Wie schreibt/beschreibt man einen Kampf?

3 Antworten

Pfeil und Bogen sind nur aus der Ferne wirkungsvoll. Ins Getümmel geschossen treffen sie 50/50 auch eigene Leute. Deshalb dann nicht mehr eingesetzt.

Mit dem Schwert  muss man auf einen Meter ran an den Feind. Eine geworfene Axt ist eine verlorene Waffe, man kann im Getümmel auch eine Axt oder ein Schwert "finden". Vom Pferderücken aus ist ein Fußsoldat kaum zu treffen.

Selbst der sensibelste Angsthase wird im Schlachtgetümmel zur Kampfmaschine. Auch die "tollen Helden" haben zunächst Angst, die zu Entsetzen wird, und dann in Ingrimm übergeht. Gefühle sind fast sosfort ganz abgestumpft, es wird gar nicht mehr strukturiert gedacht. "Entweder der oder ich".

Eigene Erschöpfung wird kaum wahrgenommen, findet aber statt. Schwertarm wird lahm, Blutverlust schwächt... In ihrer Raserei machen sie trotzdem weiter, bis zum Umfallen, Sieg oder Ruf zum Rückzug. Das gilt für die Kämpfer beidere Seiten.

Es kommt auf die Perspektive an, aus der du schilderst. Jemand betrachtet das Geschehen von einem Hügel aus ganz anders, als ein Schwertkämpfer im Nahkampf. Die direkt Kämpfenden haben keinen Überblick über die Lage, und auch nicht genug "Denkzeit". Sie können also keine neue Strategie entwickeln. Sie ziehen das durch, wie vorher festgelegt.

Schildern wirst du aus dem Kampfkessel wohl nur, was die zwei oder drei Hauptpersonen direkt tun und erleben. Alles andere bleibt im Allgemeinen.

Es gibt da keine "Anleitung". Das ist ziemliche Geschmackssache. Als besonders ausführlich wird hier R.A.Salvatore mit seinen Drizzt-Büchern genannt. Mir persönlich gefällt das allerdings nicht.

Entscheident für mich, ist immer wer da gegen wen kämpft. Wenn sich zB ein Laie ein Schwert greift um gegen einen Ritter anzutreten, muss das unbeholfen udn defensiv klingen. Er muss dabei ordentlich ins Schwitzen kommen, sowohl aufgrund der ungewohnten Anstrengung als auch der Angst, die er haben muss.

Währenddessen kann der Ritter dabei überheblich sein. Er führt präzise Schläge, die den Laien nur äußerst knapp verfehlen. Im Vergleich zum Laien führt er seine Waffe aus Gewohnheit udn mit Leichtigkeit.

Diese Unterschiede muss der Leser spüren. Ich finde, das macht einen Kampf deutlich interessanter als die exakte Beschreibung des Schwertweges.

Du solltest vielleicht schauen, doch mit den Begrifflichkeiten der Waffen auseinander zu setzen ("Schwertschneide", etc. - tut mir leid, mehr fällt mir gerade nicht ein). Dann wird es dir bestimmt auch leichter fallen.

Und sonst kann ich nur sagen, dass du schauen kannst, einen Mittelweg zu finden zwischen ausführlich und nicht so ausführlich. Das Innenleben der Kämpfer ist - für mich persönlich - sehr wichtig. Und wenn es dann zu einer Verletzung kommt, sollte auch dies intensiver behandelt werden, wie ich finde.

Ich habe bis jetzt auch noch nie eine Kampfszene geschrieben, aber so ungefähr stelle ich mir das vor.

Viel Erfolg dir beim Schreiben! :)

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