Arbeit. (Kosten)

Eine Nichaussage, wird nie belastend gewertet.

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Das ist genau der Grund, warum man grundsätzlich zunächst nichts sagen soll bzw. von seinem Schweigerecht gebrauch machen soll.

Einmal gesagtes bekommt man schwer bis gar nicht wieder weg/raus.

PS: Wurdest Du belehrt/aufgeklärt?

Ein Beschuldigter/Tatverdächtiger wiederum muß vor der Vernehmung darüber aufgeklärt werden, daß er

a) Beschuldigter/Tatverdächtiger ist
b) das Recht hat, jegliche Aussage außer den Angaben zurPerson zu verweigern
und
c) Anspruch auf die Anwesenheit eines Rechtsanwaltes bei der Vernehmung hat.

ja
ja
und ich vergaß

Und ja, dass man nichts sagen muss war mir zu jeder Zeit klar. Im Adrinalinbad konnte ich nicht rational/kalkuliert denken.

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