Wie schafft man es sich selbst zu heilen?

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Weil noch immer nicht Routine in der ärztlichen Praxis: lass vorsichtshalber einen Bluttest machen und Deine Schilddrüse untersuchen. Bzw. überprüfe, falls ein aktueller Test vorliegt, die Blutwerte. Jeder TSH Wert, der über 2,1 liegt, kann für Deine Symptome verantwortlich sein. (Achtung: die Normwerte auf den Laborzetteln sind noch nicht angepasst und deshalb viel zu hoch!)

http://www.schilddruesenguide.de/sd_psyche.html

Alleine schaffst du es nicht,Du hast Depressionen,die ja eine Ursache haben.,Diese Ursache musst du bekämpfen.Seit wann hast du Depressionen?Bedingt durch Probleme,die du nicht lösen kannst.Suche dir Hilfe.Eltern,Freunde,Lehrer,Schulkameraden.......wem kannst du vertrauen,wem kannst du dich anvertrauen?Du solltest reden können,reden über Deine Sorgen,über Deinen Kummer.Was ist dein grösster Kummer?

Ich rede mit niemanden darüber, kein Mensch in meiner Umgebung versteht es auch nur ansatzweise. Im Endeffekt geht es mir dann immer noch schlimmer als vorher wenn ich versuche mit jemandem darüber zu reden und merke wie es nicht ernst genommen wird.. Ich habe seit ca 5 Jahren ohne Unterbrechung psychische Beschwerden..ich weiß nicht mal ob es nur Depressionen sind,

Das schlimmste ist wohl dass ich selber nicht mehr weiß welchen Grund mein "Kummer" überhaupt hat

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Zum Thema Selbstheilungskräfte aktivieren gibt es Bücher, google mal. Und dann...einfach immer weiter atmen und Stück für Stück weiter gehen...weil auch morgen die Sonne wieder aufgeht. Es kommt immer eine helfende Hand. Manchmal braucht es arg viel Geduld dafür. Ich würde es auch vielleicht doch nochmal mit einer Therapie versuchen. Du hast evtl. noch nicht den für dich richtigen Therapeuten gefunden. Alles Gute

Danke erstmal, werd mich informieren

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Welchen Sinn beherbergt mein Leben weshalb existiere ich überhaupt? :(

Hi Leute wie ihr Warscheinlich schon oben seht bin ich (meiner Meinung nach)Suizid gefährdet.mein Name ist Alan und ich bin 15 und komme aus einer eigentlich wohlhabenden Familie wobei aller famielien Mitglieder Firmenleiter sind naja soweit so gut aber ich verstehe es nicht wieso muss ich auf dieser Welt sein wenn ich eh nichts auf die Reihe Kriege.in der Schule bin ich ein mittelmäßiger werkrealschüler (3-4notendurchschnitt) wobei ich ja eigentlich einen iQ von 162 besitzen soll ... (Sagen mir meine Eltern und Verwandten ).in Beziehungen war ich nie gut seit dem ich 3mal einen Korb gekriegt habe hab ich mich kaum noch überhaupt mit Mädchen / Frauen zu sprechen um nichts falsch zu machen so auch letztens als ich mich mit meiner "Herzdame "anfreunden wollte habe ich nicht mehr als :"ich geh dann mal wieder " aussprechen können und das auch erst als ich von nem Freund vor sie geschleppt wurde ... ,beim Jugendamt bin ich auch schon negativ aufgefallen durch mein schulisches Benehmen so wie das plötzlich abschalten (nicht sprechen und nicht hören einfach nur körperliche Anwesenheit ) , unangemessenes Verhalten und beamten Beleidigung (Lehrer sind ja anscheinend auch beamte...) . Mir selbst das Leben u nehmen also :den Freitod zu sterben bin ich zu feige.

