Wie schaffe ich den Nikotinentzug?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo,

Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, benötigt einen starken Willen und die Erkenntnis etwas ändern zu müssen.

Für viele Raucher, die gern aufhören möchten, es aber nicht schaffen, ist der Umstieg auf E-Zigaretten ein interessanter Weg. Für viele Exraucher war es ein Umstieg, für einen späteren Ausstieg.

Das liegt daran, dass das Suchtpotential beim Dampfen von E-Zigaretten wesentlich geringer ist.

Beim korrekten Umstieg entfallen Entzugserscheinungen. Das Nikotin bekommt der Körper über das Liquid. Deswegen ist es ein stressfreier Abschied vom Rauchen. Weiterer Umgang mit dem rauchenden Bekanntenkreis wird durch fehlende Entzugserscheinungen für Jeden unproblematisch.

Da dampfen laut einer Studie vom britischen Gesundheitsministerium zu ca. 95% weniger schädlich ist, als rauchen herkömmlicher Zigaretten, ist es immer eine Überlegung wert.

Ein ins deutsche übersetzter Auszug, der britischen Studie, findet sich auf der Seite Forschung und Wissen.

www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/medizin/studie-e-zigaretten-sind-gesuender-als-normale-zigaretten-13372307

Zudem ist dampfen wesentlich günstiger, außer man steigt in den SubOhm Bereich bei E-Zigaretten ein.

Dampfen während der Schwangerschaft....? Kein Problem

In Deutschland hergestelltes Liquid, dass für E-Zigaretten genutzt wird ist mit der TPD2 geregelt und enthält keine giftigen Bestandteile.

Auch Nikotin ist in der Dosierung nicht giftig.

Eine deutsche Studie, auf zellulärer Ebene, belegt, dass es zu keinen Schäden der Lunge und der Atemwege kommt. Es kann vereinzelt zu Reizungen führen. Das gibt es bei vielem, selbst bei Milch und ist etwas völlig anderes.

Eine neu erschienene Studie der Eurostat (statistisches Amt der EU) besagt, dass bereits in 2014, EU weit 6 Millionen Menschen durch die E-Zigarette einen totalen Rauchstopp erwirkt haben.

Damit wurde erstmals bewiesen wie erfolgreich E-Zigaretten für den Kampf gegen das Rauchen sein können.

Das Suchtpotential von Nikotin ist in Reinform, ähnlich dem wie wir es im Liquid vorfinden, nur gering. Nach einem kompletten Umstieg auf E-Zigaretten verändert sich das Suchtverhalten. Natürlich ist es ein Prozess, der sich nicht von einem Tag auf den anderen einstellt.

Jedoch ermöglicht es, die Nikotinmenge langsam zu reduzieren.

Nun stellt sich die Frage, warum statt E-Zigaretten lieber Nikotinpflaster und Nikotinkaugummis empfohlen werden.

Es ist nachweislich, dass damit kaum Jemand vom Rauchen abgehalten wurde. Genau das ist der Grund. Paradox? Nein. Es handelt sich um wirtschaftliche Interessen der Tabakindustrie. Die Lobby ist leider sehr stark.

Erst kürzlich gab es wieder einen Bericht, dass Ärzte indirekt von der Tabakindustrie dafür bezahlt werden Nikotinpflaster zu empfehlen und bevor sie E-Zigaretten empfehlen, lieber zu Antidepressivum raten sollen.

Gruß, RayAnderson  😏

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Danke für das Sternchen.

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Kenne ein paar Leute bei denen hat Akkupunktur oder Hypnose sehr gut geholfen.

Ich selbst habe vor 2,5 Jahren wegen einer heftigen Lungenentzündung aufgehört (die Zeit im KH war Nikotinentzug genug) und bin dann dabei geblieben.

Vom Nikotin selbst ist man in 3 Tagen weg, das besiegen der psychischen Abhängigkeit braucht (bei mir) ca. 2 Jahre.

Geh mal zu deinem Hausarzt, die kennen meist diese Methoden.

Wozu brauchst du die Dinger denn? Ich habe von einer zur anderen Minute damit aufgehört. Ist nur ne Kopffrage, keine Hexerei.

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Tja Warum braucht man Zigaretten? Ist ne gute Frage... Angefangen habe ich aus Gruppenzwang... aber um auf zuhören scheine ich zu schwach :( ich raste total aus wegen den sch... dingern...

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@Lunabii

Ich habe mich nie nach anderen gerichtet.

Bist du also zu schwach für ein Baby?

"Ich kann, weil ich will, was ich muß." - Imanuel Kant -

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