Wie schreibt man Bücher?

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12 Antworten

Die meißten am PC. Manche arbeiten sich auch nach und nach vor und schreiben gegebenfalls noch mal um, oder es wird in der Geschichte immer mehr aufgebaut, kommt also immer mehr Inhalt rein. Auf jedenfall sollte man sich vorher auch schon mal Gedanken machen was man schreibt und wie. Dichterische Freiheit, würde ich jedenfalls so machen, also mir diese beiden Worte zur Seele nehmen. Manche gehen auch Streng den Vorschriften nach (gähn). Lesen sollte man es schon können, jedenfalls. Wenn man eine Fantasiegeschichte schreibt, kann man alles reinschreiben. Manche die einen nicht leiden können, würden sowas in der Art schreiben (was, eine giftige Blume die es nicht gibt und Wasser, mehr als 1 Liter komplett verseuchen kann? - so ein müll) :: auf sowas sollte man nicht hören, dass nennt man Dummschwätzerreich. Ist mir mal passiert, dass es einer zu mir schrieb, haha.

ist vielleicht ein bisschen spät, aber: du kannst beides machen, aber wenn du es an einen Verlag schicken willst, natürlich am PC. Du kannst auf Blatt schreiben, und das dann abtippen. Bei mir kommen gute Ideen, wenn ich abends im Bett auf Blatt weiterschreibe. Aber es geht auch auf Papier.

Ich bekomme Ideen, wenn ich einen fantasiereicher Film gesehen habe (Avatar) oder nebenbei epische Musik höre. du kannst auch raus gehen und dort dir die Welt anschauen und dir können Ideen kommen. Du musst dir ein Blatt nehmen und alle deine Ideen aufschreiben. Ordne sie und dann kannst du schreiben.

Und jetzt wie man ein Buch schreibt: Als erstes musst du dir deine Geschichte grob ausdenken, worum es eigentlich gehen soll. Dann machst du Steckbriefe über deine Personen (Name, Alter, Hobbys, ...), damit du den Überblick behälst. Die Hauptperson darf auch nicht zu perfekt sein, denn sonst wird sie langweilig. Als nächstes planst du deine Kapitel genauer, weil du dich sonst irgendwann verhaust, weil es nicht übereinstimmt. Ich allerdings schreibe einfach drauf los, denn meistens kommen mir noch später gute Ideen, die die ganze Geschichte umkrempelt. Dann kann es losgehen mit schreiben. Schon der erste Satz muss spannend sein. Der soll nämlich die Leser (oder dich) dazu bewegen soll, weiter zu lesen. Die Geschichte sollte den anderen nicht ähneln. Zu viele Ereignisse hintereinander sollten auch nicht sein, denn dann wird der Rest langweilig. Das Finale soll das spannendste sein. Klar, weil sich alles sich ja darauf aufbaut. Wörter wie auf einmal und plötzlich machen alles noch spannender. Du solltest viele Adjektive benutzen, damit sich der Leser sich das besser vorstellen kann. Wichtige Situationen sollten schön beschrieben werden (ich nehme die 5 Sinne) So, das wären jetzt erstmal das Grundlegene. Wenn die Geschichte fertig ist, liest du sie ganz genau dir durch, denn oft findet man Fehler oder man verbessert etwas.

Hoffe, ich konnte helfen. LG

Also,am besten wär es,wenn man auf dem PC schreibt,die meisten (alle) Verlagen nehmen nur per PC geschriebenes auf.

Die Ideen kommen einfach,man kann jetzt nimanden was fragen wie zum beispiel :"He,was soll ich schreiben ?" Der andere Antwortete im amüßand :" Einen Krimi,mit Liebe,blablablablabla !" Denn,man muss es vom Herzen schreiben und Spaß an der Geschichte (Buch) haben,ich schreibe auch an einem Buch und habe immer Spaß,die Ideen kommen einfach,man braucht Fantasy.Also Fantasie,eine lebhafte Vorstellung.Das wichtige ist beim schreiben,man soll in einer Zeit schreiben,in der Vergangenheit,das ist sehr wichtig.Man sollte auch keine Wiederholungen wie zum Beispiel :" Ich sagte :"blablabla !" Da sagte er zu mir :"blablabla!" Und schmücken ist auch sehr wichtig,perfekte Adjektive,die den Leser mehr Vorstellen kann,wie zum Beispiel :amüßand,lustig,agressiv,wütend,zuckersüß,klein,... wenn jemand was sagt,nicht immer sagte,sagte oder so,schon meistens verschiedene sachen zum Beispiel : sagen,fragen,hauchen,schreien,murmeln,flüstern,erkundigen,melden,antworten, zischen,seufzen,denken,fühlen,glauben,meinen usw. natürlich in der vergangenheit,

