Wie schaffe ich es das mein Hund zunimmt?

7 Antworten

Stelle auf anderes hochwertigeres/gehaltvolleres Futter um (z.B. BARF) und füttere öfters. Wenn er nicht zunimmt sollte man evtl. mal einen größeren Check/Test beim TA machen (Blutbild, Organwerte, Futterunverträglichkeiten, Erkrankungen etc). Auch solltest du darüber nachdenken eine zweite Meinung bei einem anderen Tierarzt einzuholen

Habt ihr auch ne Kotuntersuchung machen lassen? Meine Schäferhündin war lange sehr dünn (schon als Junghund) und wir haben nicht verstanden woran das liegt, sie hat auch irgendwie nicht zugenommen....bei der Kotuntersuchung wurden dann Darmparasiten festgestellt, und dadurch irgendwie auch ne Beeinträchtigung der Bauchspeicheldrüse.....jedenfalls wurden die dann mit Tabletten behandelt - ich füttere jetzt Barf und gebe jeden Tag ne fingerdicke Buttescheibe ins Futter, jetzt hat sie schon 6kg zugenommen in dieser kurzen Zeit!

Versuch mal reines Rinder- oder Hühnerfett. Damit haben andere sehr erfolgreich ihre zu dünnen Hunde auflasten können.

Wie und was fütterst du denn? Die Menge macht es ja nicht unbedingt, sondern eher die Qualität und die Inhaltsstoffe. Trofu hat meistens nur ungefähr den Nährwert von Sägemehl, Holzhackschnitzeln, oder nasser Pappe.

mich würde die Rasse interessieren und wie der TA darauf kommt dass der Hund gesund ist wenn der Fragesteller meint der Hund sieht aus wie ein Klappergestell. Außerdem würde ich dazu raten den Futternapf zu entfernen und ihn nur zu Fütterungszeiten hinzustellen.

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@Seehase

Rasse, gutes Stichwort! Für eine Windhundrasse wäre solch ein Erscheinungsbild eher normal. Für alle anderen eher nicht.

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das ist eine behauptung mit dem trockenfutter, dass müsstest du erst mal beweisen können, bevor du es in die welt posaunst. es gibt nämlich sehr hochwertige trockenfutter. acana, wolfsblut, orijen, um nur mal ein paar wenige zu nennen.

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@momolo13

Ja, die alle mit künstlichen Zusätzen daherkommen müssen, weil die natürlichen Vitamine bei der Herstellung leider vollständig kaputt gehen.

Ich bin ein großer Fan natürlicher Ernährung, auch beim Menschen. Ich halte auch nichts von einer A-Zink täglich, wenn eine gesunde Ernährung ausreicht. Vitaminen und Mineralstoffe, die aus dem Kontext gerissen sind und als Einzelstoff hinzugefügt werden, traue ich nicht.

Die Natur hat sich schon was dabei gedacht, wichtige Nährstoffe im Zusammenhang mit sekundären Stoffen, Zwischenstufen und Komplexen herzustellen.

Es gibt Studien zu diesem Thema. Eine mir sehr seriös erscheinende Arbeit möchte ich hier gerne verlinken:

www.noppeney.de/grafiken/Merkblatt/Unterschied%20zwischen%20natuerlichen%20und%20synthetischen%20Vitaminen.pdf

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Huhu

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