Wie schlimm ist 'Weed' wirklich?

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17 Antworten

Jede Droge birgt Risiken und kann Schaden anrichten und (die meisten auch) süchtig machen.

Jede.

Alkohol, Cannabis, Nikotin, Heroin, MDMA, Kokain, Koffein, Methylphenidat etc etc

Allerdings gilt auch für jede Droge dass ein verantwortungsbewusster Konsum möglich ist, der extrem viel weniger Gefahren birgt.

Cannabis ist im Vergleich zu vielen anderen Drogen relativ harmlos (siehe angefügtes Bild). Cannabis ist nicht neurotoxisch (tötet keine Gehirnzellen) und macht nicht schwer abhängig, eine Sucht ist normalerweise schnell und einfach zu überwinden.

Der Mythos Einstiegsdroge ist schon lange widerlegt, er ist dadurch entstanden dass eine Studie zeigte dass fast alle Heroinkonsumenten bereits Cannabis konsumiert haben, daraus wurde der falsche Rückschluss gezogen, dass die meisten Cannabiskonsumenten früher oder später zu Heroin greifen würden.

Eine "Einstiegsdroge" ist Cannabis also nicht. Cannabis ist höchstens ein Einstieg in die Kriminalität/Illegalität, da die Personen von denen man das Gras kauft meistens auch in andere illegale Aktivitäten verwickelt sind und außerdem oft auch andere Drogen verkaufen und diese dem Cannabiskäufer andrehen wollen.

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Ich habe Alkohol als wesentlich "schlimmer" erlebt.

Aber: es ist illegal. Dadurch oft gestreckt und man kommt in diverse Kreise, in denen eben auch oft andere und härtere Drogen kursieren. Somit ist es durchaus als Einstiegsdroge zu beachten.

Und klar kann es sein, dass der Konsum immer härter wird, aber das ist mit Zigaretten etc. auch so. Wie gesagt, ich glaube eine große Schwierigkeit liegt darin, dass es illegal ist.

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Gude,

Also wenn du des wirklich konsumieren willst und in Nord-West Deutschland wohnst, dann mach es am besten in einem Coffeshop in den Niederlanden da bekommste sauberes weed aber schau dir vorher die Bewertungen in Google maps vom jeweiligen Coffeshop an. Es gibt auch ranzige shops die schlechtes weed anbieten und solange du es net mit rüber schmuggelst begehst du keine Straftat!!!

Am besten du besuchst Städte wie Venlo, Eindhoven usw. Die nah an der Grenze liegen.

Gruß Banjo112


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  • Cannabis ist keine Einstiegsdroge, denn das sind schon Alkohol und Nikotin.

  • Cannabis/THC wirkt nicht toxisch auf Neuronen und Organe an sich im Ggs. zu Alkohol und Nikotin.

  • Cannabis macht wesentlich langsamer abhängig als Nikotin und wesentlich weniger gravierend abhängig als Alkohol.

  • Cannabis ist v.a. deshalb illegal, weil die Papierindustrie sich damals Wettbewerbsvorteile erhoffte (und sie auch bekam).

  • Cannabis KANN Psychosen auslösen, allerdings nur bei Konsumenten, die diese Psychosen schon latent innehaben.

  • Cannabis zu rauchen, greift die Atemwege an, v.a. wenn Tabak im Spiel ist.

  • Cannabis wird oft gestreckt, die Palette reicht von Wasser über Zucker und Brix bis hin zu Blei.

  • Cannabis verursacht im Allgemeinen keine bleibenden geistigen Schäden im Ggs. zu Alkohol.

  • Cannabis schränkt NICHT die Kognitivität/Intelligenz ein im Ggs. zu Alkohol.

  • Cannabis ist die am meisten konsumierte illegale Droge weltweit.

  • Cannabis zu legalisieren, ist die einzige Möglichkeit, Schäden an der Gesellschaft (Schwarzmarkt, Kriminalität) und dem Konsumenten (Streckmittel) zu begrenzen.

  • Cannabis hat ein relativ breites Wirkspektrum.

Ob der Konsument die Droge kontrolliert oder die Droge den Konsumenten, hängt einzig und allein vom Konsumenten selbst ab!

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Also ich kenne viele Leute, die nach regelmässigen gebrauch (seit 20 Jahren) ne echte Klatsche davon getragen haben. Halten keine Termine ein, vergessen viel, sind antriebslos und in ihrer gesammten Etwiklung auf dem Stand eines 17 Jährigen hängen geblieben.Der weg zu anderen Drogen ist ihnen auch leichter gefallen. Ab und zu mal einen "durch ziehen" ist ja ganz OK aber nicht öfter als zwei mal im Monat.

