Wie schafft ihr dieses Leben?

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16 Antworten

Hey Emily! Dein Post ist schon etwas älter aber ich schreibe trotzdem eine Antwort. Vielleicht hilft sie auch einem Leser.

Mir (w 25) ging es früher genau so wie dir, ich habe bis am Nachmittag geschlafen, habe nur herumgehangen, mich selbst bemitleidet und dann war ich wütend auf mich und noch trauriger und das ganze war ein Teufelskreis. Ich habe man kann wirklich sagen Monate.. ja sogar Jahre "verplempert", sie sind an mir vorbeigezogen, ohne dass ich wirklich etwas geleistet habe. Noch dazu war ich in einer Beziehung mit einem Mann, der ganz schlimme Depression hatte und immer bis ca 17:00 am Nachmittag geschlafen hat, nur Zuhause war, nicht gearbeitet/studiert hat, irgendwann habe ich mich von ihm getrennt und war alleine auf mich gestellt aber es lief eine Zeit lang weiter so. Ich habe manches mal Tage lang nichts richtiges gegessen weil es zu anstrengend für mich war zum Supermarkt zu gehen!!!

Was hat mir geholfen? Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Irgendwann habe ich mich entschieden einmal einen geringfügigen Job anzunehmen, zwei Tage die Woche jeweils 5 Stunden. Das hat mir begonnen Routine zu geben, Uni habe ich ja immer nur geschwänzt und hatte null Routine. Ich wusste an diesen zwei Tagen die Woche musste ich früh aufstehen und nach wenigen Wochen war es das Normalste der Welt für mich. Ich habe auch begonnen an anderen Tagen meinen Schlafrythmus anzupassen, damit ich nicht komplett übermüdet in die Arbeit komme. Irgendwann habe ich dann auf einen 20 Stunden Job gewechselt, was mir noch mehr Routine gegeben hat, aber es war kein großer Schritt von 10 auf 20 Stunden. Immer kleine Schritte gehen!!!

Das Ganze ging immer weiter. Ich hatte schon eine Routine und habe durch die "belegten" Zeiten von meiner Arbeit nur noch an gewissen Tagen Zeit für die Uni, somit habe ich alles in diese Tage gepackt und war 5-10 Stundne am Stück auf der Uni. Fand ich dann auch gar nicht mehr schlimm!

Irgendwann habe ich gemerkt, mir fehlt die Bewegung vom ständigen Sitzen (Arbeit und Uni) und ich habe mich kurzerhand im Fitnessstudio neben der Arbeit eingeschrieben, nehme jetzt immer gleich meine Sporttasche mit auf die Arbeit und habe es auch "zur Gewohnheit" gemacht 3x die Woche einfach nach der Arbeit eine Stunde rüber zu gehen. Daneben ist ein Supermarkt und beim Heimgehen erledige ich schnell einen Einkauf.

So geht es mit allem in meinem Leben weiter. Ich habe ganz klein angefangen, einfach mit geringfügigem Job und dann immer weitere kleine Schritte gemacht. Ich habe seit Jahren nicht mehr länger als bis 12 Uhr (nur wenn ich fort gehe etc) geschlafen, weil mein Körper sich an die Routine gewöhnt.

Freundschaften etc kommen dann auch, denn du beginnst deine Zeit richtig zu planen und hast den Wunsch Kontakte zu pflegen, das kommt ganz automatisch, ist ein menschliches Bedürfnis. Und durch das Planen entsteht wieder Gewohnheit etc... POWER OF HABIT

Nutze dieses Wissen aus. Du bist ein Gewohnheitsmensch. Jetzt bist du daran gewöhnt, lange zu schlafen und zu weinen, glaube mir, ich war dort auch, ich weiß genau wie schrecklich das ist. Und die Monate vergehen und du merkst es nicht einmal und dann ärgerst du dich und es wird noch schlimmer... Aber weißt du was? Alleine dass du dir Mühe gegeben hast, hier eine Frage zu posten, zeigt, dass du tief im Inneren das gar nicht willst. Du WILLST das Leben spüren!!! Nimm deine kurzfristige Motivation nach diesem Text und schicke einfach 10-15 Bewerbungen an irgendwelche Jobs aus, auch wenn sie dir überhaupt nicht zusagen, egal, du machst es eh nicht lange, hier geht es um etwas viel Wichtigeres als Karriereplanung blabla: es geht um dein Wohlbefinden.