hoffe,ich konnte dir helfen

LG xXReinforceXx

Mal Hand aufs Herz und hinein in die Schriftsteller-, Lektorats-, Verlags- und Redaktionspraxis: Kennt jemand noch einen Verlag, der ein Manuskript annimmt, das mit der Hand geschrieben ist. Schillers Zeiten sind schon lange vorbei! Egal ob es sich um eine Literaturagentur, einen Verlag oder ein Lektorat handelt, moderne Betriebe verlangen mindestens PC UND online-Abwicklung des Projektes. Wenn ein Autor mal ausnahmsweise per Schreibmaschine abliefern darf, dann muss es sich aber um einen Bestseller-Verdächtigen handeln, dem der Verlag "großzügig" entgegen kommt. Jedenfalls nimmt sich kein Verlag und keine Agentur die Zeit, deine handgeschriebenen (oder schreibmschinengeschriebenen) Text noch mal abzutippen und PC- oder online-tauglich zu machen. Es sei denn, du bezahlst ein Lektorat oder einen Schreibdienst dafür.

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Was nun den zweiten Teil der Frage (wo bekommt man Ideen und wie schreibt man sie auf) betrifft:

Erstens: Wer keine Ideen hat, soll die Hände von diesem Beruf lassen! Augen zum sehen, Ohren zum hinhören und Sinne zur Wiedergabe sind unerlässliche Grundlage.

Zweitens: Du erwartest doch nicht wirklich, dass dir jemand hier in wenigen Sätzen eine seriöse Antwort geben kann. Über das "Wie" gibt es hunderte Lehrbücher, ellenlange Analysen und wissenschaftliche Ausarbeitungen, sowie jahrelange Studien- oder Schulungsabläufe. Das ist genauso, als würdest du fragen: "Erklär mir doch mal in wenigen Worten und auf die Schnelle die Entstehung der Erde!"

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Ein Buch braucht (wie jeder andere Text auch) lange Planung, Recherche bis in jedes Detail, diszipliniertes und regelmäßigs Arbeiten, Fantasie und Ideen, gute Deutschkenntnisse, sehr gute Beobachtungsgabe, Stil, persönliche Note, abgesehen von vielen anderen "handwerklichen" Fähigkeiten.

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An einem Buchmanuskript "sitzt" der Autor oder die Autorin mehrere Monate bis zu zwei und mehr Jahren. Täglich die volle Arbeitszeit von sechs bis acht Stunden. Es gibt begnadete Ausnahmen (z.B. Simenon, der als Schnellschreiber bekannt ist), aber das ist nicht die Regel.

die meißten schreiben sie gleich auf einem computer aber das ist egal es wird wenn es veröffentlicht wird sowieso gedruckt. die ideen kommen von ganz alleine entweder man hat welche oder nicht. so ist das bei mir aufjedenfall. okay vlt fallen mir nach ein paar tagen durch besondere erlebnisse noch welche ein ;)

Jede/r schreibt wie er will, wenn es nützt und für deine Gedanken wichtig ist, kannst du sie auch wie Gott damals auf dem Berg Horeb dem Moses, in Stein einritzen,... (oder lasern)

am besten eignet sich ein pc, weil du dort geschriebenes noch wieder bearbeiten kannst.

und zum thema wie: man muss kreativ sein und eine idee haben, die schreibt man am besten kurz auf, vielleicht in stichpunkten oder eine zeitleiste, wo alle ereignisse dranstehen, das hängt von der idee ab. einige können auch einfach so runterschreiben, aber das ist sicherlich schwieriger, weil man schneller den überblick verliert.

Das liegt jeweils am Autor, der eine schreibt mit schreibmaschine, der andere mit PC , der dritte wieder mit Füller. Das ist persönlicher Stil

SetzKuss 05.10.2010, 23:18

Ja, wie man "schreibt" bleibt jedem überlassen. Aber wie man "beim Verlag abliefert" ist ein völlig anderes Thema.

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Jetzt werden fast nur mehr am PC Bücher geschrieben

Ein moderner Autor wird seine Bücher am PC schreiben. (als es noch keine PCs gab sicher von Hand oder mit der Schreibmaschiene)

Jeder Autor hat seine eigene Vorgehensweisen manche schreiben einfach wild drauf los andere schreiben sich erst alle Ideen auf ...

die grundinfos auf papier den rest mit pc

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