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Kommentar von SayuriYaki
01.03.2012, 21:59

Um das vorwegzunehmen, ich bin grundsätzlich nicht für kiffen. Aber genauso kenne ich Leute, die sich wirklich "dummgesoffen" haben. Nur um das anzumerken.

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Also erstmal , ich weiß nicht ob du jemals etwas geraucht hast oder nicht , aber um dir die Frage zu beantworten , ja natürlich ist es schädlich , aber sind wir mal ehrlich . Heutzutage ist so gut wie jede Sache schädlich und z.B. krebserregend . Was ich dir dazu noch sagen kann , wenn du es nicht übertreibst und sagen wir mal 2-3 mal im Monat kiffst , dann bin ich mir ziemlich sicher , dass das keine bleibenden Schäden hat . Wenn du es öfter machst , ist es logisch , dass deine Lungen schaden haben , dass ist aber ja beim Rauchen genauso .

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Die einen sagen es ist eine einstiegsdroge die anderen Sagen das ist Schwachsinn. Ich habe mit weed schlechte Erfahrungen gemacht und kam später auch zu Speed & ecstasy. Entweder weil ich durch weed an die falschen Leute kam und mich beeinflussen lassen habe oder weil ich dann einfach den Respekt vor anderen Drogen verloren habe und einfach sehn wollte ob das auch so taugt wie weed. Aber da ist jeder anders es gibt Leute die Rauchen 1 mal im Monat nen jay und dann passt es & es gibt Leute die Pfeifen sich jeden Tag ihre Töpfe rein... Die Menge machts aus! Aber kann auch schief gehen anfangs denkt man ich Rauch nur 1 mal monatlich.. Dann wird es immer öfter und öfter bis du es jeden tag tust. Kann sein muss aber nicht. Ist meine Erfahrung ;)

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Kommentar von user1239
01.03.2012, 21:44

Sehr gut geschrieben. Seh ich genau so.

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Also mal zum feststellen ... Gras macht dich nur abhängig wenn du es quasi dir "einredest" , weil es ja so zu sagen gut tut und du irgendwann denkst das man das öfters machen kann usw. das muss aber nicht passieren wenn man 1-2 mal im Monat kifft. Der einzige Nachteil von Weed ist das es deine Gehirnzellen tötet d.h. du bleibst irgendwann mit der Entwicklung hängen zu mindestens als Jugendlicher für erwachsene ist es das selbe sie werden dann genau wie Jugendliche einfach dumm ... Noch führt das wiederum dazu das du Faul , vergesslich , unkonzentriert wirst ... Der einzige Vorteil ist der das es die Lungenkrebszellen tötet und du dir wenigstens um Lungenkrebs keine Sorgen machen musst .... Dazu ist es in Deutschland illegal ... obwohl man es oft angeboten bekommt in vierteln wie wedding , neuköln usw. ... Wenn du es mal aber nur probieren willst dann kann ma es ja machen ... Lieber erst wenn du erwachsen bist.. Übrigens wird Weed vllt legalisiert in Deutschland ...

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Kommentar von atze3011
01.03.2016, 16:28

Ich muss dir leider in fast allen Punkten widersprechen.

Man kann durchaus süchtig werden, das ist dann aber eine leichte psychische Abhängigkeit die meist einfach zu überwinden ist.

Als zweiten Punkt: Cannabiskonsum tötet keine Gehirnzellen! THC und die anderen Wirkstoffe wirken nicht neurotoxisch (im Gegensatz zu Alkohol, aber lassen wir das). Die Gehirnzellen werden "nur" gelähmt und regeneriere sich vollständig.

Wie das bei Jugendlichen, sprich bei Menschen in der Entwicklung, aussieht weiß man nicht genau, sicher ist jedoch dass wenn man zu früh anfängt auch Schäden bestehen bleiben können.

Dass man dumm, faul und antriebslos wird wenn man (als Erwachsene Person) kifft ist weitestgehend ein Mythos bzw ein Vorurteil.

Wenn man verantwortungsbewusst konsumiert und Konsumpausen, richtige Dosierung etc beachtet bekommt man im Normalfall keine Probleme mit dem Konsum.

Das mit den Krebszellen wäre zwar wirklich schön, stimmt aber nicht 100%ig. Es gibt zwar Forschungen die nachweisen dass THC das Tumorwachstum verlangsamen kann, allerdings weiß man noch nicht viel zu diesem Thema, deshalb wäre es gewagt jetzt schon mit "Fakten" zu diesem Thema um sich zu schmeißen.

