Wie schreibt man eine gute Geschichte die auch viele lesen werden?

8 Antworten

Vorsicht: langer text! In den Kommentaren geht's weiter.^^

Liebe Fragestellerin,

Erst einmal: Übung macht den Meister,

das gilt auch für das Schreiben. Es ist noch kein Meister vom Himmel
gefallen und auch die ganz großen Autoren haben mal ganz klein
angefangen. Das heißt: Auch wenn es nicht direkt perfekt wird, ist
das kein Grund den Mut zu verlieren. Denn nur wer fleißig und
regelmäßig übt und stetig dazu lernt kann überhaupt gut in etwas
werden. Wichtig ist nur das vorhandene Interesse und der Spaß an der
Sache.

Nun zum Thema. Um dich zu verbessern hilft vor allem regelmäßiges Schreiben und lesen. Schreiben solltest du täglich mindestens zwischen 30 Minuten und zwei Stunden. Worüber ist egal, hauptsache du schreibst. Lesen kann helfen den Wortschatz zu erweitern und den eigenen Schreibstil zu verbessern.

Wichtig ist auch, dass du dich nicht zu
sehr unter Druck setzt! Das kann dich beim Schreiben nämlich auch
hemmen.

1. Die Handlung

Du möchtest wissen wie man eine
Geschichte schreibt die gut ankommt. Das Problem dabei ist: Eine
Garantie gibt es nie. Ich habe schon sehr gute Geschichten gelesen
die kaum Beachtung bekommen haben, andersrum aber auch sehr schlechte
die haufenweise gelesen und kommentiert wurden. Letztlich sind „gut“
und „schlecht“ immer subjektive Wahrnehmungen. Was ich schlecht
finde, findet ein anderer wieder gut. Du kannst und wirst nie den
Geschmack aller Leser treffen, allein schon des Genre wegen nicht.
Die einen lesen lieber Romanzen, die anderen lieben Dramen oder
Horror. Allein deshalb gilt schon, schreib worüber Du schreiben
möchtest. Nicht über das von dem du glaubst, dass andere es lesen
wollen.

Dafür brauchst du natürlich eine Idee. Frage dich also anfangs:

Worum soll es gehen?                                                                                        In welchem Genre bewege ich mich?

In welcher Welt/Land spielt das Ganze?                                                              In welcher Zeit spielt die Geschichte?                                                              Wie sieht der Hauptkonflikt aus?

Dann schreibst du alles was dir dazu in den Sinn kommt erst einmal auf. Beantworte dir diese Fragen also erst einmal bevor du wild drauf los schreibst. Dann brauchst du einen Anfang, einen Mittelteil und ein Ende. Besonders bei längeren und komplexeren Geschichten empfiehlt es sich mit einem roten Faden zu arbeiten. Du solltest aber in jedem Fall zumindest grob einen Anfang
und ein Ende im Kopf haben. Wo fängt es an und wo will ich hin? Vor
allem das 'Wo will ich hin' ist wichtig um sich nicht in der eigenen
Geschichte zu verlieren. Es passiert nämlich vielen Hobbyautoren,
dass sie eine Geschichte, ohne groben Plan im Kopf, angefangen und
dann abgebrochen haben, weil sie gar nicht wussten wo sie eigentlich
hin wollen, also kein richtiges Ziel hatten. Mach dir also vorher
Gedanken darüber, abändern kannst du es im Notfall ja immer noch.

Konflikte

Konflikte sind wichtig um Spannung zu
erzeugen. Ohne Spannung kommt Langeweile auf und wer liest schon
gerne Geschichten die einen langweilen? Also brauchst du ein Ziel und
Hürden die es erschweren dieses Ziel zu erreichen. Ein Hauptkonflikt
könnte beispielsweise sein, dass dein Held den Oberbösewicht
besiegen und so die Welt retten muss. Daraus ergeben sich dann wieder
viele kleinere Konflikte. Ein Oberbösewicht hat in der Regel immer
Untertanen die besiegt werden müssen. Vielleicht ist der Held noch
nicht stark genug und muss erst stärker werden. Vielleicht braucht
er auch die Hilfe anderer Krieger die er erst noch überzeugen muss
sich ihm anzuschließen. Vielleicht wird er von einem vermeintlichen
Freund plötzlich verraten. Die Möglichkeiten sind ja schier
unendlich um Konflikte zu erzeugen. Allerdings solltest du deinen
Charakteren hin und wieder eine kleine Verschnaufpause gönnen. Ist
ein Konflikt gelöst, folgt in der Regel eine etwas ruhigere Phase
und dann wird langsam der nächste Konflikt in die Handlung
eingebaut.

