Wie schaffe ich es als junger Mensch im Glauben stark zu bleiben?

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16 Antworten

Bei mir war es so: Eltern wenig religiös, Großmutter religiös, und in einem kleinen Dorf aufgewachsen. Mit 16 eher atheistisch eingestellt, und erst so mit ca. 25 Jahren wieder etwas näher den christlichen Gemeinschaften gerückt.

Insofern kenne ich "beide Seiten", und ich weiß so grob, wie die Leute ticken, sowohl die atheistischen als auch die christlichen (natürlich gibt es immer mal wieder Leute, die mich überraschen).

Es ist nicht so  tragisch, wenn man ein wenig eigen angeschaut wird, ich kenne das. Aber nicht nur aus dem religiösen Bereich, auch politisch erlaube ich mir da eine eigene Meinung (die nicht jeder teilt, das ist klar).

Für mich ist wichtig, dass man jedem Menschen mit einem prinzipiellen Wohlwollen gegenüber tritt. Das heißt nicht, dass man den Leuten "nach dem Mund reden" soll, aber dass man sie ernst nehmen sollte.

Menschen suchen nach Antworten, und manche finden sie nicht mehr in den Religionen. Manche schon. Da sind die Leute halt verschieden. Auch ich vermisse manchmal die "Alltagstauglichkeit", um die muss man halt manchmal kämpfen.

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Es gab da mal einen jungen reichen Mann, der mit genau dieser Frage zu Jesus kam. Er formulierte es zwar etwas anders, aber im Kern ging es um genau diese Sache. Er fragte: Was muss ich tun, um in den Himmel zu kommen? Und Du fragst: Wie kann ich stark bleiben im Glauben?

Jesus hatte immer wieder gepredigt: Gott hält dich. Gott erlöst dich. Und du musst es einfach an Dir geschehen lassen.

Was antwortet Jesus jemanden, der aus eigener Kraft stark sein will bei Gott? Er stellte eine unlösbare Aufgabe: "Nimm alles, was Du hast, verkaufe es und gib das Geld den Armen."

Jesus mochte diesen jungen Mann, aber der ging traurig weg. Alles konnte er sich kaufen. Er hatte Power, und wenn er was wollte, dann machte er es auch rigendwie möglich. Aber sich das Leben einfach so von Gott schenken lassen? Nichts dafür tun können?

"So wenig wie Kamele durch ein Nadelöhr passen, so wenig kommen Reiche in den Himmel." Jesus konnte ganz schön zuspitzen.

Die Jünger erschrecken: Wenn dieser begnadete Reiche nicht in den Himmel kommt, was ist dann mit ihnen?

Stimmt, sagt Jesus. Euch geht es auch nicht besser. Nach Eurer menschlichen Logik. Aber ich sagte es doch die ganze Zeit: Gott macht das schon!

Teile bitte Menschen nicht ein in welche, die glauben und welche, die nicht glauben. Wozu soll das gut sein? Gott hat mit jedem von ihnen eine Geschichte. Und irgendwann kann es passieren, dass er Dir sagt: Ich bin Dir begegnet, aber Du hast es nicht gemerkt. Ich war dieser eine Atheist, auf den Du in Deinem starken Glauben immer herab geschaut hast. Ich hätte Dein Mitgefühl gebraucht. Aber Du warst so "stark" im Glauben, dass Du es nicht gemerkt hast. Und so hast Du mich verfehlt. Schade.

(Mt 19 und Mt 25)

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Google jw.org. Dort gibt es speziell für junge Leute viele Seiten mit guten HInweisen, wie man gleichgesinnte mit religiösen Interessen finden kann. Ich wünsche dir, deine gute Einstellung zu bewahren. Die Mehrheit der Menschen ist heute eher oberflächlich und hauptsächlich an Freizeit und Vergnügen interessiert. Sehr schade, nicht wahr?