In Kurzform :ich bin eine Erniedrigung meiner Familie dank meiner Noten,bin zu inkompetent um mit meinen Schwarm zu reden oder allgemein mit Frauen und Register hab ich durch meine Verzweiflung auch schon Sachen stehen dazu kommt noch das ich Wahrscheinlich psychisch instabil bin oder gar eine gespaltene Persönlichkeit besitze und zum Suizid zu feige bin. Wegen täglich dazukommender Probleme schon garnicht mehr packe und nicht einmal den Wunsch habe etwas zu erreichen...

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Ist Selbstmord das höchste Maß an Selbstliebe?

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Ist es unnormal, dass Sex so eine große Bedeutung für mich hat?

Ich habe vor einigen Tagen mit meinem Freund Schluss gemacht, weil ich den schlechten Sex nicht mehr ausgehalten habe. Er fehlt mir total und ich bin echt total verliebt in ihn. Aber ich konnte nicht mehr damit leben, dass der Sex so schlecht war. Ich wollte ihn auf keinen Fall verletzen (weil das unter anderem leider mit seiner sehr kleinen Penisgröße zu tun hat) und habe einfach gesagt ich würde nichts mehr für ihn empfinden. Als ich meinen Freundinnen davon erzählt habe bin ich auf ziemliches Unverständnis gestoßen. Scheinbar kann niemand nachvollziehen, dass bei mir Sex eine so große Rolle spielt, dass ich deswegen einen ansonsten wirklich tollen Mann verlasse. Und jetzt habe ich so extreme Zweifel an mir selbst. Stimmt mit mir einfach irgendwas nicht, wenn ich so ein Bedürfnis nach sexueller Befriedigung habe? Kann man das irgendwie "lernen" das weniger wichtig zu finden? Ich hatte einfach das Gefühl es keine Sekunde länger mehr ertragen zu können :(

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Arbeitsunfähigkeit aufgrund Emotional-instabiler Persönlichkeitsstörung?

Hallo liebe Leute ! Meine Frage an Euch bezieht sich hauptsächlich auf das Thema Arbeitsunfähigkeit aufgrund einer Emotional-instabilen Persönlichkeitsstörung ( Borderline ) einer rezidivierenden depressiven Störung und noch ein paar anderen nicht so erfreulichen und leicht zu überwindenden Diagnosen. Zu meiner Person und auch ein wenig zu meiner Geschichte : Ich bin 22 Jahre alt, habe direkt nach der Schule einen Ausbildungsplatz gefunden, leider war ich nach einem halben Jahr am Ende meiner Kräfte und habe daraufhin die ein oder andere Maßnahme vom Arbeitsamt in Anspruch genommen, leider mit demselben Ergebnis .. auch meinen Wehrdienst habe ich ein halbes Jahr lang geleistet. Ich habe immer wieder versucht auf die Beine zu kommen und mich im Arbeitsleben zu integrieren, was mir leider bis heute nicht gelang. Nach einem Freitod Versuch und mittlerweile 4 Therapien ( alle bis zum Schluss durchgehalten ) möchte ich nun gerne wieder einmal mein Glück versuchen und habe, was für mich schon ziemlich schwer ist, mehrere Termine beim Arbeitsamt wahrgenommen und nun endlich einen Termin beim Psychologischen Dienst der Agentur für Arbeit. Ich habe ein gutes Gefühl dabei, allerdings kann das morgen schon wieder ganz anders sein und auch wenn ich in einem Betrieb für psychisch instabile Menschen komme kann es sehr gut sein das ich die Treppe in ein besseres Leben erneut ohne Rücksicht auf Konsequenzen in die Luft jage. So viel ( oder eher wenig ) zu meiner bisherigen Laufbahn. Auf zum Kern meiner Frage an Euch, was für Möglichkeiten habe ich, falls ich es gar nicht auf die Reihe bekomme zu arbeiten obwohl ich das sehr gerne würde. Da man bei der Agentur für Arbeit oftmals nicht 100% aufgeklärt wird, bitte ich nun Euch Selbst Betroffene oder jene die vor denselben Problemen wie ich standen um Rat

Beste Grüße AB

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Wie schaffe ich es, nicht mehr voller Angst und Furcht durchs Leben zu gehen?