Freue mich von dir zu hören! LG

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Wenn du nix dagegen unternimmst wird sich nichts ändern . DU musst was tun . Stell dein Leben auf den Kopf , mach Dinge die du noch nie gemacht hast . Mach Neues z.B. ich weiß nicht ich kenne dich nicht , Bunjiseil springen oder sowas (nur ein Vorschlag ) . Nach meiner Scheidung war ich ziemlich down habe ich mir ein altes Haus gekauft und Gas gegeben . Das war wie , kann man gar nicht beschreiben ! Hypergeil . Von da an ging es rapide bergauf.  Neue Freunde , neue Freundin , neue Arbeit . . . einfach mal Alles umwerfen im Leben das befreit ! 

Gruß

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Mir geht es auch so, was an meiner Depression leidet. Wenn du depressiv bist, kannst du nichts dafür, dass es dir so schwer fällt, und andere Menschen können das halt, weil sie sich nicht in dieser Lage befinden. Ich schaffe es (außer an Schultagen) selten vor 13:00 aus dem Bett, und manchmal gehe ich einfach gar nicht zur Schule, obwohl es keinen richtigen Grund dafür gäbe. Ich kann keine sozialen Kontakte knüpfen, verstelle mich immer, kann keine Emotionen empfinden, also keine Freude keine Trauer und Dinge, die mich früher erfreut haben lassen mich jetzt kalt. Dazu kamen dann später noch Zwangsgedanken welche ich durchgängig hatte für 1,5 Jahre. Ich esse nicht richtig, mache keinen Sport, kann mich nicht konzentrieren, bin unaufmerksam (habe jedoch eventuell ADS) und unmotiviert. Letztendlich war ich zu stolz mir einzugestehen dass ich eine Therapie dringend notwendig hätte, also suche lieber einen Psychiater auf, so schnell du kannst. Ich hatte anfangst noch Hoffnung dass sich alles für mich wieder zum Guten wendet, mittlerweile glaube ich jedoch, dass es dafür zu spät ist. Ich habe den größten Teil meiner Persönlichkeit verloren und somit meine Gefühle. Mittlerweile verletze ich mich selbst, wieso weiß ich nicht und es ist mir egal, mein Körper ist mir nicht wichtig. Ich glaube einfach, dass es ohne professionelle Hilfe nicht geht. Viel Glück

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Kann es sein das du mitcdir selbst nicht zufrieden bist ? Ändere dein Leben , steh früh auf damit du was vom Tag hast . Geh raus spazieren das gibt Energie egal welches Wetter. Denk positiv das gibt Kraft . Wenn andere das Leben meistern können dann du auch ! Ist gar nicht sooo schwer. Du musst es nur machen . Bis 14 ! Uhr schlafen ? Ich stehe jeden Morgen um halb Fünf auf , egal ob Samstag, Sonntag , Feiertag . Da hat man Zeit seine Dinge zu erledigen und Zeit für Freunde und Familie .

Gruß

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Kommentar von Emily4erdbeer
19.11.2015, 01:36

Ich kann eben auch meist nicht vor 5 einschlafen (auch wenn ich nicht am Handy bin wie im Moment). Ich bin total unzufrieden mit mir und meinem Leben, aber ich bin sehr eingeschränkt durch meine Somatisierungsstörung. ich bin (fast) immer krank. Spazieren ist so ziemlich das einzige wozu ich mich motivieren kann.

