Wie schreibe ich ein Buch welches auf einer wahren Story basiert?

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4 Antworten

Hallo,

Das hängt natürlich davon ab wie du das möchtest. Und natürlich auch davon, wie nahe es dir geht. Wenn es dich stark belastet, dann nehm die Erzählperspektive. Wenn du aber ganz gut damit zu Recht kommst, würde ich die Ich-Perspektive nehmen.

Darf man fragen was für eine Krankheit du hast?

Liebe Grüße 

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Na, das kommt ganz drauf an wie du es haben willst. Weit persönlicher ist es, wenn du die Ich-Form nimmst und du kannst damit vielleich auch etwas mehr Tiefe verleihen.

Außerdem finden es manche Menschen vielleicht merkwürdig, wenn du ein Buch über deine Krankheit schreibst, aber die Er-Form nimmst.

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Das kommt darauf an wie du es erzählen möchtest. Die Ich-Perspektive lässt den Leser mehr mitfühlen. Durch die Erzählerperspektive könntest du vielleicht aber eine Distanz zu den Dingen kriegen. ich fände beides gut.

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Kommentar von KleinTIEREGmbH
12.11.2016, 22:19

Beide Perspektiven sollte ich aber nicht verwenden oder :P

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Das hängt davon ab, was du für einen Effekt beim Leser erzeugen willst.

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