Hallo Zusammen,

ich habe heute mal eine etwas tiefsinnigere Frage:

Ich bin mittlerweile 25 Jahre, jedoch bin ich schon immer, so weit ich zurückdenken kann, sehr ängstlich und meistens voller Furch gewesen. Sie bestimmt oft einen großen Teil meines Lebens. Ich habe Angst vor meiner neuen Arbeitsstelle, Angst die Anforderungen nicht zu erfüllen, Angst zu scheitern, Angst schwer zu erkranken, Angst meine Freundin zu heiraten (und ich weiß nicht mal wieso, ich liebe sie), Große Angst vor der Zukunft, Versagensängste usw.

Ich habe machnmal das Gefühl, ich könnte viel unbeschwerter leben und schon viel weiter gekommen sein aber ich schaffe es nicht, ich habe immer wieder Angst vor allem möglichen und überdenke alles immer wieder und grüble über jede Kleinigkeit.

Dieses Verhalten von mir war (sicherlich) auch der Mitauslöser meiner schweren Depression, wegen der ich vor einiger zeit in stationärer Behandlung war, doch all die Theraputen und Therapien haben nicht wirklich viel genutzt. Ich habe das Gefühl, noch nie wirklich gelebt zu haben sondern durch meine Furcht alles nur vom Rand zu betrachten.

Wie kann ich es schaffen aus diesen Denkmustern zu fliehen? Wie kann ich anfangen zu leben? Ohne ständige Angst und Sorgen, denn das macht mich langsam kaputt.

Sorry für den langen Text und danke fürs lesen!

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Vater redet mich dauernd klein, gibt mir das Gefühl nichts zu können?

Hallo guten Morgen.

Die Beziehung mit meinem Vater ist nicht wirklich eng. Es ist eine mehr platonische Beziehung. Nach der Trennung meiner Eltern, war ich 7 Jahre bei meiner Mutter und habe meinen Vater vllt. alle 3 Monate gesehen.

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Ich habe schon vor der Trennung an heftigen Depressionen und Angsstörungen gelitten, mit denen sich mein Vater nie beschäftigen wollte, da er der Meinung war sowas existiere nicht oder wäre keine richtige Krankheit.

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Ich bekomme immer zu hören, dass ich eine Ausbildung machen soll, weil das Studium zu schwer für mich ist und dass ich im Berufsalltag nicht bestehen kann, weil ich so fragil bin und das nicht aushalte. Er hält von Haus aus wenig vom Studieren.

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Nun ja er denkt einfach ich werde es nie zu was bringen, wegen meiner Vorbelastung und lässt es mich auch richtig spüren. Das studieren fällt mir nicht leicht , aber ich will es und ich komme bis jetzt noch klar.

Aber ich will mich deshalb einfach schon garnicht mehr mit ihm treffen, weil jedesmal bekomme ich das zu hören. Es gibt mir das Gefühl unfähig zu sein und bringt meine Stimmung enorm nach unten.

Es ist das genaue Gegenteil von Aufbauen und Mut zu sprechen. Er merkt es selber nicht, was er macht. Er glaubt er schütze mich vor der "bösen harten Außenwelt" , wenn er mir sagt das packst du nicht mach lieber eine leichte Ausbildung.

Ja es ist eine Herausforderung für mich, aber ich möchte endlich aus meiner Krankheit ausbrechen und mich nicht damit abfinden und mich schonen vor dem was schwierig ist, ich will es zumindest versuchen.

Wenn ich dann nie "Zeit habe" , bin ich wieder die Böse, die sich entzieht.

Was würdet ihr machen in dieser Situation?

Wir haben noch nie über Gefühle und sowas geredet, da sind wir alle relativ kalt im Umgang. LG.

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