wie schützt man sich am besten vor hacker!

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8 Antworten

Unterscheide mal zwischen "automatischem Hacken" (ich nenne es mal so) und "gezieltem/bewusstem Hackerangriff".

Gegen die 2.Art kannst du dich nicht wirklich schützen, ausser du schaltest deinen PC ab und nie wieder an :-) Ich meine, selbst Microsoft, diverse Banken oder US-Verteidigungssysteme etc. wurden schon gehackt, aber da steckt viel manuelle Arbeit und Hartnäckigkeit dahinter....

Gegen die erste Art, worunter ich vor allem all die gängigen Tools zähle, die alle ScriptKiddies mal so vom Internet runterladen und damit herumspielen können, ebenso Trojaner, etc. Dagegen kann man sich recht gut schützen, wenn man ein paar Grundregeln beachtet. Patient888 verdient sich auf jeden Fall ein DH für seine ausführlichen Ratschläge - auch wenn ich selber einige für den Hausgebrauch übertrieben halte (ich bin halt immer für einen pragmatischen Ansatz). Aber das Wichtigste ist und bleibt dein eigenes persönliches Verhalten. Die "Maschine" kann viel des Schutzes für dich übernehmen, aber nie alles! Die grösste Gefahr sitzt also wie immer ca. 1/2 Meter vor dem Bildschirm :-) Vor allem wenn du dich auf dubiosen oder einschlägigen Seiten tummelst, solltest du das von einem sicheren System aus machen, z.B. von einem per CD gebooteten Linux (Knoppix,...) oder zumindest von einer virtuellen Maschine, die du danach wieder wegwerfen kannst.... Denn eines ist klar: auch alle unten genannten Schutzmassnahmen zusammen lassen immer noch einige Spalte offen - und der Teufel schläft nicht, wie es so schön heisst -> 100% Sicherheit gibt es nur im Märchen :-)

oder man zieht den stecker raus, nur wer will schon ohne internet bleiben :(

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Am besten macht man ein gründliche Untersuchung wenn man glaubt das man gehackt worden ist oder einen virus/trojaner hat. Mann muss zuerst natürlich die Firewall einen Check durchführen lassen . Wenn man sich komplet vergewissern will , kann ich nur emphehlen den Computer durch einem Bootstick zu starten oder die Festplatte von einem anderen Computer aus zu Scannen . Ich hab das mit dem Bootstick gemacht weil ich mir nicht 100% sicher war das mein Computer sauber ist . Ich hatte ne kleine befürschtung das ein Rootkit virus sich bei mir eingenestet hat (zur dieser Zeit habe ich noch Chrome benutzt). Nach dem starten des Computers vom Bootstick aus habe ich die Firewall gestartet die auf dem Bootstick drauf war .Ich hab sie laufen lass und sie da , ein trojaner und ein backdoor .

am besten: Linux nutzen. Das befreit dich zwar nicht von allen Problemen aber du kannst erstmal keinen großen Schaden durch die verbreitete Windows-malware erleiden. Dann solltest du nichts interessantes auf deinen Computer haben, das ist immer der beste Schutz (eventuell persönliche Daten extern speichern). Als Privatanwender hat man die meisten Probleme durch phishing, keyloggern und eventuell backdoors die deinen computer in botnetzwerke eingliedern. davor schützen adaware, zonealarm und co recht gut.

Ich kann dir jetzt 4 Seiten über hacker schreiben :) Also ich sage mal ein Paar wichtige Dinge :) 1.Lass dein Virenprogramm regelmäßig Durchlaufen :) 2.Nimm keine Datein an von Leute die du nicht kennst. 3.Schau immer genau nach was du Runterlädst,welche Datei etc. So jetzt mal zu wie gehen Hacker vor: 1.Sie suchen nach Lücken.2.Machen gerne Fallen,z.B: Keylogger. :) joa^^

also kann mich ein hacker nur hacken indem ich iwas runterladen und der hacker in der datei einen trojaner versteckt hat ?

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@androidg3

Es gibt verschiedene Möglichkeiten,diese nutzt aber ein Recht Unerfahrener Hacker :)

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@KingSulz

und welche andere methoden nutzt ein hacker noch ? denn ich habe so dass gefühl dass ich gehackt worden bin :(

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@androidg3

was Du wahrscheinlich meinst ist, dass Du Dir einen Schädling eingefangen hast, der Deine Passwörter abgefangen hat... das hat mit gehackt worden sein nichts zutun.. Das sind einfach Drive- By - Infektionen, dh ein Schädling sich einfangen durch das blosse Ansurfen einer Internetseite... Dann hat Dein Antivirusprogramm dabei versagt. Ein gutes Antivirusprogramm hat daher immer eine Anti-Drive-By Funktion, dh einen Wegbuard. Erfahrungsgemäss blockt dieser Schutz aber auch nicth alles.!

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Eigendlich garnicht, denn ein so genannter CyberHacker ist immer auf dem neusten Stand wenn mal Windows 8 herauskommt weiss der schon alles und Passwörter sollen immer über 8 Stellen haben mit 0-9, A-Z, #-¥ Viele Grüße GenZen

Der beste Schutz ist ganz einfach: nie etwas aus dem Internet herunterladen. Schon gar nicht irgend eine .exe Datei. Das ist geradezu die Einladung, dich zu "hacken".

Scanner helfen nur gegen "häufige" Viren, nicht gegen zielgerichtete Hacker. Denn die Scanner können nur das erkennen, was vorher in den Labors untersucht wurde, genauso wie man eben gegen EHEC keinen Schutz hatte, weil es "neu" war.

