Wie schnell wächst ein Bauchtumor bei einer Hündin?

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6 Antworten

In der Humanmedizin geht man davon aus: Je älter der Patient desto langsamer das Tumorwachstum. Viele sehr alte Patienten sterben nicht am Tumor, sondern an etwas anderem.

Es kommt immer auf die Gutartigkeit oder Bösartigkeit eines Tumors an - es gibt welche, die in Tagen entstehen und schnell killen und es gibt welche die langsam wachsen und sehr lange im Wachstumsstillstand sind.

Nur eine Biopsie kann sagen, um was es sich bei deinem Hund handelt.

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Hallo, das hört sich nicht gut an. Es tut mir sehr leid für euch. In so einem Fall, Frage ich meinen Tierarzt immer was er machen würde wenn es sein Hund wäre. Danach richte ich mich dann auch wenn es schwer fällt. Ansonsten haben alle anderen User mir dem was sie geschrieben haben Recht.

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Diese Frage hättest Du beim Tierarzt stellen müssen.

Hier gibt es keine Tierärzte und wenn es einen gäbe würde er bestimmt keine Ferndiagnose stellen.

Ich vermute auch das noch nicht mal ein Tierarzt voraussehen kann wie sich ein Tumor entwickelt. Hat der Tierarzt Dir keine Informationen gegeben?

LG

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Wie schnell so ein Tumor wächst, hängt von sehr vielen Faktoren ab und ist auch nicht vorhersehbar. Eine OP wäre hier keine gute Idee. Besser wäre es, dass Immunsystem der Hündin zu stärken. Wenn Du es möchtest, kannst Du eine Therapie mit Horvi Schlangengift oder auch von vitOrgan eine Spritzenkur mit Ney Dil. Nr. 66 machen. Bei beiden Therapien hat der Hund eine Chance, seine verbleibende Zeit beschwerdefrei zu verbringen, und oft bringt es auch das Tumorwachstum zum Stillstand bzw. verzögert das Zellwachstum. So sterben des öfteren diese Hunde nicht am Tumor, sondern an anderen Alterskrankheiten.

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Ich nehme an, dass Dir die Trennung von Deinem vierbeinigen Liebling sicherlich ebenso schwer fallen wird, wie uns vor ein paar Jahren die Trennung von unserer 12-jährigen Gebirgsschweißhündin Cleo. Sie hatte einen bösartigen Bauchtumor, und weil wir uns von ihr nicht trennen wollten, ließen wir sie operieren. Einige Wochen danach mussten wir sie einschläfern lassen, weil wir ihre Qualen nicht mehr mit anschauen konnten.

Wir haben uns nachher keinen Hund mehr genommen, aber wir würden sowas nie wieder machen. Es ist eigentlich nicht zu verantworten, ein Tier aus einem egoistischen Motiv heraus so derart leiden zu lassen, nur "weil nicht sein kann, was nicht sein darf".

So grausam das jetzt in Euren Ohren klingen mag: nehmt Euch ein Herz und erspart ihr ein langes Leiden!

Wie auch immer: ich wünsche Euch Alles Gute!

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Kommentar von friesennarr
17.12.2015, 18:58

Nicht jeder Tumor ist gleich. Manche liegen ein oder zwei Jahre ohne Probleme im Körper und machen gar nichts.

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Kommentar von fragenfragen9
17.12.2015, 19:06

ich war beim tierarzt. er sagte es se bösartik. wenn der tumor wachsen sollte muss ich eine entschdidung treffen, op oder ein schläfer. ich würde nur gern wissen wie schnell so wächst und wie viel zeit ihr noch bleibt

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Es ist wirklich sehr schlimm, so eine Diagnose zu erhalten. Wie schnell ein Tumor wächst, kann nie vorausgesagt werden. Es gibt sogar Fälle, wo ein Wachstum aufhört.

Schau mit Deinem Arzt, dass Dein Hund so gut wie keine Schmerzen hat und sich nicht quälen muss.

Wir haben das auch schon durch und es ist keine leichte Zeit. Halt die Ohren steif und alles Gute für Euch.

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