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Leider ist man heutzutage fast schon ein Exot (vor allem in deinem Alter) wenn man sich zu seinem Glauben an Gott bekennt. Aber es ist auch gleichzeitig ein Privileg und ein Segen, wenn du, trotz aller Andersartigkeit und dem Kopfschütteln anderer,  zu deinen Überzeugungen stehst und deinen Glauben auch pflegst. Man muss als Christ die Dinge nicht mitmachen, die gegen die Seele gerichtet und in Gottes Augen böse, schlecht und überflüssig sind. Wenn du dich hier abgrenzst, ist das völlig in Ordnung. Wenn andere Menschen das für blöd und falsch halten, zeigt das ja nur, daß sie keine Beziehung zu Gott haben und nur auf ihren Bauch hören. Sicherlich muss man sich in manchen Dingen auch anpassen, aber es gibt eben Grenzen, die du dann auch einhalten kannst und sollst.

Deine Kraft ist der Glaube den Gott dir geschenkt hat - die Freude am HERRN ist deine Stärke! Und dadurch bist du auch für andere ein Zeugnis oder zumindest denken sie vielleicht über manches nach. Bete viel und lies in der Bibel, treffe dich auch mit Gleichgesinnten, gehe in eine Gemeinde, Hauskreis oder zu christlichen Jugendtreffs und in den Gottesdienst. Ein Solo-Christentum ist nicht sinnvoll und macht dich auch angreifbarer für den Feind (Epheser 6). Jesus sagte, daß man als Christ auch so etwas wie Verfolgung, Unverständnis, Spott und Hohn einstecken und aushalten muss. Aber das hilft dir letztlich auch stark zu werden und wichtige Erfahrungen zu sammeln.

Sieh es als Ehre an, wenn du ebenso wie Jesus mit solchen Dingen dich manchmal auseinandersetzen musst. Alle Dinge werden dir zum Besten mitdienen (Römer 8,28). Wichtig ist, daran festzuhalten, daß Jesus Christus dein Erlöser ist und dich liebt und nicht verlassen und versäumen wird - egal in welcher Situation du gerade steckst. Ein Christenleben ist wie ein Marathonlauf und du lernst dabei, dich ganz auf Jesus zu verlassen und zu wissen, daß ER dich jederzeit sieht und hört und dir auch hilft. Alles Gute!

https://www.youtube.com/user/jorbaful/videos?shelf_id=0&view=0&sort=dd

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Bleibe aktiv in der Kirche, lies die Bibel, bete regelmäßig aus Deinem eigenen Glauben heraus und lebe entsprechend Deinem Glauben, also entsprechend den damit verbundenen Werten. Respektiere aber, dass andere eigene Überzeugungen haben und versuche nicht, sie zu missionieren, denn das kann durchaus gerechtfertigt zu Misserfolgserlebnissen führen. Solange Du davon nichts vernachlässigst, wird Dein Glaube sehr wahrscheinlich stark bleiben.

Die Bibel kannst Du übrigens auch online lesen, falls Du kein Geld für eine gedruckte Fassung hast (so teuer sind die gedruckten in der Regel aber auch nicht). Für verschiedene Onlinefassungen der Bibel empfehlen sich Seiten wie beispielsweise bibleserver.com.

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Also , du brauchst wirklich Kraft diese ganzen Kommentare zu lesen , die von Atheisten geschrieben wurden . Kaum einer hat geantwortet , was du gefragt hast . Ich bin zwar nicht mehr jung , aber dafür habe ich einen Erfahrungsschatz aus meinem Leben . 

