Wie schaffe ich es die Wertung aus meinem Denken herauszuhalten?

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7 Antworten

Wie solltest du mit dir zufrieden sein, wenn du dich nicht bewertest? Der Grad der Zufriedenheit hängt doch direkt damit zusammen, dass man das, was man tut, als positiv oder negativ bewertet.

Dabei ist es ganz normal, dass man sich an manchen Tagen zufrieden das Bäuchlein streicheln kann und an anderen verzweifelt ist über das, was man nicht hingekriegt oder verbockt hat.

Die Kunst ist nicht, sich selbst nicht zu bewerten, sondern die Gründe, die zu den Bewertungen geführt haben, zu reflektieren: Was lag im eigenen Verschulden? Was war durch andere bedingt? Was war schlicht Pech?

Und je nachdem, zu welchem Ergebnis man kommt, tut man gut daran, daraus zu lernen. Manche Bereiche brauchen eine Verhaltensänderung, um sich zum Positiven zu verändern, andere einfach nur Zeit und wieder andere günstigere Umstände. Nicht immer liegt alles in der eigenen Hand - man muss lernen, wann das der Fall ist und wann nicht.

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Gar nicht; du hast Gefühle, schon die 'bewerten'. - Um dich selber zu akzeptieren, muss du 2 Dinge wissen (lernen). - Du bist OK. - Du hast dunkle, Schlechte oder was weiß ich iwie negative Seiten: sie gehören zu dir, untrennbar: mit ihnen bist du OK.

Wenn dir dann was nicht passt an / in dir - kannst du's ändern, wenn du magst. Su musst nicht mögen.

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indem du es sachlich diskutierst. pro und contra argumente sammeln egal wie du sie bewertest. erstmal sammeln. stell dir wenn es ich-bezogene dinge sind vor, wie es jemand außenstehendes sehen würde bzw wie du es bei jemand anderem sehen würdest.

sieh es nicht als etwas an was dich selbst betrifft. dadurch wird es erst schwierig.

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Irgendwie stellst du hier letztlich immer die gleichen Fragen.

Literaturempfehlung hast du bekommen. Wenn das nicht reicht, mach einen Termin bei einem Kognitiven Verhaltenstherapeuten. Aber die Fragen klären sich nicht, in dem du immer wieder im Kern das selbse fragst, sondern nur, in dem du auch was tust.

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Wenn du nach gut und schlecht urteilst bewertest du automatisch und das bringt Probleme.

Du könntest dir angewöhnen die Dinge anders unterscheiden.

Z.b. nach Angenehm und oder Unangenehm.

Und immer mit der Anmerkung: "Nach meinem Empfinden."

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Solche Gedankenfluten, extreme Kritiksucht, Nervosität, Rückzüglichkeit...hört sich sehr nach Schilddrüsneunterfunktion an...ich bin da auch gerade zum 3 Mal in meinem Leben reingesackt..DIESMAL ärztlich verursacht, weil sie es besser wußten und meine Thyroxindosais senkten...LANGSAM dauert der Kniefall....nach einem Jahr checkt dann auch der blindeste Arzt der seiene Patienten vorher mal angeschaut hate was er angerichtet hat und erhöht die Dosis..leider zu spät..denn das letzte bischen Schilddrüse ist abgebrannt udn die Nebenniere in Mitleidenschaft gezogen....deine derzeitigen Symptome..wenn sie nun schon Monate und Jahre langsam unmerklich zugenommen haben können weitergehen bis hin zu Depressionen, Angst- und Panikattacken, Suizid/gedanken, Aggression, Arbeitsunfähigkeit, Demenz, Pflegebedürftigkeit...also tu mir den Gefallen udn laß deien Schilddrüse anschauen vom Endoirkrinologen. Beim Hausarzt laß dir immer alle Werte ausdrucken und hole dir Zweitmeinungen ein, da droht Diagnoseverschleppung!

Hol dir Vitamin D in der Drogerie und nimm zu jedem Essen eine, also mehr als auf der Packung angegeben ist. Dies langt vielleicht für ein gesundes Kind vor der Pubertät. Bis 20.000 I.E. solltest du in der Woche erreichen.

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garnicht

das einzige was dir bleibt ist das ergebniss auf seine sachlichkeit zu überprüfen.

so sind wir menschen nunmal

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