Die Legalisierung wird wohl auch noch etwas brauchen.

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Nein ist es nicht es wurden bis jetzt noch keine wirkliche folgeschäden bewiesen Und was härtere drogen angeht kommt eigentlich nur auf dein umfeld an

Aber legal ist es nicht also lieber finger davon lassen!!!!

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NIcht so schlimm wie sie manchmal dargestellt wird.

Es gibt bis Heute keinen Toten. Dem Körper schadet man damit auch nicht wirklich (Raucherschäden an der Lunge)

Das einzige was beschädigt werden kann (wenn man Pech hat) ist das Hirn.

Im direkten Vergleich ist aber Alkohol viel viel schlimmer.

Und Weed/Gras/Cannabis bringt einem nicht zu härteren Drogen. Man muss schon härteres ausprobieren wollen um dazu zu kommen. Dieses Gerücht entstand weil es verboten ist und manche Dealer halt nicht nur Cannabis im Angebot haben. Also wenn man einen Dealer kennt kommt man auch einfach an die harten Drogen ran.

Aber eine der härtesten Drogen ist ja frei verkäuflich für Erwachsene (Alkohol)

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In Deutschland ist das Gras zu 90 % gestreckt. D.h. da ist Glas drin, Zucker, Haarspray, Schimmel und viele andere Dinge. Die sind natürlich extrem schädlich. Normales Gras ist an sich wesentlich harmloser als Alkohol und macht nicht schnell süchtig, wie Zigaretten. Aber natürlich ist jede Droge schlimm und sollte nicht unterschätzt werden. Von Gras wird man auf Dauer langsamer in allem was man tut und abwesender, denkt langsamer, kann sich nicht konzentrieren. Je jünger man ist, desto schlimmer. Nicht jeder der Gras nimmt, greift zu anderen Drogen, aber oft ist es so. Ich kenne schon (leider) eine Hand voll Leute, wo Gras als Einstiegsdroge diente. Jetzt sind sie schon bei Pilzen oder Kokain.

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Kommentar von Hacker48
01.03.2012, 21:44

Sehr gute Antwort. :-)

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Kommentar von kinkelafan
01.03.2012, 21:45

und in Kombina mit Alk können böse Sachen passieren

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Kommentar von mtx95
01.03.2016, 12:10

Bitte unbedingt Quelle für den ersten Satz. Das ist zu 100% falsch. 

Der Rest ist sowieso völlig sinnlos

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Kommentar von atze3011
01.03.2016, 16:41

Einstiegsdroge ist der falsche Begriff.

Cannabis dient meist eher als Einstieg in die Kriminalität, da Dealer oft auch in andere illegale Aktivitäten verwickelt sind.
Außerdem hat der Dealer meist auch andere Drogen im Angebot und/oder versucht sogar den Käufer davon zu überzeugen weitere Drogen zu probieren.

Außerdem werden so viele Unwahrheiten und Vorurteile über Cannabis und andere Drogen verbreitet, dass die Menschen nach dem Konsum merken dass Cannabis nicht so schlimm ist wie immer dargestellt und übertragen das auf andere Drogen (was an sich ja auch richtig ist). Dadurch sinkt eventuell die Hemmschwelle andere Drogen zu konsumieren, dies ist dann aber eine direkte Folge der Prohibition und der Verteufelung.

Bei Pilzen musst du dir übrigens keine Sorgen um deine Freunde machen. Theoretisch sind Pilze sogar ungefährlicher als Cannabis. Hier verweise ich mal auf die Schadensskala der psychoaktiven Substanzen von David Nutt.

Das man langsam und dumm wird ist auch größtenteils ein Vorurteil. Verantwortungsbewusster, nicht übermäßiger Konsum, bleibt im Normalfall ohne große Folgeschäden.

Drogen verherrlichen oder die Risiken ignorieren ist natürlich falsch! Man sollte sich der Risiken bewusst sein und dementsprechend vorsichtig und vernünftig konsumieren.

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Alle Drogen, egal welche sind nicht gut für den Körper/Geist und Seele. Vor allem wenn man noch nicht voll ausgewachsen ist und noch jede Menge Schule und Ausbildung vor sich hat, sollte man die Finger davon lassen.Also sag lieber nein.