Was du als erstes brauchst ist die Gemeinschaft mit anderen gläubigen Jugendlichen . Die findest du in der Kirche, aber in der Anzahl noch viel mehr in einer Freikirche deines Wohnortes . Frage dort mal nach Treffen von Jugendlichen . Gleichzeitig lies in der Bibel , vielleicht nach einem Andachtsbuch , was deine Gedanken anregt über den Vergleich mit deinem Leben nachzudenken . Bete täglich in einer Stille , wo du mit Gott , mit Jesus , mit dem Heiligen Geist alleine bist . Ich persönlich rede am liebsten mit Jesus , der war Mensch und kann sich gut in uns hineinversetzen , wie es uns zumute ist . Den Geist Gottes wirst du merken , wie er dir Kraft und Zuversicht gibt deinen täglichen Weg weiter zu gehen . Er wird dich auch leiten ,wenn du z. B. den Kontakt mit den nicht-so-gläubigen Kameradinnen  pflegst . Du brauchst gar nicht viel über den Glauben zu sagen ( besonders , wenn sie grundsätzlich deine Einstellung kennen ) , aber wenn sie selber dir im Gespräch Anlass geben zu einem Thema Stellung zu nehmen , dann wirst du Weisheit bekommen für die richtige Antwort . Ja , es kann sein , daß du etwas komisch  angeschaut wirst , aber du weißt ja nie , was es wirklich bewirkt , was die Leute nur noch nicht zugeben .... 

Jesaja 55,10-12:

…Denn gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin kommt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und wachsend, daß sie gibt Samen, zu säen, und Brot, zu essen: also soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein. Es soll nicht wieder zu mir leer  zurückkommen, sondern tun, was mir gefällt, und es soll ihm gelingen, dazu ich's sende. Denn ihr sollt in Freuden ausziehen und im Frieden geleitet werden. 

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Es gibt doch Aktivitäten bei denen der Glaube keine Rolle spielt, wenn du dir im Kino einen Film anschaust, Sport machst, Shopping, Tanzen usw. . Es kommt doch darauf an das du dich mit deinen Freunden wohl fühlst, das du dich auf sie verlassen kannst, das man sich gegenseitig hilft und vor allem das man zusammen lachen kann.

Viele Grüße 😀😀😀

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Kommentar von adrian399
24.01.2017, 00:13

Lass die Bibel sprechen. 

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Kommentar von ninchens
24.01.2017, 08:30

Genau darauf kommt es an, nur wenn sie wegen ihrem Glauben abgelehnt und schief angeschaut wird, findet sie sowas nicht und das ist ihr Problem! Oder seins!? ^^

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Mach einfach Deinen persönlichen Glauben nicht vom (Fehl-)Verhalten anderer unvollkommener Menschen abhängig.

Egal, ob sie sich innerhalb oder außerhalb Deiner Glaubensgemeinschaft irgendwie fehlverhalten.

Viele gerade junge Menschen "verlieren" leicht ihren Glauben, nur weil sich andere Menschen nicht gemäß den biblischen Richtlinien verhalten (wollen).

Aber jeder steht für sich selbst vor dem göttlichen Gericht.

Man kann nur für die anderen beten, daß sie noch vom Vater gezogen werden. (siehe Johannes 6,44)

Versuche also nicht, zu schieben. ;)

warehouse14

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Hallo jesusistlicht,

ich bin zwar heute nicht mehr in der gleichen Situation wie Du, doch war ich es einmal, als ich noch jünger war. Außerdem ist es mir bis heute wichtig geblieben, meinen Glauben stark zu erhalten, indem ich vor allem an einem engen Verhältnis zu Gott arbeite.

In den vielen Jahren, in denen ich mich mit der Bibel beschäftigt habe, habe ich eines gelernt: Es geht nicht darum, sich einfach nur theoretisch mit dem Thema "Glauben" zu beschäftigen. Es geht um weitaus mehr! Es geht darum, den Höchsten kennenzulernen, und seinen Sohn, Jesus Christus, den er ausgesandt hat!

Der Schreiber eines Psalms sagte einmal: "Wenn ich deine Himmel sehe, die Werke deiner Finger, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast:  Was ist [der] sterbliche Mensch, daß du seiner gedenkst, und der Sohn des Erdenmenschen, daß du für ihn sorgst? (Psalm 8:3,4). Es ist schon etwas Besonderes, dass dieser mächtige Gott, der Himmel und Erde hervorgebracht hat und dessen Macht grenzenlos ist, sich für uns kleine Menschen interessiert und sich um uns kümmert! Doch interessieren wir uns auch für ihn?

