Wie schaffe ich das am Besten mich vegan zu ernähren?

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7 Antworten

es ist eigentlich sehr einfach Salat und gekochtes Gemüse in verschiedenen Variationen mit Reis, Getreide, Kartoffeln,pasta (ohne ei).

Darauf achten, dass genug eiweiss mit Bohnen /Linsen drin ist. 

In der Sportmedizin (s. auch Dr. Moosburger, ein bekannterSportarzt und Internist aus Österreich - ) gilt Veganismus als eine sogenannte "nicht zweckmäßige Mangeldiät". Ich stelle mir immer Frage nach der Motivation, doch läuft es nach meiner Erfahrung stets darauf hinaus, sich quasi eine neue Identität zu verschaffen und sich damit für seine Mitmenschen interessanter machen zu wollen. (Kleiner Witz: "Woran erkennt man einen Veganer? Antwort: Keine Sorge, er wird es dir erzählen!")

Fakt ist einfach der, dass der menschliche Körper als Allesfresser dafür nicht
ausgerichtet ist und aufgrund dessen zwangsweise fehlende Vitamine (B12)
und auch Spurenelemente wie Zink und Eisen in Tabletten oder Kapselform
supplementieren muss, um langfristig keinen Mangel zu leiden. Es ist
dabei auch trügerisch, auf Veganer zu hören, die bereits seit fünf
Jahren ohne Supplementierung auskämen und denen es dennoch gut ginge.
Das mag auch in einzelnen Fällen so sein, denn der Körper speichert
Vitamin B12 bis zu zehn Jahre lang. Ist das Depot aber leer, drohen
irreversible Folgeschädigungen. - Also auch dann, wenn du danach jeden
Tag ein Steak ist - . Wie gesund kann also eine Ernährungsform sein, die nicht ohne Pillen oder Tabletten auskommt?


Auch das oft fälschlich angebrachte Argument, dass der Mensch
aufgrund seiner Zahnstruktur ein Pflanzenfresser sei, ist Humbug. Der
kleinere Kiefer des Menschen ist vielmehr dem Umstand zu verdanken, dass
er gelernt hat, über einen Zeitraum von mehr als 200.000 Jahren durch
die Nutzung des Feuers - und damit des Kochens - Nahrung zuzubereiten
und tierische Proteine bereits "im Kochtopf vorzuverdauen". Und damit
wurde auch im Schädelknochen mehr Platz für 's Gehirn, das durch die
Nutzung tierischer Proteine inzwischen dreimal so groß ist wie das des
Frühmenschen.


Zum vielbemühten "Tierleid":


Ein Beispiel für den absoluten Supergau des
Tierleids ist ein veganes Produkt: Frühstücks-Müsli mit
frischem Apfel. Warum das so ist?


Einfach: Fängt bei der Getreideernte an: Rehkitze und Hasenjungen bewegen sich instinktiv keinen Zentimeter im Feld vom Fleck und warten dort auf das Muttertier. Die fallen direkt mal in großer Zahl dem Mähdrescher zum
Opfer. Dann geht' s weiter:


In den Getreidesilos müssen die Vorräte gegen Schädlinge geschützt werden, logisch! Das heißt namentlich auch gegen Ratten. Ratten sind überaus schlaue Viecher, damit braucht man ein langsam wirkendes Gift, damit die Tiere den Zusammenhang zwischen Köder und Wirkung nicht
erkennen. Sie krepieren dann über 4 bis 5 Tage.


Zuletzt der Apfel: In den Apfelplantagen muss das Wurzelwerk der
Bäume gegen Schermäuse geschützt werden, die dann regelmäßig vergast
werden müssen.


Fazit: Jedes Steak vom Grill hat weniger Tierleid verursacht als dieses Frühstücks-Müsli.


Veganismus ist vielmehr eine  Ernährungsmarotte einiger
Großstädter, die den Bezug zur Natur (auch der des Menschen) inzwischen
verloren haben. In den ländlichen Gebieten gibt es so gut wie keinen
Veganismus.

Ich empfehle dir: Lass es sein!


Du könntest ein Tierprodukt nach dem anderen weglassen. Ich habe mit Fleisch angefangen zusammen mit Eiern, war bei mir gleichzeichzeitig. Schrittweise die Tierprodukte wegzulassen wird wohl einfacher sein als alle auf einmal. Wenn du Eier kaufen möchtest bzw. solange du sie noch isst, kannst du dir sogenannte Bruderhahn Eier kaufen, da werden die männlichen Küken aufgezogen und nicht nach dem schlüpfen bereits getötet.

kauf dir solche bücher vegan for fit... oder youtoube weil mann halt am anfang sehr wenige ideen hat. (chiasamen hab ich zb vonyoutoube und finde das ist ein uper ei ersatz und sonst auch so voll lecker)

Ansonsten Denk drann das vegan nur in den stätten verbreitet ist und d auch da manchmal probleme hast mal eben schnell ein mittagessen zu kriegen du musst also deinen tag ein bisschen planen und teilweise halt immer überall dein eigenes essen minehmen.

Mach den umstieg langsam also nicht gleich von halb auf ganz sondern halt jeden tag etwas mehr und wenn dein körper nach kurzer zeit sagt er will grade mal was unveganes oder du einfach lust hast dann iss es einfach wenn du in der anfangsphase noch 1-2 ausnahmen in der woche machst ist das ok. irgentwann sid es dann 1-2 ausnahmen im monat und dannach bist du halt vegan. ich würde das nur nicht so erzwingen.

letztens und das ist das ist das wichtigste geh alle halbe jahre zum arzt blutwerte überprüfen weil am anfang weißt du vielleicht noch nicht so genau wie viel du wovon prauchst da kommen schnell mangelerscheinungen wenn du was falsch machst

Informiere dich darüber... Youtube, Bücher, Internet... andere Menschen die sich so zu ernähren versuchen... sieh dich in deiner Umgebung nach veganen Angeboten um...

Ich bin gerade so vegetarsich/vegan... würde aber schon gern mehr so in Richtung vegan gehen... und dann da auch mal bleiben... ist aber gerade nicht so leicht für mich und ich will es mir da auch nicht zu schwer machen. 

Da gibt es ganze Bücher drüber, so komplex ist das Thema. Was erwartest Du hier für eine Antwort?

du sollst stärkehaltige Lebensmittel mit einbauen, Gemüse allein kann nicht so gut stätigen

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