Wie schützt Avast vor Ransomware?

2 Antworten

Nö, klassische Signatur-Erkennung. Avast überwacht diverse Orte (RAM, HDD) und prüft ob Codesignaturen oder bekannte Verhaltensmuster (Heuristik) auftauchen. Wenn ja wird der aktive Prozess beendet und die Datei die ihn gestartet hat in Quarantäne geschoben. Ist nix anderes als bei "normalen" Viren.

Hi

Danke. Ich dachte, dass es diese Daten einfach irgendwo anderst abspeichert, falls man wirklich erpresst wird, kann man einfach nichts machen und die Ransomware die Daten löschen lassen, weil Avast ja die irgendwo gespeichert hat.

Aber du sagst, dass es einfach die Ransomware blockiert, sobald in den ausgewählten Ordnern verdächtige Aktivitäten erkannt werden?

LG

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@questionanswer7

Stell Dir mal vor, die würden alle Daten von allen Rechnern hochladen, auf denen Avast installiert ist. Abgesehen von dem Datenschutz-Gau, dass die sich alle Daten anschauen können: Wie viele Petabyte sollen die dafür vorhalten?

Und ja, im Grunde hast Du das richtig verstanden, es geht nur nicht um das wo, sondern was. Alle Programme haben bestimmte Spezifika, an denen man sie erkennen kann

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Also Grundsätzlich schützt es dich auf 4 Arten(5).

1. Webschutz/Emailschutz
2. Signatur/Heuristic
3. Cybercapture
4. Behavior Shilds
(5. Gehärderter Modus)
Premium:
Schützt eigene Datein vor dem verschlüsseln

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