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Wir schaffen nicht dieses Leben, das  Leben schafft uns! Damit meine ich, das Leben gibt den Takt vor, wir hecheln immer hinterher, um zu meinen, wir haetten alles im Griff. Aber jeder weiss, dass wir nichts im Griff haben, die Dinge geschehen und wir tun unser Bestes, Schritt zu halten. Die meisten sind zu abgelenkt, um zu merken, das sie hinteran sind, einige erkennen die Wirklichkeit, da bist du auch mit dabei. Eigentlich soltest du tun, machen, keine Fragen stellen, aber du hast es durchschaut. Es ist ein grosses Videospiel, und du bist die Hauptperson darin, jedenfalls hoffen wir, du glaubst daran. Wenn du nicht die Kraft hast, dann lasse deine Gedanken fallen und uebe dich stattdesen im Tun. Durch Denken kriegst du nichts gebacken. Nur Tun bringt dich weiter. Also tue es nun! Alles Gute!

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Naja, Probleme hat jeder. Diese zu bewältigen, bedeutet Leben. Ich schaffe es, mein Bett zu machen, Arbeit zu erledigen und mir etwas am Abend zu kochen, da dies für mich Leben bedeutet. Ich möchte einfach ein gewissen Lebensstandard haben. Meine Motivation ist es nicht, bis 14 Uhr zu  schlafen, da ist der Tag ja schon wieder herum. Auch soziale Kontakte zu pflegen sehe Ich nicht als Aufgabe, sondern das tue Ich aus mir heraus, Ich will ja, das meine Freunde wissen, dass Ich an Sie denke. Da kann man viel positives draus ziehen.

Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben. Ich habe das Glück, in meiner absoluten Leidenschaft zu "lernen" , das heißt, auch das fällt mir leicht. Wenn du etwas findest, für dass es sich lohnt, all die Strapazen auf sich zu nehmen, verstehst du das dann automatisch. 

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Wie ich es schaffe, jeden Tag 8 Stunden zu arbeiten, einen Haushalt mit 5 Personen zu versorgen und trotzdem fröhlich zu sein? Ganz einfach, ich liebe meinen Job und natürlich meine Familie. Wir unterstützen uns gegenseitig, jeder hat seine Aufgaben und dann funktioniert das super. Ich habe sogar noch Zeit, die nur mir allein gehört.

Es ist vieles eine Frage der Organisation und auch, dass man nicht den halben Tag im Bett verbringt. Dann ist es kein Wunder, wenn nichts fertig wird.

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Konzentriere dich auf die positiven Seiten in deinem Leben.

Finde heraus was Deine Leidenschaft ist und tu alles um das zu erreichen.

Ich z.B habe mich immer mit Computern beschäftigt, und wollte am besten zu Hause arbeiten. Ich habe mir dieses Ziel gesetzt und es schritt für Schritt verfolgt bis ich es geschafft habe.
Jetzt bin ich selbstständiger Unternehmer, arbeite von zu Hause aus und freue mich jeden Morgen auf den Tag.

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Kommentar von Emily4erdbeer
19.11.2015, 01:33

Das hört sich toll an, auch wenn ich dich nicht kenne, freue ich mich total für dich! :) Mir fehlt so eine Leidenschaft und ich weiß selbst nicht so recht was ich eigentlich möchte.

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Kommentar von WeiserMann
19.11.2015, 01:47

Vielen Dank. Ich bin mir sicher dass du schon sehr bald viel glücklicher sein wirst .

Das ist momentan nur eine schwierige Phase . Aber jetzt musst du stark bleiben.

Bei mir war es am Anfang auch alles andere als einfach . Meine Idee selbstständig zu werden war mein Traum. Aber jeder , sogar engste Freunde haben mir davon abgeraten und gesagt dass es eine schlechte Idee wäre.

