Wie schütze ich meine sensiblen Daten vor Missbrauch?

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3 Antworten

Der beste Schutz ist immer noch, seine Daten gar nicht erst derart publik zu machen.

Ich beschränke mich auf Paypal, was zwar auch nicht 100& sicher ist, aber ich gebe meine Daten somit nur an einer einzigen Stelle preis. Wenn eine Seite kein Paypal akzeptiert, hat sie Pech gehabt.

Für Foren oder ähnliches nutze ich falsche E-Mailadressen, so dass es mir nichts ausmacht, wenn diese gehackt werden.

Für dem Schutz beim Surfen nutze ich Kaspersky.

Online mache ich nichts mit der Bank.

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Hm, von SMS TANs halte ich eigentlich nicht viel. Die können ja auch abgefangen werden, indem man die SIM klont. Da ist es dann auch egal, ob das Handy alt oder neu ist - an der SIM-Technologie hat sich ja nicht viel geändert in den letzten 15 Jahren.

Keine Daten preiszugeben ist in manchen Fällen auch keine Option. Paypal und Fake-Email-Konten finde ich da schon einen besseren Tipp. Aber um sich grundlegend zu schützen, muss man wohl doch mehr berücksichtigen. Dazu habe ich diesen - wie ich finde tollen Artikel (https://www.owldetect.com/de/blog/artikel/identitaetsmissbrauch-im-internet/) über Identitätsmissbrauch gefunden. Vielleicht auch für euch interessant.

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Für's Online-Banking benutze ich ein uraltes Handy, das man nicht knacken kann. Selbst wenn die Zugangsdaten zu meinem Online-Banking geknackt werden, können die Täter damit nichts anfangen, denn die TAN wird per SMS auf das Handy geschickt. 

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