Wie schaffe ich es aufzuhören (alkohol)?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wer sagt, dass du nicht süchtig bist?

Es gibt die Form des Epsilon-Alkoholikers oder Quartalssäufers, der nur in Abständen trinkt.

Kennzeichen für Alkoholismus ist der Kontrollverlust, den du beschreibst: wenn du ein 'Glas trinkst, kannst du nicht mehr aufhören.

Schau mal bei "Anonyme-Alkoholiker.de" rein. Da gibt es auch einen Fragebogen.

ja aber 1 mal im monat (wenn überhaupt) 1 tag kann man doch nicht gleich als sucht bezeichnen? ich denke wenn ich das als sucht bezeichne sind alle meine freunde auch alkoholiker ausser dass die meistens nicht so schnell voll sind wie ich und mit mir nach hause gehen dann eben nicht so voll sind...

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@djips

Alkoholismus hat nichts mit der Häufigkeit und der Menge zu tun. Anstatt hier rumzudiskutieren, guck dir den Fragebogen an und sei - nur für dich selbst - ehrlich beim Beantworten!

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@Ille1811

Der Epsilon-Alkoholiker (Quartalssäufer) ist ja cuah als Alkoholiker definiert, obwohl er auch nicht immerzu säuft.

Es geht nicht um Häufigkeit, wie Ille schon geschrieben hat, es geht darum, dass du beim Trinken nicht mehr aufhören kannst.

Probier mal aus, wie es dir geht, wenn du dein monatliches Besäufnis ausfallen lässt. Aber ehrlich.

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Schau mal hier nach und mach einen der Selbsttests:

http://www.kenn-dein-limit.de

Du solltest das ganze sehr ernst nehmen, gerade wenn man so wie du die Kontrolle beim trinken verliert. Such dir auf alle Fälle und suche dir Hilfe. Die Seite sollte dir da viele nützliche Tipps liefern.

bei dem test kommt raus dass ich extreme sucht habe? ich würde das nicht als such bezeichnen.. denn ich brauche ja eigentlich keinen alkohol.. den jetzt sitze ich nur hier und mir geht es gut ich fühle mich nicht als würde ich was brauchen

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@djips

Es ist normal, das du das Problem anders wahrnimmst. Bei so einem Ergebnis solltest du dich unbedingt an eine Beratungsstelle wenden und persönlich mit einem Berater sprechen. Das ist vollkommen frei und du musst dich zu nichts verpflichten. Mach einen Termin aus und höre dir einfach mal was sie dazu sagen.

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Hallo,

möglicherweise bist du ein Quartalstrinker, sie trinken oft wochenlang nichts und verlieren dann bei Alkoholkonsum die Kontrolle.

Am besten wäre, gar nichts mehr zu trinken und ich würde das Problem mal bei deinem Hausarzt ansprechen.

Liebe Grüße

Ja kenne solche Leute die trinken manchmal zwei Monate nichts und dann trinken sie drei Tage durch bis sie kein Geld mehr haben oder einfach nicht mehr können.

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@Svenja3

ja nein so schlimm bin ich nicht... falls ich mal trinke bezahle ich knapp 8 euro da ich bereits sehr schnell kaputt bin :P

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Bis dahin kam ich nie mit großen Mengen Alkohol in Kontakt, nur so dass ich keine Wirkung gemerkt habe. Das war dort am zweiten Abend schon anders, ich habe mich mit einer guten Freundin komplett volle Kanne besoffen. Da ich das so nicht kannte hab ich mir keine Gedanken gemacht, es war halt alles locker und witzig, und ich bin vor unzählige Wände gelaufen. Der Tag danach war entsprechend voller geistiger Abwesenheit.

Nun gab es während der ganzen Fahrt aber einige Probleme, die mich psychisch sehr stark belastet haben. Und ich merkte relativ schnell, dass der Alkohol da ja alles besser und einfacher macht. Plötzlich werden diese Probleme, die das Leben teils komplett sinnlos erscheinen lassen, zum Spaß. Es fühlte sich eher positiv und als Herausforderung an, sich den Problemen zu stellen. Schlimm waren diese auch nicht mehr. Ich konnte in fröhlicher/abgestumpfter Weise gut mit allem umgehen.

Und da die Lage dort nicht besser wurde, dachte ich mir eben jeden Abend, dass ich jetzt dringend Alkohol brauche. Gut, haben ja alle jeden Abend gesoffen. Das letzte Mal habe ich dann komplett übertrieben, mir ging es einfach nur noch schlecht. Auch die Tage danach.

Das hat erstmal bewirkt, das ich eine starke Abneigung gegenüber Alkohol hatte. Die erste Woche danach konnte ich kein Alkohol sehen oder riechen, und war mir sicher: "nie wieder Alkohol!"

Jetzt merke ich aber immer mehr, wie ich teilweise einen starken Drang habe Alkohol zu konsumieren. Die Probleme von der Fahrt sind wieder da, und ich habe große Schwierigkeiten damit klar zu kommen. Teilweise bin ich ganze Abende nur nervös und kurz vorm durchdrehen.

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Nur wird es demnächst einige Anlässe geben, wo man normalerweise Alkohol trinkt. Ich habe aber irgendwie die Befürchtung, dass das der Anfang vom Ende wäre. Denn nach erneutem Alkoholkonsum, in Gegenwart dieser Probleme, noch Zuhause nicht zum Alkohol zu greifen, stelle ich mir kritisch vor.

Das hieße aber eben, dass ich durch den "einmaligen" starken Konsum so dermaßen Gefallen daran gefunden hätte, dass ich jetzt nie wieder trinken kann. Und es nur großes Glück war, dass ich bis jetzt noch hell genug im Kopf war nicht wieder anzufangen.

Oder das ist alles nichts zum Gedanken machen, denn wenn ich es einmal schaffe länger keinen Alkohol zu trinken, dann schaffe ich es immer.

Jetzt würde ich gerne wissen wie Außenstehende das einschätzen. Bin ich quasi fast abhängig und der nächste Konsum würde die komplette "Abhängigkeit" bedeuten?

Oder ist das alles normal und ungefährlich, und braucht nur ein wenig Selbstbeherrschung?

Vielen Dank fürs Durchlesen.

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