2. Die Charaktere

Die Charaktere
bilden das Herzstück deiner Geschichte, denn ohne Charaktere gibt es
keine Geschichte. Diese sind es auch die das Ganze interessant
machen, daher sollte man sich hier besonders viel Zeit mit der
Entwicklung lassen und nicht einfach drauf los schreiben.

Niemand ist perfekt

Hast du schon einmal was von Mary Sue (w) oder Gary Stue (m) gehört? So bezeichnet man Charaktere die alles können, von allen geliebt werden und
überhaupt übermächtig sind. Sie brauchen nichts mehr zu lernen,
schließlich können sie bereits alles, sind immer wunderschön und
brauchen nur mit dem Finger zu schnipsen um die Welt zu retten.
Solche Charaktere gilt es zu vermeiden, denn sie sind vor allem
eines: langweilig. Natürlich kann ein Charakter sehr stark sein,
aber das bedeutet nicht, dass er alles kann. Vielleicht kann er gut
mit Pfeil und Bogen umgehen, ist dafür im Nahkampf aber
grottenschlecht. Stärken und Schwächen sollten immer ausgewogen
vorhanden sein. Auf eine Stärke kommt eine Schwäche - Einfaches
Prinzip.

Auch bei den Charaktereigenschaften ist auf ein gutes Verhältnis zu achten. Ein Charakter der nur lieb, nur nett ist findet selten Anklang und erschwert das Hineinversetzen des Lesers. Er kann ja lieb und nett sein, aber vielleicht ist er auch sehr engstirnig, leicht reizbar oder nicht die hellste Kerze auf der Torte. Vorsicht aber vor schlechten Eigenschaften die eigentlich keine sind! Dinge wie Tollpatschigkeit werden hier gerne genommen, allerdings ist es keine schlechte Eigenschaft, wenn es keinen negativen Einfluss auf den Charakter und/oder seine Mitmenschen hat. Wenn die Tollpatschigkeit nur dazu dient den Charakter in die Arme des Liebsten stolpern oder den Charakter süß wirken zu lassen, ist daran nichts negativ.

Hilfreich für die Charakterentwicklung sind Steckbriefvorlagen. Diese findet man im Internet zuhauf, die einen sind sehr oberflächlich, andere sind sehr
ausführlich. Ich benutze gern die ausführliche Version. Nicht alles
was dort gefragt wird ist super relevant, einiges wird auch nie in
der Geschichte Erwähnung finden, aber die Ausfüllung eines
Steckbriefes dient vor allem dazu sich richtig mit seinen Charakteren
auseinanderzusetzen, sie also selbst erst einmal kennenzulernen.

Wichtig ist es auch jedem Charakter Träume und Ziele im Leben zu geben um sie nicht zu flach wirken zu lassen. Ob sie diese am Ende der Geschichte erreichen ist ja eine ganz andere Sache, zumindest aber sollten sie vorhanden sein und auch Sinn ergeben. Also auch immer schön hinterfragen warum der Charakter jetzt unbedingt das werden/tun möchte und sich eine kleine Geschichte dazu aus spinnen. Damit geht’s auch schon zum nächsten Thema.

Die Vergangenheit

Jeder Charakter
hat eine Vergangenheit. Oft wird unter Hobbyautoren gerne mit sehr
tragischen Vergangenheiten gearbeitet, das ist auch in Ordnung,
allerdings sollte man es nicht übertreiben. Wenn ein Charakter als
Kind misshandelt, als jugendliche vergewaltigt wurde, zusehen musste
wie ihre Eltern brutal vor ihren Augen ermordet wurden, sie daraufhin
im Waisenhaus aufwuchs wo sie von allen gehasst und gemobbt wurde,
nur um dann später abzuhauen, auf der Straße zu leben und sich den
Drogen hinzugeben und sich selbst zu verletzen... dann ist es einfach
zu viel und wirkt eher lächerlich. Eine Tragödie reicht vollkommen
aus, meinetwegen auch zwei wenn es unbedingt sein muss, dabei sollte
man es dann aber auch belassen.

Aber nicht jede Vergangenheit muss direkt einer einzigen Tragödie gleichen.

