wie schreibe ich einen ausführlichen handgeschriebenen Lebenslauf

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7 Antworten

Ein handgeschriebener Lebenslauf dient neben dem Schriftbild (flüssig, krakelig) auch dazu, Rückschlüsse auf den Wortschatz und das Formuliervermögen zu ziehen. Platt ausgedrückt "Dann... dann... und dann" kommt sehr schlecht an. Einen gedruckten tabellarischen Lebenslauf solltes Du zusätzlich beilegen. Viel Erfolg bei Deinen Bewerbungen.

Letzter Satz: Warum d a s denn? Dann würde der Schreiber/die Schreiberin von sich aus ohne Not unterstellen, dass der handgeschriebene LL schwer oder gar nicht lesbar ist! Keine unnötigen Dopplungen!!!

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@oldpaed

Dient tatsächlich der besseren Lesbarkeit in der Personalakte. Personalleiter im Bekanntenkreis haben mich darauf hingewiesen. Ist aber kein muss, deshalb schrieb ich "solltest".

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@tradaix

Nun gut. Akzeptabel als "betriebsinternes Verfahren". O.k.

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Bei Deiner Frage überlappen sich zwei Möglichkeiten des Lebenslaufs: 1. Der handgeschriebene Lebenslauf. Er kann in "tabellarischer" Form angefertigt werden, nur dass er nicht mit dem Computer gedruckt ist. Firmen verwenden diesen als "Schriftprobe". 2. Der ausführliche Lebenslauf: Hier musst Du - ich dachte, d i e Zeiten wären vorbei - mit dem "unseligen" Anfangssatz beginnen: Am 00.00.1900 wurde ich als (erster) Sohn/dritte Tochter des (Beruf des Vaters) Antonius Schmidt und seiner Ehefrau Isolde Schmidt, geb. Meyer, in (Ortsangabe) geboren. (Oder: Berufsangabe des Vaters im ersten Satz weglassen und als zweiten Satz: Mein Vater war von Beruf Werkzeugmacher, meine Mutter Arzthelferin. Wenn Du schon volljährig bist, ist die Angabe der Eltern nicht mehr notwendig. Dann reichen Geburtsdatum und -ort aus.)(Möglich: Ich habe/hatte noch drei Geschwister.) Die Grundschule besuchte ich von ... bis... . Hierauf wechselte ich zur ...Schule, die ich 1900 mit dem (Abschlussangabe) verließ. Meine Berufsausbildung begann ich als (Name des Berufs) in der Firma Schmidt & Söhne. ... Gesellenbrief, Meisterbrief etc. mit Datum /Jahr angeben, weitere Berufsausbildung und Zusatzqualifikationen und und und. Achte darauf, dass er möglichst 1 Seite nicht überschreitet! Anstatt "dann" Wörter verwenden wie danach, darauf, hierauf, sodann und in Ausdruck und Satzbau abwechseln. Zur Not einen Zweitleser hinzuziehen, der "einigermaßen" qualifiziert ist. Auf LÜCKENLOSIGKEIT bei den ZEITANGABEN achten (übrigens auch beim tabellarischen LL!). Die von "andreas48" genannten "Stationen" berücksichtigen. Unterschrift! Orts-und Datumsangabe sind nicht unbedingt erforderlich, da der LL Teil des Berwerbungsschreibens ist (Anlage). Viel Erfolg! (Anmerkung: In dieser Community sind schon viele Fragen zu Bewerbung/Lebenslauf gestellt und beantwortet worden, bitte mal nachgucken!)

Nachtrag: Überschrift: Lebenslauf Der ausführliche Lebenslauf ist natürlich handschriftlich anzufertigen.

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Du machst das in der zeitlichen Reihenfolge, also ab der Gebrut über das elterliche Haus, Schulausbildung, Berufsausbildung, berufliches. Man sollte allerdings Phrasenwiederholungen meiden.

wie das Wort schon sagt Lebenslauf, also eine zeitliche Auflistung der wichtigsten Stationen deines Lebens und der Herkunft. 1. Name, Geburtsdatum, 2. Eltern und deren Beruf 3. schulische Ausbildung und Berufsausbildung und jetzige Tätigkeit und besondere Qualifikationen 4. Besondere Fähigkeiten und Fertigkeiten 5. Auszeichnungen, Belobigungen

Eltern und deren Beruf ist nicht unbedingt nötig, meist überflüssig.

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@Capuccino

Bei Volljährigen: richtig. Geburtsortsangabe nicht vergessen!

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Hallo,

wofür benötigst Du den?
Grundsätzlich sind heutzutage handgeschriebene Lebensläufe wirklich nicht mehr angesagt! Selbst wenn angefordert, genügt i.d.R. eine Schreibprobe. D.h., Dein Lebenslauf ist topaktuell per PC erstellt und der Arbeitgeber kann Dich über die Schriftprobe trotzdem graphologisch beurteilen! Versuch es einfach. >>> Feedback erwünscht!!
>>> gern über das Kontaktformular auf:
www.aaArbeit.de

hier gibts eine passende Anleitung

http://www.hau-tu.de/index.php5/Lebenslauf_schreiben

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