Hätte ich auf sie gehört würde ich jetzt jeden Morgen unglücklich zu meinem alten Job gehen.

Deswegen , stark bleiben und deine Ziele und träume verfolgen egal wieviele Personen dir erzählen dass es eine schlechte Idee wäre .

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Kommentar von Emily4erdbeer
19.11.2015, 01:57

Bin jetzt schon seit Jahren stark, aber langsam geht es nicht mehr. Ich ziehe sogar schon Suizid als Lösung in Erwägung. Aber ich werds auf jeden Fall nochmal versuchen was aus meinem Leben zu machen, blöd bin ich ja nicht, nur sehr depressiv und verzweifelt. Ich wünschte ich könnte in deine Fußstapfen treten, das hört sich so gut an :)

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Kommentar von WeiserMann
19.11.2015, 02:06

Nichts da mit Suizid!

Diese Option musst du für immer streichen!

Ein guter Psychologe könnte dir auch sehr gut weiterhelfen . Und die Versicherungen übernehmen diese Kosten, meines Wissens auch.

In ein paar Jahren wirst du auf diese Tage zurückblicken und wirst stolz auf dich selbst sein dass du dich durchgekämpft hast.

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Finde etwas das dir persönlich Energie gibt. Denk daran das im Leben nicht immer alles perfekt ist und vieles nicht so klappt wie man es sich vorstellt und das ist bei jedem so. Aber nach jedem Tief kommt auch wieder ein hoch mir persönlich gibt meine kleine Tochter einfach unendlich viel Kraft

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finde was dir spaß macht tu sachen für leute die du liebst keiner wird dir sagen das das leben einfach is doch spaß kann man immer haben :3 du scheinst deine depression aus nem bestimmten grund zu haben finde und zerstöre ihn O: hab einfach spaß probier neue dinge aus und bleib halt bis 14 uhr im bett wenn du kannst ist doch nichts schlimmes dabei :3

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Kommentar von GinkgoMidan
19.11.2015, 02:17

hmm guter Kommenetar Manakun, ich frag mich nur gerade, ob sie ihren Spass nicht gerade schon hat ;)

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Kommentar von Manakun24
19.11.2015, 20:23

einfach positiv bleiben dann läuft alles :3

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ja da läuft echt was falsch.

hast du einen therapeuten ?

red mal mit dem.

zu allem was du sagst kommt für mich zb und vielen anderen menschen auch noch der telefonterror durch angestellte dazu.

es gibt kein wochenende...kein garnix. immer erreichbar. immer auf achse. immer verfügbar. du darfstnie was trinken weil du immer damit rechnen musst sofort loszufahren ^^^^

 sei froh das du bis 14 uhr schlafen kannst xD

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Kommentar von GinkgoMidan
19.11.2015, 01:31

Telefonterror durch Angestellte? :O was hast du ihnen getan :D

in deinem Fall gilt: Handy aus, Ohrstöpsel rein und chrchrchr

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Kommentar von Emily4erdbeer
19.11.2015, 01:40

ich würde das Handy am Wochenende ausschalten an deiner Stelle ;) Ab übermorgen muss ich auch wieder früher aufstehen ;)

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Kommentar von AliceImKeller
19.11.2015, 01:45

"es gibt kein wochenende...kein garnix. immer erreichbar. immer auf achse. immer verfügbar"

Burnout lässt grüßen... schalt lieber mal einen Gang runter ;)

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Im Leben geht es nicht darum die guten Karten zu bekommen sondern mit schlechten Karten gut zu spielen. 

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Hast du vielleicht schonmal über eine Therapie nachgedacht? Da gibt es stationäre und ambulante. Ich selbst weiß dass es helfen kann, allerdings nur wenn du auch selbst etwas an der momentanen Situation verändern willst. Ich hab den Mist selber durch, teilweise noch ganz andere Sachen, daher weiß ich wovon ich rede.