Charaktere dürfen ruhig auch mal eine schöne Kindheit gehabt haben.
Das kommt dann eben immer drauf an wie der Charakter zu Beginn der
Geschichte sein soll. Jemand der viel Leid ertragen musste, wird
nicht fröhlich singend über Blumenwiesen hüpfen. Jemand der mal
von einem Freund/Familienmitglied verraten/hintergangen/belogen
wurde, wird nicht mehr jedem blind vertrauen. Überlege dir also
warum der Charakter den du erschaffen hast so geworden ist, wie er
ist.

3. Äußere Form & Schreibstil

Kommen wir zu den
Dingen die Leser vergraulen, sich aber relativ leicht vermeiden
lassen und oft den Unterschied zwischen gut und schlecht ausmachen.
Eine Geschichte die sich angenehm liest ist immer besser als eine die
voller Fehler steckt und erst entziffert werden muss.

Rechtschreibung und Grammatik

Rechtschreibung
ist das A und O. Noemnd wil einee Gechihcte lsn di sooo ausiet, um
mal ein Extrembeispiel zum besten zu geben. Natürlich ist das völlig
überzogen, aber es geht ja auch nur ums Prinzip. Vermeiden lassen
sich Rechtschreibfehler und auch Tippfehler wunderbar, wenn du direkt
mit einem Textprogramm mit Rechtschreibprüfung arbeitest. Beispiel
wäre hier OpenOffice oder Word. Alles was rot unterstrichen ist,
sollte überprüft und notfalls ausgebessert werden. Weißt du nicht
wie ein Wort geschrieben wird, google es einfach schnell.

Satzzeichen
sollten ebenfalls nicht vernachlässigt werden. Eine Geschichte ohne
Punkte, Kommata und Fragezeichen lässt sich einfach nicht gut lesen
und wäre für die meisten schon ein guter Grund der Geschichte keine
Chance zu geben. Kleinere Fehler bei der Kommasetzung werden einem
aber oft verziehen, schließlich ist keiner perfekt. Also keine
Panik, falls das nicht so deine Stärke ist!

Absätze und Schachtelsätze

Absätze sind
wichtig und dienen zur Orientierung beim lesen. Blocktexte mögen
zwar nett aussehen, wird man als Leser aber mittendrin abgelenkt,
findet man den zuletzt gelesenen Abschnitt nur schwer wieder.
Außerdem geht es auf die Augen, gehe also nicht zu sparsam damit um.

Beginnt eine
wörtliche Rede, wird eigentlich immer eine neue Zeile begonnen,
genauso wie beim Wechsel des sprechenden Charakters.

Schachtelsätze in

zu langer Form solltest du vermeiden. Mit Schachtelsätze sind Sätze
gemeint, die aus mehreren Nebensätzen bestehen und dadurch sehr lang
werden (können). Das geht manchmal so weit, dass ein Satz dann
plötzlich zehn Zeilen lang ist. Vermeiden sollte man das, weil es
oft zu Verwirrungen führt und man den Satz dann zwei, drei mal lesen
muss um ihn zu verstehen. Das stört den Lesefluss ungemein, weshalb
man sich eher auf kürzere, klare Sätze beschränken sollte, wenn
man den Leser nicht verärgern möchte.

Erzählperspektive und Zeitform

Du solltest von Anfang an festlegen in welcher Perspektive du die Geschichte erzählen möchtest und dann auch bei dieser bleiben. Ein plötzlicher Wechsel innerhalb der Geschichte führt zu Irritationen beim Leser und ist nicht gern gesehen. Welche Perspektiven es gibt kannst du googeln.

Gleiches gilt für
die Zeitform die du nutzt. Fängst du im Präteritum an zu schreiben,
solltest du nicht plötzlich auf eine andere umspringen.

Titel und Kurzbeschreibung

Der Titel ist das
Erste was der potenzielle Leser von deiner Geschichte sieht, sollte
also passend gewählt werden und, wenn möglich, einigermaßen
kreativ sein. Ein Titel der sich von der Masse abhebt, wird immer
Interesse wecken, entscheidet aber nicht zwingend darüber ob deine
Geschichte gelesen wird oder nicht. Also gilt auch hier: Mach dir
nicht zu viel Druck. Was du vermeiden solltest sind Sonderzeichen,
Smileys und Co. Im Titel. Das wirkt alles andere als professionell.
Was ebenfalls ein No Go ist: „Mir ist kein Titel eingefallen“,
„Ein weiterer Titel“ oder Ähnliches.

