Wie schaffte es Hitler Kinder davon zu überzeugen Soldaten zu werden?

...komplette Frage anzeigen

10 Antworten

Allein durch die sogenannte Hitlerjungend. Da wurde der Einsatz fürs Vaterland, Vaterlandsstolz und Brüderlichkeit total glorifiziert. Und deshalb gab es dann eben auch Kinder die in den Krieg wollten.

Er hatte viele facettenreiche Möglichkeiten, die er alle genutzt hat. Erstmal hat er das ganze Land ja mit seinem komischen antisemitistischen Wahn angesteckt und versucht Leute von seinen Meinungen zu überzeugen und angebliche Studien und so vorzulegen, sodass der Hass die Menschen vereint hat. Das schließt auch Kinder ien. Zudem haben Eltern ihre Ansichten auch mit ihren Kinder geteilt, sie davon versucht zu überzeugen und sie so und mit diesen Werten aufgezogen.

Dann kommt die ganze Propaganda dazu. Hitlers face war überall drauf und das Hakenkreuz wurde zur zweiten deutschen Fahne und hang überall. Hitler hat Reden gehalten die überall übertragen wurden, hat sein Buch geschrieben und war im Radio, der Zeitung usw.

Er hat allen Menschen politisch viel versprochen und so getan als wäre er kinderlieb und hat immer davon gesprochen, dass besonders die Kinder die Zukunft seien und das neue arische Reich führen würden. Er kam auch in Schulen und zu Sportveranstaltungen und dann hat er Die Hitlerjugend aufgemacht und noch andere Ferienprogramme, die er billig angeboten hat, was gut für ihn war, da die Menschen wenig Geld besaßen und ihren Kindern so etwas ermöglichen konnten. Es wurde cool da rein zu gehen und die anderen Kinder waren entweder uncool oder Verräter (Wer nicht für uns ist, ist gegen uns). So entstand Gruppenzwang.

Von der Hitlerjugend aus wurde man dann in die Wehrmacht weitergereicht und einem wurde Geld und ein sicherer Arbietsplatz geboten.

Das Land war bis dahin auch schon total nazifiziert und es war unnormal nicht für Hitler zu dienen.

Jop. Ich hoffe das war hilfreich.

Für den Krieg begeistert wurde die Jugend in der Hitlerjugend. Vorbild dafür war die 1926 in Italien gegründete faschistische Jugendorganisation "Opera Nazionale Balilla". Der Kindern wurden dort viele Freizeit- und Sportmöglichkeiten geboten, es gab Ferienlager am Meer, Zeltlager usw, wobei auch Krieg gespielt wurde, was den meisten Kindern gefiel. Es war einfach ein Abenteuer, und so stellten sie sich auch den Krieg vor. Etwas anderes haben sie ja nicht gehört. Die Idee, Kinder spielerisch auf den Krieg vorzubereiten, ist aber noch wesentlich älter und stammt von den Engländern, die die Pfadfinder als vormilitärische Ausbildung erfunden haben. Das haben viele Länder übernommen, zum Beispiel auch Polen. Dort hat es zu Beginn des Zweiten Weltkrieges dramatische Folgen gehabt, weil viele Pfadfinder gegen die Deutschen kämpfen wollten. Leider sind sehr viele dabei gestorben.

Was möchtest Du wissen?