LG

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Kommentar von Emily4erdbeer
19.11.2015, 01:29

Nach 13 Jahren ambulanter und 4 Monaten stationärer Therapie habe ich die Hoffnung fast aufgegeben. Bin jetzt 19. Trotzdem danke :)

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Kommentar von Emily4erdbeer
19.11.2015, 01:38

Ich habe erst in ein paar Monaten ein Vorstellungsgespräch für die nächste Klinik in der Hoffnung dass die hilft. Das freut mich für dich, hoffentlich bleibt das so! :)

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Kommentar von Emily4erdbeer
19.11.2015, 01:46

Vielen Dank ^-^

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Husch husch zum Arzt, das ist nicht böse gemeint.

Sei es wie du schreibst, dann brauchst du die Fürsorge deiner Freunde und Familie sowie eines Arztes der herausfinden kann, wo die Ursachen liegen.

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Kommentar von Emily4erdbeer
19.11.2015, 01:32

Die Ursache weiß ich, nur die Lösung nicht. Mit meiner Familie komme ich leider nicht so gut klar und richtige Freunde habe ich auch nicht, was mir das ganze erschwert. Irgendwie brechen alle meine Kontakte ab (nein, ich bin nicht nur am jammern, dann würde ich das verstehen^^) Ich fühle mich tatsächlich ziemlich allein gelassen.

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Kommentar von Emily4erdbeer
19.11.2015, 01:44

Das versuche ich schon seit Jahren mit bisher vier verschiedenen Therapeutinnen herauszufinden. Irgendwas an mir muss grässlich sein, aber niemand will mir sagen was. Auf einseitige Kontakte kann ich auch verzichten, das habe ich auch zu oft durchgemacht. Trotzdem danke :)

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Kommentar von Emily4erdbeer
19.11.2015, 02:02

Wie ich schon geschrieben habe, die wollen mir alle nicht sagen woran es liegt "Es liegt nicht an dir" oder sonstwas. Schrecklich. Wenn es zwei, drei Kontakte wären, okay. Aber alle Freunde? Hmm... Klar kann ich jetzt sagen die eine ist weggezogen und mitten im Studium, die andere hat nen Freund und deshalb weniger Zeit und die dritte hat während der Ausbildung neue Freunde gefunden. Aber wenn ihnen wirklich was an mir liegt, sind das keine Gründe auf längere Zeit, vor allem nicht, wenn von meiner Seite etwas kommt aber von deren nicht. Ich bin da ziemlich ratlos.

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Kommentar von Emily4erdbeer
19.11.2015, 02:20

Ich möchte in die Klinik um meine Depression und Somatisierungsstörung in den Griff zu bekommen. Den Fehler mich dort mit den Patienten richtig anzufreunden mache ich bestimmt nicht nochmal. Das tat weh und aus Schmerzen lernt man. Mir wurde von einigen Seiten gesagt, dass die letzte Klinik einfach die falsche für mich war. Besser noch eine, als doch meinen Suizidplan auszuführen. Finde ich zumindest.

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Was machst du den allgemein gerne?
Du warst ja nicht immer depressiv,was war früher deine Lieblingsbeschäftigung?

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Kommentar von Emily4erdbeer
19.11.2015, 13:07

Freunde treffen. jetzt schreibe ich gerne Gedichte, träume und schlafe gerne, gehe gern Spazieren und mache Rätsel. Und surfe gerne im Internet. Mehr packe ich nicht.

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Kommentar von HinataHime
19.11.2015, 16:33

Das ist doch was!Ich zB schlafe und esse nur...Das ist nichts. Aber bei dir.Da hast du doch was zu tun.Hast du dir mal überlegt deine Gedichte zu veröffentlichen?

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Kommentar von HinataHime
19.11.2015, 20:23

Das hört sich doch gut an^^Ich wünsche dir viel Spaß und Glück dabei:)

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Such dir einen guten Therapeuten !

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