Die Kurzbeschreibung hingegen entscheidet schon eher darüber ob man sich deine Geschichte näher anschaut. Wie das Wort schon vermuten lässt, ist die Kurzbeschreibung dazu da den Inhalt der Geschichte kurz zu beschreiben. Was einfach klingt, kann schnell zu etwas werden wofür man Stunden, wenn nicht so gar Tage braucht. Denn diese Beschreibung muss genug aussagen um neugierig zu machen, darf aber auch nicht zu viel verraten, da man sonst die Spannung nimmt. Nimm dir hier also genug Zeit und gib nicht auf, wenn du es nicht auf Anhieb hinbekommst, das geht Vielen so.

Die
Kurzbeschreibung ist auch ein guter Ort um zusätzlich eventuell
notwendige Warnhinweise zu platzieren. Beispielsweise eine
Altersempfehlung, Warnungen vor sexuellem Inhalt oder anderen Dingen
vor denen gewarnt werden sollte (Vergewaltigungen,
selbstzerstörerisches Verhalten, Gewalt, etc.), da es Leute gibt die
über solche Themen einfach nicht lesen wollen und dankbar für jeden
Warnhinweis sind. Das ist aber nur notwendig, wenn solche Themen auch
ausführlich beschrieben werden. Bei bloßen Andeutungen solcher
Geschehnisse ist kein Warnhinweis notwendig.

Autorenkommentare

Manchmal kommt es
vor, dass man als Autor gerne einen Kommentar zu einem Kapitel
abgeben oder einer bestimmten Stelle abgeben möchte, warum auch
immer. Dies kann man am Anfang des nächsten Kapitels tun oder am
Ende eines Kapitels. Autorenkommentare in Klammern mitten im Text
sind hingegen zu unterlassen. Das stört nur den Lesefluss und reißt
den Leser mitten aus der Geschichte. Willst du den Lesern generell
etwas zur Geschichte sagen was nicht bezogen auf ein bestimmtes
Kapitel ist, eignet sich dafür auch ein Vor- oder Nachwort.

Do's and Don'ts

Benutze

Adjektive, aber nicht in Massen.

Vermeide
Wortwiederholungen indem du Synonyme verwendest.

Lese deinen
eigenen Text korrektur und prüfe Lesefluss, Rechtschreibung und Co.

Schreibe so
wie du auch im echten Leben eine Geschichte erzählen würdest,
schmeiße also nicht mit hunderten Fremdwörtern um dich. Das macht
deinen Text nicht hochwertiger.

Nimm dir für
das Schreiben Zeit und lasse keine Ablenkung durchs Fernsehen o.Ä.
zu.

Musik kann
dir helfen dich auf eine Szene einzustimmen. Empfehlenswert sind
Instrumentale Versionen, da diese nicht zum mitsingen anregen und
somit wieder ablenken.

Recherchiere
bevor du über Dinge schreibst von denen du nichts verstehst.

Beziehe beim
Schreiben alle Sinne des Menschen mit ein: hören, schmecken,
riechen, fühlen und sehen.

Erkläre
nicht jede Kleinigkeit bis ins kleinste Detail. Deine Leser sind
nicht dumm und mögen es, wenn man ihnen noch ein wenig Raum zur
eigenen Fantasie lässt.

Das wäre es dann auch. Sorry, dass der Text so lang geworden ist, ich hab's nicht so damit mich kurz zu fassen. xD Natürlich ist das jetzt nur
oberflächlich gestreift und es gibt sicher noch mehr Dinge die man
beachten kann/sollte, aber das Wichtigste sollte dabei sein. Eine
ordentliche Geschichte zu schreiben bedarf eben auch etwas Arbeit,
lass dich davon nicht entmutigen. :)

Und sorry, falls der Text komisch aussieht, habe das woanders vorgeschrieben und GF geht sehr merkwürdig mit Zeilenumbrüchen usw. um.^^

LG

Danke herzlichst für diese gut strukturierte und logisch aufgebaute Anleitung, bzw Hilfestellung!

1

Erster Tipp:
Korrektes Deutsch. Dein obiger Text weist zwölf Fehler auf. Derartige Fehlerhaftigkeit geht für jemanden, der sich ernsthaft mit Sprache beschäftigen will, nicht.