Einer der Gründe warum Linux so sicher ist, ist weil es eben alle mögliche Software bereits mitbringt, und man nichts separat aus unsicheren Quellen herunterlädt. Im Endeffekt ist aber am Ende der Benutzer die größte Schwachstelle, man kann ein Linux genauso falsch bedienen.

Du kannst als Privatperson mit relativer Kenntnis durchaus einiges machen, um Deinen PC zu schützen.

  • Setze einen Router ein, konfiguriere ihn gut. DH vergebe ein sehr sehr starkes Routerpasswort (mind. 30 Zeichen) mit Sonderzeichen und Zahlen zwischendrin. Schalte auf der Routeroberfläche unnötige Funktionen ab.

  • Auf jeden Fall ein gutes Antivirusprogramm mit verhaltensbasierter Erkennung und Echtzeitschutz. (das vielgepriesene Avira Antivir Free ist unzureichend!)

  • Benutze Firefox und lasse Firefox, sämtliche Messanger und am besten auch Emailprogramm nur noch in der Sandboxie laufen. Das Emailprogramm musst Du in der Sandboxie aber erst anmelden. Die Sandboxie läuft auch nach 30 Tagen noch als Freeware weiter. Dann kannst Du in Kontaktnetzwerken und aus Messangern heraus sämtliche Links gefahrlos anklicken. Drive by Infektionen funktionen nicht mehr!

  • ich nutze zusätzlich noch die Firefoxerweiterung "Noscript" und ergänze somit den Schutz noch, was aber einigen Leuten zu nervig ist. Beides zusammen, Noscript und Sandboxie stellen aber einen guten Schutz dar.

  • Automatische Updates müssen in jedem Fall aktiviert sein und sonst muss alle Software/alle Komponenten auf dem System stets auf dem aktuellen Stand gehalten werden.

  • Alles was mit Zahlungen zutun hat, auch Ebay und Homebankind sollte NIEMALS mit Windows gemacht werden. Dafür gibt es Linux-Live Systeme die von CD gebootet werden können.

  • Von allen Daten stets regelmässige Backups erstellen, eine gebrannte DVD die im Regal steht, kann kein Hacker angreifen. Ebenso lohnt es sich, von seinem System ein Paritionsimage zu erstellen. Wenn doch mal irgendwas passiert, kann man das System in wenigen Minuten wieder herstellen.

  • ich würde an Deiner Stelle (solltest Du gerade im Visier sein) Chats und Gespräche per Messanger meiden, weil das Eindringen in einen Rechner dabei leichter ist.

  • Programme nur von seriösen Quellen herunterladen und illegale Internetseiten MEIDEN!

  • Letzter Tip (allgemein) sollte man heute nur den Programmen Internetzugang gewähren, die wirklich Internetzugang benötigen. Das lässt sich mit Windows 7 Firewall Control verwirklichen. Für XP braucht man dafür Firewalls wie Zone Alarm oder man konfiguriert die Firewall von Windows selbst.

ehm wie sperre ich denn mein router besser gesagt wie konfiguriere ich ihn? ich bin ehrlich zu dir. ich nutze windows 7. die firewall ist an, ich nutze als virenprogramm eset smart security 4, schützt vor spyware viren glaube auch vor trojaner usw usw, microsoft security essentials ist auch an. reicht dass ?

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@androidg3

Wenn Du noch nie einen Router konfiguriert hast, dann kannst Du das auch nicht. Dh Du musst zwingend das Handbuch durcharbeiten, weil das zu erklären hier viel zu viel wäre um zu schreiben wäre. Ich bin bei meiner ersten Routereinrichtung 5 Stunden gesessen, bis ich alle Funktionen aus dem Handbuch heraus verstanden hatte. Eine Routeroberfläche überfordert jeden beim ersten Mal.

Die Schutzsoftware von Eset bekommt in den allermeisten Fällen nicht so sehr gute Bewertungen in den Zeitschriften. Wenn Du aber die Maßnahmen durchführst, die ich Dir geschrieben habe, also MIND. die Sandboxie nutzt und wie erwähnt Firefox, Emailprogramm und Messanger darin laufen lässt und auch sonst darauf achtest, woher Du Programme beziehst, dann hat Dein Antivirusprogramm schon mal viel weniger zutun und dann reicht Dir das Eset völlig aus. Man sollte aber nicht zwei Schutzprogramme paralell installiert haben... Über MSE streiten sich die Geister..

Warum fragst Du eigentlich? Generell oder bist Du gerade im Visier vom jemandem=

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@Patient888

ich glaube dass ich gechackt worden bin ich bin mir aber nicht sicher :(

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@Patient888

ich glaube dass ich gechackt worden bin ich bin mir aber nicht sicher :(

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@androidg3

setze einfach die Tips die ich Dir gegeben habe, um. Dann bist Du wieder auf der sicheren Seite. Wichtig: System neu installieren!

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Ergänzung: Sexseiten sind sehr gefährlich für jeden Rechner... Wenn man auf solchen Seiten surfen will, sollte das auch nur mit einem separaten Linux System von CD aus getan werden. Nicht mit einem Windows PC, weil da erfahrungegemäss früher oder später was durchkommt.

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@Patient888

also mein eset schutzprogramm hat 11 trojaner erkannt und sie in quarantäne verschoben oder so ? was beduetet dass für mich ?

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@androidg3

Dass Dein Rechner kompromittiert ist und somit nicht mehr vertrauenswürdig... dh Du solltest das System neu installieren und dann vom frischen System ein Image erstellen... alles andere ist immer mit Restrisiko verbunden.

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Eine Firewall reicht. Und keine eMails aufmachen von Absendern, die du nicht kennst.

also soll dass heißen dass ein hacker dich nur hacken den in dem du seinen trojaner aktivierst ?

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