Er braucht für uns nicht der große Unbekannte bleiben, sondern er kann zu unserem besten Freund werden! Erst dann hat unser Leben einen echten Sinn und Zweck und nur dann sind wir auch wirklich glücklich. Außerdem zeigt uns dieser Gott, der ja nicht nur mächtig, sondern vor allem sehr liebevoll ist, einen Ausweg aus der schlimmen Krise, in der sich die ganze Menschheit befindet. Sind das nicht alles gute Gründe, sich ein wenig auf das zu besinnen, was wirklich wichtig ist und auf den, der der Wichtigste ist?

Wenn man anfängt, Gott kennenzulernen, dann ist das so, als wenn man einen großen und wunderschönen Garten betritt. Je weiter man in diesen Garten vordringt, desto mehr entdeckt man darin Dinge, die einen faszinieren und überwältigen. Da es immer mehr Neues zu entdecken gibt, wird es in diesem Garten auch nie langweilig. Und man möchte diesen Garten nie wieder verlassen! Von diesem "Garten" nur vom Hörensagen zu kennen ist nicht das Gleiche, wie ihn zu betreten und sich darin aufzuhalten. Unser Leben wäre um einiges ärmer, diesen "Garten" nicht zu kennen! Glaube mir, es gibt nichts, Größeres, nichts Besseres, nichts Faszinierenderes und nichts Sinnvolleres als unseren Gott kennenzulernen - seine Gedanken, seine Eigenschaften, seine Werke und vor allem: seine LIEBE! Und in Christus haben wir das größte Vorbild, das nachzuahmen uns wirklich sehr glücklich und zufrieden machen kann. Sich dafür anzustrengen ist alle Mühe wert!

LG Philipp

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Kommentar von Aabaab
24.01.2017, 21:01

Philipp hat völlig Recht und hat dir das so schön gesagt. Ich wünsche dir die Kraft, den WEg zu Gott zu finden und zu gehen. Dann wird das Leben inhaltsreich und die merkwürdigen KOmmentare deiner Altersgenossen wirst du viel besser und leichter ertragen.

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Vielleicht solltest du deinen Altersgenossen einmal zuhören. Oder dich generell mal damit beschäftigen, aus welchen Gründen aufgeklärte Menschen nicht glauben, und wie gut es ihnen dadurch geht. Oder auch, wie gut es uns allen geht, seitdem der Glaube nicht mehr regiert.

Vielleicht stellt sich dann ja auch für dich heraus, daß du den Glauben gar nicht so sehr brauchst, wie du denkst. Ich wünsche es dir von Herzen!

Ansonsten kannst du natürlich nicht viel tun. Der Glaube wird auch weiterhin immer weniger werden. Daran kann man nichts ändern. Es sei denn, man schränkt die Bildung ein. Wenn du mit dieser Realität nicht konfrontiert werden willst, musst du dich wohl von der Außenwelt abschotten.

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Kommentar von mulano
23.01.2017, 22:15

Oder dich generell mal damit beschäftigen, aus welchen Gründen aufgeklärte Menschen nicht glauben

Vieles was allgemein für Erleuchtung gehalten wird ist oft nur Verblendung.

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Der Glaube hat bei Ihnen keine Bedeutung

Musst ja nicht mit jedem über deinen Glauben reden. Wenn du gefragt wirst solltest du aber schon ehrlich sein. Ich kann auch glauben ohne von anderen bestätigt zu werden. Gibt doch sicher auch Jugendkirchen oder was ähnliches.

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Sieh diese Menschen als Prüfung. Wenn du es schaffst, trotzdem stark und gläubig zu bleiben, wirst du, sobald du dich als “würdig“ bewiesen hast, denjenigen treffen, der dich so akzeptiert, wie du bist, mit deinem Glauben und ihn vielleicht sogar teilt.