Zweiter Tipp:
Viel selber lesen. Richtig viel. Und dann in dem Genre schreiben, das man selbst gerne liest.

Dritter Tipp:
Schreiben. Wer nicht ohnehin täglich mindestens ein, zwei Stunden schreibt, kann es gleich lassen, von einer seriösen Veröffentlichung zu träumen.

Vierter Tipp:
Jeder, wirklich jeder, hat irgendwann, meist in der Jugendzeit, mal eine Phase, in der man mal was schreibt. Das geht wieder vorbei. Nur diejenigen, die auch über Jahre hinweg regelmäßig schreiben, kann man zumindest als Hobbyautoren bezeichnen. All die tausende von Nichtautoren, die nichts schreiben und dies mit "Schreibblockade" zu entschuldigen versuchen, machen sich selbst was vor. Sie verschwenden nur ihre Zeit.

Fünfter Tipp:
Wer andere nach Themen oder Inhalten fragen muss, ist nicht zum Autor geeignet.

Also ist es praktisch unmöglich ei ngutes Buch zu schreiben?

0
@Anonym881

Für jemanden, der so fragt - ja.

Wer schreiben will und das kann, der schreibt auch. Und wer lernen will, fragt konkret nach Verbesserungen.

0
@OnkelSchorsch

Wieso? Ich darf doch nach Tipps fragen? Keiner ist perfekt von Anfang an.

0
@OnkelSchorsch

Wenn dann muss ein Buch perfekt werden oder man lässt es gleich sein.

0

Da gibt's keine "Standard-Rezepte".
Es gibt z.B. Kurse an Volkshochschulen, aber dadurch wird man nicht automatisch ein guter Autor.

Genau wie man nicht einfach nur durch einen Kurs oder durch gute Ratschläge ein guter Maler oder ein guter Musiker oder ... werden kann.

Selbst viel lesen und schreiben, schreiben, schreiben, ... das ist der Weg ;-)

Denk nicht immer nur daran, dass dein Werk allen Menschen gefallen soll. Schreib so, wie es DIR gefällt und so wie es DIR Spaß macht.
Wenn nur der Gedanke an Veröffentlichung und Erfolg bei den Lesern deine Motivation ist, dann wird's sowieso schwierig...

Aber verstehst du nicht ich will in irgendetwas Erfolgreich sein, es muss ja nicht unbedingt beim Bücher schreiben sein, aber irgendetwas muss ich doch gut können?

0
@Anonym881

Davon bin ich überzeugt, dass auch du etwas besser kannst, als andere. Alles andere wäre fast ein Wunder. Und bedenke: es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

0
@Anonym881

Ich glaub eher, du hast meine Antwort nicht verstanden.
Oder du hast deine Frage nicht richtig formuliert ;-)
Wenn's gar nicht wirklich um's Bücher Schreiben geht, sondern darum, deine verborgenen Talente zu finden, da kann ich nicht helfen. Ich kenn dich ja gar nicht ;-)
Viel Erfolg!

0
@Anonym881

Ja natürlich! Das will jeder (Hobby-)Autor.
Aber nur wenigen gelingt es, so gut zu schreiben, dass eins ihrer Bücher eine Chance bekommt, von einem Verlag veröffentlicht zu werden.
Und noch viel seltener gelingt es einem unbekannten Autor, dass sein Buch zum Publikumserfolg oder gar zum Bestseller wird.
Aber das bedeutet nicht, dass alle (Hobby-)Autoren, denen das nicht gelingt, schlechte Autoren sind.
Es gibt halt so viele Hobby-Autoren und am hart umkämpften Buchmarkt ist nur Platz für wenige.

0
@Anonym881

Nein, natürlich nicht unmöglich, aber sehr sehr schwer.
Autoren, die ausschließlich von ihren Büchern leben können, sind eine Seltenheit.

0

Das kommt drauf an, ob man irgendwas Besonderes richtig gut kann und ob man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist, um "entdeckt" zu werden ;-)

Aber warum machst du dir denn überhaupt so einen Stress, mit deinem über-anspruchsvollen Ziel, unbedingt super erfolgreich zu werden???
Wieso glaubst du, dass ausgerechnet DU was ganz besonderes leisten musst?
Komm mal runter von deinem Trip, kümmere dich mal ganz normal um Schule, Ausbildung, Beruf,...
Alles andere kommt von ganz allein ;-)

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