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Kommentar von Vince001
09.04.2016, 23:03

Das stimmt nicht , es haben nur ein paar studien gezeigt dass gras dazu führen kann bereits vorhandene doch nicht allzu stark ausgeprägte psychosen und neurosen zu fördern jedoch nimmt es nicht direkt einfluss auf dein geist und dein handeln , da du das high praktisch selbst steuerst

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Hello there,

naja ich würde mal sagen, das Weed, also Cannabishaltige Drogen für viele der Einstieg zum Drogenkonsum darstellt. Ich kenne jetz Leute die ab und zu kiffen, und den meisten schadet es jetzt nicht so sehr. Manche gehen damit auch halbwegs verantwortungsvoll um, wenn man es denn so bezeichnen will

Allerdings kann Weed, also das darin enthaltene Tetrahydrocannabinol (THC) zum Beispiel die Entstehung psychotischer Episoden begünstigen (sogenannte Drogenpsychose). Diese können mit Wahnvorstellungen, Halluszinationen, Stimmen hören, und weiteren Wahrnehmungsstörungen einhergehen und sind oft auch durch Medikamente schlecht zu behandeln.

Ich wäre daher prinzipiell vorsichtig mit der Einnahme von solchen "Psychostimulantien" ;) gerade wenn man psychische Krankheiten in der Familie hat.

Hoffe ich konnte dir helfen.

MfG

Alex

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Kommentar von atze3011
01.03.2016, 16:32

Eine "Einstiegsdroge" ist Cannabis nicht. Das ist schon länger widerlegt. Cannabis ist höchstens ein Einstieg in die Kriminalität, da die Personen von denen man das Gras kauft meistens auch in andere illegale Aktivitäten verwickelt sind.

Psychosen werden auch nur durch Cannabis hervorgebracht wenn sie bereits latent vorhanden waren und man zu dieser Krankheit veranlagt war/ist.

Das Wort "Psychostimulanzien" würde ich ebenfalls nicht nutzen, da Cannabis nicht in die Kategorie der Stimulanzien fällt. "Psychoaktive Substanz(en)" wäre richtig.

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  1. Weed wird in 9 von 10 Studien als harmlos oder deutlich schädlich als Alkohol oder Zigaretten bewiesen.

  2. Da es jedoch illegal ist und die Menschen in Deutschland dumm und unaufgeklärt sind, wird es oft stigmatisiert und als böse und schädlich abgestempelt.

  3. So ziemlich alles bringt zu härteren Drogen. Alkohol, Nikotin, ja sogar Kaffee kann man als Einstiegsdrogen bezeichnen. Der Unterschied zu Cannabis ist, dass man durch die Illegalität auf Dealer angewiesen ist, die sich stets darum bemühen, dir härteres Zeug zu verkaufen.

Letztendlich ist es dir überlassen, was du davon hälst. Klär dich auf, und du wirst dich wundern, was für einen Mist deine Eltern, Freunde und anderen Verwandten glauben.

Guten Abend.

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Kommentar von Hacker48
01.03.2012, 21:46

Lach ... deutlich weniger schädlich als was?

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Es gibt keine harmlosen Drogen!

Abhängigkeit und der damit verbundene Geldmangel bzw. die Beschaffungskriminalität (oder der Burn-out wegen Überarbeitung) sind noch die harmlosesten Effekte.

Der Kumpel macht sich strafbar.

Und es besteht die Möglichkeit, dass sich strukturelle Veränderungen im Gehirn ergeben, die irreversibel sind. Dann wird's lustig... vor kurzem erst hat hier jemand geschrieben, der diese Symptome geschildert hat. Die Halluzinationen bereichern nicht nur Ihr Leben (manche können ganz nett sein), sondern machen vor allem Angst.

Eine kleine Kostprobe gibt es hier:

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Kommentar von atze3011
01.03.2016, 16:50

Wo ist die Kostprobe?

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Alle Drogen sind schlimm ohne Ausnahme weil sie dem Körper schaden. Gerade Weed macht abhängig da es die Konsumenten auch regelmäßig einnehmen. Und ja es kann auch dafür sorgen das man später zu härteren Drogen greift muss nicht sein aber es kann vorkommen. Am besten man lässt die Finger davon cool ist es nicht und es macht auch kein Spaß total bekifft zu sein. Lieber Gesund leben hat man mehr davon. Ausserdem kommt noch dazu das man da Geld ausgibt und sich selbst kaputt macht also bezahlt man noch dafür um sich zu schaden schlimmer geht es ja nicht oder.

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Kommentar von SayuriYaki
01.03.2012, 21:57

Kiffen macht keinen Spaß? ;) Entschuldige, ansonsten hast du recht, aber hast dus etwa probiert und befunden, dass es keinen Spaß macht? Da wärst du nämlich die erste die ich kenne.

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Kommentar von Egorythmia
01.03.2012, 22:08

Blödsinn...

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rauche und trinke und lerne und schlafe

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Kommentar von kinkelafan
01.03.2012, 21:53

yeaaaaaa

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