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Kommentar von mulano
23.01.2017, 21:45

Wenn sie ganzen Kommentare von Atheisten überlebt die wahrscheinlich noch kommen werden, dann hat sie schon mal eine gute Basis ;)

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Kommentar von ninchens
23.01.2017, 21:48

Is so! ^^ Ich bin übrigens selbst auch nicht gläubig! :D

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Kommentar von Moewe4
23.01.2017, 21:48

Wir anderen sind die Prüfung? Würdig sein? Sind wir unwürdig? Wie kann man so überheblich sein. Deswegen finde ich Religion auch so zum ko....👎👎👎

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Kommentar von ninchens
23.01.2017, 21:50

Du, ich halt auch nix von Religion und wenn du den Kommi überheblich findest, ist das deine Interpretation. Ich maße mir nicht an, mir fremde Personen in würdig und unwürdig zu unterteilen. Jeder Mensch hat in meinen Augen Respekt verdient.

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Kommentar von ninchens
23.01.2017, 22:06

Und weiter?

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Kommentar von ninchens
23.01.2017, 22:44

Weiß ich!

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Geh doch in Vereine außerhalb der Kirche die auch von der Kirche getragen werden. Dort findest du gleichgesinnte.

Und wenn du alt genug bist, kannst du auch auf eine Mission für die Kirche gehen. In einem ärmeren Land helfen. Dann kannst du auch endlich mit Recht behaupten, dass dein Glauben etwas bewegt hat.

Allein zu Gott beten, so schade es ist, löst  die Probleme der Welt nicht. Aber Millionen Menschen, die wie du vom Glauben getragen sind, setzen diesen Glauben an Gott in positive Arbeit bei der Hilfe in armen Ländern ein.

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Kommentar von Aabaab
24.01.2017, 21:09

frage dich: warum sind diese Länder arm? Es hat Günde, die in diesem Weltsystem liegen und die du nicht ändern kannst. Wie lange gibt es schon Brot für die Welt etc. und die Kinder in diesen LÄndern hungern immer noch.

Nur das neue System, das Gott schaffen wird, wird für dauerhafte Gerechtigkeit sorgen. Bis dahin ist es wichtig, den Willen Gottes kennen zu lernen und ihn vor allem zu tun, um für würdig befunden zu werden, das LOskaufsopfer Jesu auf dich anwenden zu dürfen.

Es gibt undendlich viel dazu zu sagen vor allem so viel: MENSCHEN SIND NICHT IN DER LAGE; SICH SELBST ZU REGIEREN UND GERECHTIGKEIT UND FRIEDEN FÜR ALLE ZU SCHAFFEN; DAS KANN NUR UNSER SCHÖPFER:

Lerne unbedingt die Bibel kennen. Dazu eignen sich die etablierten Kirchen nicht, da sie ihre eigenen Theorien aufgestellt haben und sich von der Wahrheit Gottes abgewandt haben. Sie dulden Unmoral und Ehebruch - auch Ehescheidung, was Gott hasst. (Lies Maleachi, ein kleines Bibelbuch).

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wenn du erkennt, daß dir die religion lebenshilfe gibt

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indem du die lebenshilfen erkennst, die dir deine religion gibt!

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Lies die Bibel. Bete täglich. Suche Gemeinschaft mit Gläubigen. Gemeinsam loben, danken, singen, beten, lachen, sich gegensetig stärken im Glauben. Vielleicht wechselst du mal die Gemeinde?

Ein alttestamentlich Gläubiger hatte das gleiche Problem. Psalm 73. Falsche Blickrichtung.

Zitate

Psalm 37,25 Ich war jung und bin auch alt geworden, und nie sah ich den Gerechten verlassen, noch seinen Samen nach Brot gehen

Epheser 6,10 Übrigens, Brüder, seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke.

Nehemia 8,10 die Freude an dem HERRN ist eure Stärke/Feste/Schutzwehr.

Epheser 6,13 ff indem ihr über das alles ergriffen habt den Schild des Glaubens

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