Wie schreibe Ich eine Inhaltsangabe zu einem Zeitungsartikel?

3 Antworten

Der zu bearbeitende Text ist offenbar argumentierend.In die Einleitung nimmst du die Textart , die Zeitung, den Verfasser, wenn erkennbar, und das Thema. Im Hauptteil musst du die Argumentation des Verfasser aufzeigen, Argumente für beide Reifen. (Das Argument selber, vielleicht noch ein Unterargumente, ein Beispiel, das der Verfasser evtl. bringt) Darin besteht die eigentliche Leistung. Sollten Fachausdrücke vorkommen, erwähnst du das mit. Im Schlussteil (aber nur dort) kannst du werten, also sagen, ob die Argumente überzeugen, ob sie für die Zielgruppe angemessen sind (es ist wohl ein Unterschied, ob der Text in einer normalen Tageszeitung steht oder in einem Fachblatt für Autoliebhaber), ob der Leser insgesamt eine Entscheidungshilfe bekommt für den Fall, dass er dieses Produkt kaufen will.

Der zu bearbeitende Artikel ist offenbar ein argumentierender Text (etwa gegenüber Reisebericht oder dgl.) In der Einleitung bringst du die Textart, die Zeitung, den Verfasser, wenn ersichtlich, und das Thema. Im Hauptteil wird es darum gehen, die Argumentation des Verfassers aufzuzeigen, seine Argumente für den einen und den anderen Reifen. Im Schlussteil kannst du kurz werten, also feststellen, ob die Argumente überzeugen und ob der Unterschied gut herausgearbeitet ist, so dass der Leser eine wirkliche Entscheidungshilfe erhält. Lös dich sprachlich möglichst vom Originaltext, natürlich nicht krampfhaft, bei Fachausdrücken ohnehin nicht.

du musst esw in die indirekte redew setzen wenn du übernehnmen willkst. wenn du aber einen satz so wie im text schreibst musst du ihn in gänsefüßchen schreiben und die zeile in klammern dahinter schreiben

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